kopfanker, heileurythmie und porno ehepaar

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Original image description from the Deutsche Fotothek: Deutsch: Bild Eine auf einem Fensterbrett sitzende Katze. Fensterbank. (Photo credit: Wikipedia)

In meiner Blogstatistik gibt es immer wieder merkwürdige Suchbegriffe, mit denen Leute auf meiner Seite gelandet sind. Manche kann ich mir herleiten, andere nicht.
Hier eine Auswahl:

Blowjob– hab mal über den Steak & Blowjob-Day berichtet

wie komme ich zum henninger turm gar nicht mehr. Abgerissen.

Pisse– Klar, sind ja hier in Kreuzberg

porno ehepaar lädt gleich gesinnt– na dann mal los

zonen gaby– erste Banane

haarschlächterei-gibt es schon lange nicht mehr. Kreuzberger Friseur, in der Mariannenstraße

berlin ick– na sischa, Alta

kpd/ rz– Kreuzberger Patriotische Demokraten, Realistisches Zentrum. Ging in Die Partei auf

baumhaus an der mauer kreuzberg – steht gleich umme Ecke

hypochonder herzklopfen – ja, das bin ich

luebzer frankfurt– billiges Bier, gute Zeit. Gerne getrunken. Früher.

„empathie“ f´hain– Scheint es immer weniger zu geben. Gibt es aber möglicherweise doch noch. Von irgendwem für irgendwen. In Friedrichshain.

Travelpussy-kann man im Ibis-Hotel Frankfurt kaufen

schnappatmung– kenn ich

kopfanker– tolles Wort!

ich lebe in berlin kreuzberg 36 ist mein zuhause– so ist es

gibt es uschis kneipe wirklich-Ja, die gibt es wirklich. In Kreuzberg 61

selbstmord avus– tut weh. Dem, der es tut, und denen die zurück bleiben

erbrochenes auf dem boden– nicht schön, aber partybedingt manchmal nicht zu vermeiden

kuchen aus kindheit– ist inzwischen gegessen. Mein Lieblingskuchen als Kind: Rhabarber-Streusel

mädchen die punkrock hören – ja!

dünne punks– jede Menge

farben kreuzberg– im Winter braun, braun, braun

wer ist gut zu vögeln– das bin ich. Habe noch 25 kg Vogelfutter hier stehen

barfüssige raucherinnen– nur früher, nur am Strand

pissen oberbaumbrücke– viele, riech selbst. Trotzdem toll, die rote Schönheit

wenn gott wirklich existierte müsste man ihn beseitigen-fusilieren?

Heileurythmie– beim antifaschistischen Heilpraktiker

familien sex– nein

kreuzberg ghetto– wassertorplatz und Umgebung, Rückseite Potsdamer Platz

was bedeutet plötzlich eine schwarz-weiße katze auf dem fensterbrett?– Genau das: eine schwarz.weiße Katze auf dem Fensterbrett

Ich verpasse dir ein kick, der dich zum mond befördert– weil du groß und stark und wild und gefährlich bist

nach scheiße stinkende frauen– selber

punks die gerne saufen-gibt es auch andere?

Rosenwasserwerfer– gute Idee

tourette typ berlin kreuzberg– in meiner kleinen Straße

ethischer imperativ pink panther–  Dit versteh ick nich! Bitte um Mithilfe des Kommentariats

chef nennt mich kleines mäuschen– Sei keine Maus, zeig´s ihm!

suizid in kreuzbergleider erlebt

tag des selbstmord– lass es sein

in aufzug pissen– nur zur Not und nur am Ostbahnhof, zur Stimme von Margot Honecker, bitte

männerpisse satt– was wollt ihr alle hier?

frau pisst fon brücke– jetzt reicht´s

piss oma- Herrje, ihr seid ja besessen

mein kreuzberg– unser Kreuzberg

reeper buschido– hehehe

mauer für den eintritt senken– schwierig

frau pisst im lift– s.o.

in flamme gucken macht müde– macht wach, wenn es das Haus ist in dem man wohnt

bauchtanz nutten– vielleicht im Bahnhofsviertel in Frankfurt

frau pisst beim spaziergang– wie kommt ihr alle auf mein kleines, sauberes Blog?

immer mehr hände begrapschen mich ich darf mich nicht wehren– doch, du darfst dich wehren und zwar richtig

Kund zwickt immer in die brudt von frauen missbrauch von mutter– Kind hat Durst

ich bin der herr im haus das wär gelacht- das wäre wirklich gelacht!

schwarz gekleidet frau mit großen füßen– schwarz ja, aber kleine Füße

Danke für das Interesse!

Für weitere Anfragen steht mein Blog gerne zur Verfügung.
Musik: Die Katze in der Fensterbank

49 Kommentare zu “kopfanker, heileurythmie und porno ehepaar

  1. ich werde ja fast ein bisschen neidisch :) bei mir war „rocker wie winkekatze“ das beste bisher.
    dafür war ein alter blog von mir mal ein paar tage ganz oben bei google gerankt, wenn man „freude“ als suchbegriff eingab. das war wohl eine der schönsten sachen, die mir das internet jemals geschenkt hat. und schenken wird.

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    • Ein bisschen wundere ich mich schon über die ständigen Suchanfragen nach „Pisse“.
      Die Suchenden müssen enttäuscht sein, wenn sie hier lesen.
      Es gibt ein Blog, das sich „Titten, Hitler, knusprig“ nennt. Möchte nicht wissen, wer alles da landet.

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  2. Langsam wirst du mir unheimlich: Rharbarber-Streusel? Das ist MEINER! Und den besten hast du nie gegessen, der war von meiner Oma. ;-) Und mein Ghetto ist auch dabei. Was ich letztens noch sagen wollte, zum Beutel: Die Hackfresse von dem Bär hatte ich ganz vergessen, jetzt verfolgt sie mich wieder, zusammen mit Rolf. Fünf ist Trümpf. Danke dafür, und überhaupt :-)

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    • Unser Kreuzberg, unser Kuchen, (unsere Hunde).
      Klar ist dein Ghetto dabei. Und der Reeper Buschido auch.
      Die Hackfresse vom Bär mag ich inzwischen. Da sieht man, wie Nostalgie den Geist vernebeln kann.
      Wer konnte ahnen, dass der elende Rolf gleich mit aufersteht. (Danke, ich hab ihn jetzt auch wieder im Kopf)
      Gern geschehen und sowieso :-)

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  3. Ethischer Imperativ: »Handle stets so, daß die Anzahl der Wahlmöglichkeiten größer wird!« Das klingt erst mal wirr, ist aber recht simpel. Der Satz kommt aus der Ecke der Neopositivisten (Wittgenstein, Carnapp, Schlick… so diese Ecke) und wird Heinz von Förster zugeschrieben.
    Es handelt sich um eine Ableitung des Kantschen kategorischen Imperativs, der grob besagt, daß sich bei Entscheidungen darauf berufen wird, was getan werden darf</em, nicht was getan werden kann. Ein gutes Beispiel wäre ein Arzt, der entscheiden soll, ob eine existenzverlängernde Maschine abgeschaltet wird oder nicht.
    Oder anders: Verhalte Dich so, daß der Freiheitsgrad eines anderen aufgrund Deiner Entscheidung zu- und nicht abnimmt.
    Was den deutschsprachigen Raum betrifft, so wurden diese Überlegungen erstmals von J.G.Fichte in seiner Sittenlehre angeschnitten (»System der Sittenlehre nach den Prinzipien der Wissenschaftslehre«, 1798)

    So, und nehm noch Paulchen Panther dazu und das Rätsel ist gelöst :-)

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    • Es ist schon ein Segen, wenn das Kommentariat so gebildet und hilfsbereit ist:
      Wenn du mir jetzt noch mit Paulchen Panther auf die Sprünge hilfst, bin ich noch zufriedener.
      Schön übrigens, dass du wiedr da bist- war so still bei dir da drüben.

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      • Na ja, ich bin eben nicht so fleißig wie Du – deswegen war es ruhig. Und so fleißig, einen Artikel gleich zweimal zu posten wie Deine neue Schöpfung schon lange nicht. Nach dem Aufstehen noch mal nachsehen und die Doublette löschen, würde ich sagen ;-)
        Was den Zusammenhang von Pink Panther mit dem ethischen Imperativ zu bedeuten hat – darüber muß ich auch erst mal schlafen.

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        • Huch! Schon gelöscht. Ist nicht das erste Mal, dass sich ein Beitrag selbst veröffentlicht hat, und ich es erst später merke. Danke!
          Ich dachte es war so ruhig bei dir, weil du mit dem Motorka weg warst.
          Hab den Ringelnatz mit Freuden gelesen, vor allem das Gedicht über mich.
          :-)

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      • Ja, ich war ein paar Tage wech… dann hatte ich den Blues und dann furchtbar viel zu tun. Wie das so ist: Wenn man ein paar Tage vom Netz weg ist, dann erscheint das alles nicht mehr so wichtig. Meine Holzwerkstatt, dann viel Elektronik gebaut (was ich im Moment gerade mache), ein neues Messgerät gekauft… ein alter Traum wurde Wirklichkeit! Die neue Liebe heißt Tektronix 2245A und ist sicher so alt wie Du und funktioniert genau so gut. (das ist meine Art, Komplimente zu machen)

        Jo, und jetzt habe ich wieder Lust zu schreiben und es macht erst mal wieder Spaß. Sach ma: Kennst Du eigentlich Gustav Meyrink? Meine liebe Frau hat mir gerade was von ihm geschenkt und da mußte ich gleich an Dich denken. Ich glaube, das wäre was für Dich… bin ich mir sehr sicher.

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      • Paulchen Panther ist (in einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Road Runner!) eine DER moralischen Instanzen der Bewegtbildkunst schlechthin! Und dies nicht etwa moralisierend: Gelassenheit ist seine Stärke, augenzwinkerndes Vorleben die Methode. Mein Favorit ist er nicht unbedingt, rosa ist halt nicht meine Farbe… ;-)

        Meepmeep!

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      • @Stony- Paulchen Panther war cool. ich mag ihn, obwohl er pink ist.
        Immerhin hieß ein Punkschuppen um die Ecke auch so. Die wissen was gut ist, die Punks.
        Und danke mal wieder für´s Fragen beantworten- meep meep!
        (Biste besonders gut drauf?)

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      • Punks, so ganz im Allgemeinen, hab ich auch recht lieb, im speziellen kommt es dann nochmal drauf an, wie das halt so ist mit Menschen.
        Zu meiner Zeit in der „Szene“, und vor allem in meiner Heimatstadt, führte es nach 2-3 Jahren zum schnellen „Ausstieg“ und persönlicher Veränderung.

        (Biste besonders gut drauf?)

        Nicht besonders, nein. Das war am gestrigen Abend wohl die richtige Mischung aus Müdigkeit und ein klein wenig Alkohol. Nicht genug mich völlig zu blamieren, aber ausreichend um zu sehr zu verfasern. ;-)

        btw: das ich ‚High Noon‘ nicht kommentiere bitte ich als Ausdruck von Achtung und Aufmerksamkeit zu verstehen – den Wert mancher Dinge kann man mit Worten nur schmälern (womit ich Niemandem zu nahe treten will!).
        Diese kleine Anmerkung drum auch hier.

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        • Du warst Punk? Macht dich gleich noch sympathischer. ich hab sie auch lieb, die Punks.
          In welcher Stadt hast du gelebt?
          Müdigkeit und Alkohol kann zum Verfassen wunderbarer Gedichte, Prosa oder Kommentare führen.
          Ich muss noch bis Ende Mai ohne Alk auskommen (eine Wette mit mir selbst- ein Jahr ohne)- mal sehen, was der erste Schluck mit mir macht…

          Ich freue mich über deinen versteckten Kommentar zu High Noon. Mit ist schon mal aufgefallen, dass zu den Themen Schmerz, Trauer usw. meist nur Frauen kommentieren, und da habe ich mich gefragt, ob Männer diese Themen nicht interessieren, oder ob sie mit den Gefühlen nicht klar kommen (Klischee), oder ob sie einfach nichts dazu zu sagen wissen.
          Deswegen danke ich dir für diesen Kommentar!

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      • Gelebt habe ich damals in der Hauptstadt des so genannten „Grünen Herzen“ Deutschlands. Vor der „Wende“ war das, da hatten wir noch ordentlich Spaß mit den Bullen, wenn die uns aus dem Bahnhof vertrieben, was anderes hatten wir damals nicht, aber da hielt man wenigstens noch zusammen. Später gab es dann ein AJZ, aber leider auch viel zu viele Drogen, Alkohol und vor allem Aggressivität, gegen alles und jeden. Wenn die Leute sich gegenseitig fertig machen, weil jemand nicht „richtig“ uniformiert ist (was ’ne Spacken!), oder die falsche Band am liebsten hört, dann weiß man, daß man da falsch ist.
        In der Ska- und Oi!-Szene war alles viel entspannter, nur Nazis wurden aufgemischt (oder ‚bekehrt‘), ansonsten war ‚Parole Spaß!‘ angesagt.

        ***

        Eine kleine Verschiebung der Wahrnehmung vermag in der Tat gar Wunderliches und Entzückendes hervorbringen, solange man es nicht übertreibt. :-)

        ***

        Für andere meines Geschlechts vermag ich schlechterdings nicht sprechen, mein Interesse ist da ungebrochen hoch, zeigt sich gerade am ‚Rande‘ doch oftmals das „wahre Wesen“ der Menschen. Wobei auch das natürlich ein Klischee ist, gehört doch jede Facette auf ihre Weise dazu.
        Was ich dann jeweils zu sagen hätte wäre meist nur mäandrierend um den Kern; fügt man solchen Geschichten seine eigenen noch hinzu mag das im Moment zwar tröstlich sein (‚du bist nicht allein‘ o.ä.), bei mir hinterläßt es aber auch einen schalen Beigeschmack, denn auf lange Sicht vermag das kaum zu helfen (bei Verstehen und Verarbeiten).
        Im übrigen „mag“ ich meine Schmerzen, ganz unmasochistisch:
        Memento mori, memento vivere!, oder so… ;-)

        Wenn Inhalt und Form zu einem außergewöhnlichen Ausdruck geraten führt das bei mir oft zu Stille, ein langer Kommentar sagt dann nicht genug, ein kurzer, poetischer, unter Umständen zu viel – zu letzterem wäre ich eh kaum fähig, drum laß ich es.

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        • Stell dein Licht nicht unter den Scheffel- du kannst sehr schön formulieren und hast es gerade wieder getan.
          Jedenfalls beruhigt es mich, dass auch ein Mann mit solchen Texten etwas anfangen kann.
          Schweigen ist so vieldeutig, und ich als Frau finde die Kommentare der Frauen wohltuend.
          Jeder wie es für ihn richtig ist und Kommentarzwang gibt es ja sowieso nicht.

          Thüringen also. Erfurt.
          Mein Vater ist gebürtiger Thüringer, und ich mag die Landschaft wahnsinnig gern.
          Wann bist du weg gezogen?

          Gruppendruck ist immer schlimm. Da sind Punks wahrscheinlch nicht anders als andere Gruppierungen.
          Dass die Oi-Szene und die Skapunks lustiger waren als die Exploited-Fraktion glaube ich sofort.
          Was mich augenblicklich Nelly the elephant summen lässt :-)

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      • Zu viel des Lobes, ich bin schon froh wenn ich im Ringen um die richtigen Worte nicht zu ‚wirr‘ rüberkomme. Sprache halt, das hatten wir ja schon des öfteren. Schreiben fällt mir zumindest noch leichter, da hat man genügend Zeit zum Sortieren (ich müßte mich nur mal dran halten :D)

        Das mit dem Schweigen ist so ’ne Sache. Wenn man publiziert, auf welche Weise auch immer, gerät man schnell in einen Sog: mal viele Reaktionen, mal scheinbarer Totalausfall, da drängen sich leicht Fragen auf die schlimmstenfalls in (schlechtes) Zweckdenken münden; einen Zweck verfolgt zwar immer irgendwie, wenn der eigene Antrieb in die Befriedigung des Kommentariats mutiert sollte man sich aber besser selbst grundsätzlich in Frage stellen. Geh’s gelassen an, wäre sehr schade um das was du hier machst! :-)

        ***

        Mitte der 90er, Studium und so, hab mich allerdings nie allzuweit entfernt für lange. Die Landschaft ist mir in die Knochen gebrand, auch wenn ich nix mehr damit anzufangen weiß, aber das gilt für ungemein vieles.

        Die ‚Nelly‘ kannte ich gar nicht, mußte aber direkt mal an ‚Rudy‘ denken und wieder-hören. Das wohl meist gecoverte Stück SKA überhaupt, unfaßbar wieviele Versionen davon auf youtube rumschwirren. Hach ja, waren lustige Zeiten… :-)

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        • Es gibt schlechtere Landschaften, die sich einem einbrennen könnten. Wie gesagt, ich finde Thüringen sehr schön. Von Jena über Eisenach, Erfurt, Ilmenau usw.

          Mach dir keine Sorgen, ich schreibe nicht für das Kommentariat. Das wäre bei so vielen Leuten, die hier ein und ausgehen gar nicht möglich.
          Ich kann immer nur schrieben, was in mir drin ist.
          Dein Kommentar hat mir aber einen Hinweis gegeben, warum bei manchen Texten fast niemand kommentiert.

          Rudy! Ich liebe das Lied. Ska war ja immer eher Nischenmusik, im Vergleich zu Punkmusik. aber es ist definitiv die Mucke, die fröhlich macht.
          Gehe jetzt auch mal bei youtube schauen…:-)

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  4. Pisse kommt in den Suchbegriffen meiner Blogstatitsik merkwürdigerweise auch immer wieder vor… obwohl ich als brave Berlin-Neuwestenderin sicher bin, daß dieses Wort in meinem Blog noch nie aufgetaucht ist. Niemals! Und wieso jemand zu mir kommt, der unter „Feuer in der Badewanne“ sucht, bleibt mir auch ein Rätsel. Vielleicht ist das alles ja wieder nur ein trick der NSA, um BLogger wie uns zu verwirren und auf falsche Pisse- und Feuerfährten zu locken.

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    • Ich habe schon mehrmals das Wort Pisse benutzt. Da, wo es hin gehört, weil das GEnre es erforderte. Wenn es um Berliner hauseingänge geht, dann heisst das eben so. Aber mich wundert dennoch wie häufig bei Google nach dem Wort gesucht wird.
      Feuer in der Badewanne ist wirklich rätselhaft.
      Aber auch ein schönes Bild, finde ich. Smoke on the water.

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  5. @ pantoufle

    gustav meyrink „das grüne gesicht“ steht hier im regal…….naja…..war eher nicht so mein fall…..vielleicht sollte ich es wieder mal probieren…..
    manchmal hat man einfach keinen rechten zugang – was zu anderer zeit
    wieder ganz anders ist………..

    dafür habe ich gerade wieder „der fall“ von camus gelesen. einmalig!

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    • soso… Camus… Der oxidiert bei mir (was hab ich eigentlich von dem alles??) schon länger ungelesen vor sich hin. Das Exil und das Reich – das hab ich vor Urzeiten mal, noch irgend was… man wird älter. Er ist irgendwie nicht hängengeblieben. Aber wie Du schon sagtest: Vielleicht sollte man mal wieder.

      Meine Bettlektüre ist wieder Kästners Fabian. Ich komme über den Schinken nicht weg – der schreibt so phantstisch gut, das man grün und blau werden könnte vor Neid. Wenn er nur nicht so toll wäre. Fressen könnte ich den…

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  6. @ pantoufle

    synchronizität – vor ein paar tagen war mein ehemaliger untermieter da, und hat mir von kästners „fabian“ vorgeschwärmt………witzig, er heißt nämlich auch noch so!
    also werde ich mir den mal zulegen!

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  7. gestern in der buchhandlung gewesen……und siehe da, gleich sieben exemplare standen da im regal. die verkäuferin meinte: oh, das kommt wahrscheinlich gerade in der schule dran, sonst hätten wir nicht so viele.

    so, der „fabian“ ist ausgelesen…………………….
    hmh……..überlege gerade wie ich mich fühle……..naja, die kalte, nackte wahrheit wenn sie einem ins gesicht springt……..
    was sagt mein fabian dann immer: WEITERMACHEN!!!!!!

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