Ginkgo

Beim Verrücken des Ginkgos schnellt eine Riesenspinne aus ihrem Versteck auf die schreienden Hände zu.
Ich fliehe ins Dunkel der Wohnung, von der Decke tropft Löschwasser, die Füße waten durch knöchelhohes Nass, im Kegel der Stirnlampen: Spinnen, viele davon. Ein Bild, das ich erst viel später erinnern und danach nie wieder vergessen werde.

Die Kanzlerschwester schreibt: der Kanzler habe in Spanien einen Schlaganfall erlitten. Dann sei er auf den Kopf gestürzt, da habe sich etwas „gelöst“ und nun sei es etwas besser. Seine Geschichte mit der Standuhr ging so ähnlich: damals, so schrieb er mir auf einer Postkarte, sei die Uhr, die er genau so liebe wie ich, noch im Besitz seiner Großeltern gewesen. Bei einem Besuch dort, sei er durch ein Missgeschick zu Fall gekommen, mit dem Kopf hart aufgeschlagen und das Letzte, was er hörte ehe er das Bewusstsein verlor, sei der Stundenschlag der Uhr gewesen (hier endete die Postkarte des Kanzlers).

Später, nach jahrelangem Ringen und Betteln, war der Kanzler schließlich bereit die Uhr, die ich von meinem Großvater geerbt, und die er seiner Freundin geschenkt hatte, von dieser zurück zu fordern und mir nun endlich zu geben, doch ehe es dazu kam, hatte er sie, auf den Vorschlag der Freundin hin, erneut verschenkt: dieses Mal an meinen Bruder.
Diese Familie macht mich krank.

Von der Schwester erfahre ich, dass der Kanzler nun auf dem Nachhauseweg sei.
Zum Arzt habe er aber nicht gehen wollen, er sei ja selber einer.

Wir sollen uns Sorgen machen. Immer.

Von Mäusen & Meisen

Der Bekannte und ich schreiben uns Nachrichten via Twitter und überlegen, wie es sein wird, wenn wir uns im Mai nach über einem halben Jahr wiedersehen.
Erstmal komisch und dann ganz normal, tippe ich.
Der Bekannte, dem Pläne und Zukunftsvisionen suspekt sind, antwortet so passend wie zutreffend: Wir werden sehen.
Ist wie Fahrradfahren, schreibe ich jetzt und lehne mich zufrieden zurück.
Das wiederum glaubt der Bekannte nicht, denn: Normal ist keine Tätigkeit die von Schwerkraft und Balance bestimmt wird.
Auf meine letzte Bemerkung reagiert er bedauerlicher- und zu erwartenderweise gar nicht mehr.


Alles wie immer also, ganz normal.



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Die vermuteten Mäuse in meinem Rolladenkasten sind zum Glück doch bloß Meisen. Brauch ich keine Lebendfallen zu besorgen.
Gut für uns alle.

Armin und Amina

Die Klage von 2017 ist noch immer nicht abgeschlossen. Ich bewundere die Geduld und den Biss meines Anwaltes und frage mich, ob die Behörde möglicherweise versucht, die Angelegenheit ins klamme Heimlich der abgelaufenen Fristen zu verschleppen. Bestimmt gilt als Begründung auch hier wieder Corona, die Entschuldigung und Erklärung für alles, was man nicht zuwege bringen kann oder will.

Es ist April, es ist Ostern, es schneit und ich denke an Prince und höre seine talentierten Finger auf dem Gitarrenhals und die gekonnt unsauberen Klänge der Saiten. Am Tag seines Todes gondelte ich ahnungslos und bei schönsten Wetter in die Königsheide und freute mich dort an dem Grün der Eichen, den roten Stämmen der Kiefern und dem hellen Grün der Maiglöckchen. Erst später hörte ich, was geschehen war.
In dasselbe Wäldchen mit dem inzwischen zu Eigentumswohnungen aufgewerteten DDR-Kinderheim, führte mich auch der letzte mir erinnerbare Spaziergang mit dem Kanzler, den ich während der gesamten Pandemie kein einziges Mal gesehen habe.
Manchmal frage ich mich, ob es tatsächlich Gleichgültigkeit oder aber eine höhere Liebe ist, die ihn mich so zurück lassen lässt, damit ich, wenn er irgendwann die Augen für immer schließt, mich schon ausreichend abgenabelt habe, um nicht daran zugrunde zu gehen.
Wahrscheinlich aber ist es einfach die Kraftlosigkeit der alten Seele, die ihn kapitulieren und sich zurück ziehen lässt und natürlich die Frau an seiner Seite, die ihm seit dem Tod ihrer Tochter Besuche bei mir untersagt. Was ich nicht habe, sollst du auch nicht haben.
Der Kanzler hatte immer schon ein Faible für Frauen, die seine Kinder bzw. seine Töchter ablehnen.

Das (was ich nicht habe) bringt mich zum Thema Impfen und den derzeit diskutierten „Privilegien“ für priorisiert Geimpfte, die von denjenigen, die noch auf eine Impfeinladung warten müssen aus nachvollziehbarem Impfneid abgelehnt werden, aber auch die Kurzsichtigkeit der Menschen zeigt, wenn es um eigene Privilegien geht. Denn es ist ein riesiges Privilleg, dieses gesamte Pandemiejahr ohne die Todesangst und Isolation der Vulnerablen und ohne den mörderieschen Stress, der in der Pflege und der Erziehung Arbeitenden verbracht zu haben.
Wenn jetzt ein paar Alte, Kranke und zugrunde Geschuftete etwas früher ungetestet Kaffee trinken gehen dürfen, wäre es Zeit für Applaus und nicht für Missgunst. Abgesehen davon könnte auch die brachliegende Gastronomie wieder ein wenig Luft holen (argumentiert eine, die in 24 Stunden geimpft wird).

Das nächtliche Clownslachen im Haus gehört übrigens vermutlich zu dem gleichen Mann, der vor ein paar Tagen den Dachboden verwüstet hat und randalierend vor der Wohnung der ehemaligen Vermieterin stand. Seine Mitbewohnerin meldete sich später in der Signal-Hausgruppe und räumte ein, dass Richie möglicherweise derjenige sei, der nach ein paar geistigen Getränken nicht mehr die Kurve gekriegt habe.
Weshalb Richie sich nicht selbst anklagen und anschließend entschuldigen konnte bleibt ungeklärt.
Der Clown jedenfalls lacht (seither) nicht mehr.

Die Ex-Vermieterin indes verweigert standhaft die Hürde der Läuterung, hält an ihrer gewohnten Ekelhaftigkeit fest und beginnt mit der Reinigung der Regenrinne an ihrem Balkon, exakt in dem Moment, als ich darunter kniee, um mein kleines Beet vom Laub zu befreien.
Ich schaue auf und sehe sie von oben auf mich herabblicken.


silver glitter

Von Jim Avignon, der in unserer rotweinseligen Anwesenheit die Wände der noblen Lokalität gestaltete, welche, in bester Uferlage befindlich, später übernommen wurde von einer geschwätzigen wie überdrehten Österreicherin (Geh, das Hunderl macht Mannderl!), die mit schriller Stimme in jedes noch so intime Gästegespräch hineinkrähte, um Ruhm und Anerkennung für ihr Etablissement und damit für sich selbst einzufordern,
springt mein innerer Film zum Spatz von Avignon und einem bizarren Auftritt in Lederhose und damit weiter zu F., dem New Yorker Mr. Leather, einem gelernten Stuckateur, dessen skelettiertes Gespenst ich bei der fête de la musique wiedertraf, ohne ihn jedoch zu erkennen und der mich, nach Erbrochenem stinkend, bat, ihn in sein Pflegeapartment im ZIK zu begleiten, um mir dort Fotos zeigen zu können, die mich erschrecken und mich ihn und unsere Nachmittage auf seinem Balkon in der Oderberger Straße erinnern lassen würden.

Wann immer ich heute durch jenen Teil des Tiergarten spaziere, in dem Männer sich treffen, um für die schnelle Lust gemeinsam im Gebüsch zu verschwinden, denke ich an ihn und seine T-Zellen, seine muskulösen Schenkel und seine Liebe zu Pelargonien (pelargonium silver glitter).


Den Deichgrafen, den könnte ich wahrscheinlich fragen, wie es mit Mr. Leather ausgegangen ist, wenn nicht schon vor Jahren wir uns überworfen hätten, aus Gründen, die ich nicht mehr weiss aber noch spüre.
Die Mutter des Deichgrafen, eine Physiotherapeutin mit langem, grauen Haar, gehörte zu der Sorte Mensch, die mit allerlei hanebüchenen, selbstersonnenen und esoterikschwülen Theorien und von einer vermeintlich höheren Warte herab andere bewertete und kategorisierte. In meinem Fall: wer krank ist ist krank weil er das so will. Wer sich mit Kranken zusammentut ist selber krank.


Den Vater des Deichgrafen, ein stadtbekannter Arzt, erinnere ich als einen steifhüftigen und willensschwachen Mann mit dunklem Haar, der sich von seinem großen schwarzen Hund kreuz und quer über den Deich zerren ließ und sich dabei hilfesuchend nach seiner in Leinen gewandeten, selbstgestrickten Frau umblickte, die nur einen kopfschüttelnden Blick für ihn übrig hatte, der erahnen ließ, wie fremd und zuwider ihr der Mensch an ihrer Seite geworden war.

Bei meinen Besuchen an der Elbe schliefen der Deichgraf und ich stets in einem Bett, und manchmal erwachte ich von der festen Umklammerung, die der Träumende mir anstelle von Mr. Leather zuteil werden ließ.






K1

Auf Twitter steht K1 für das erste Kind einer Familie. K2 für das zweite, K3 für das dritte usf.
In Zeiten wie diesen aber wird als K1 jemand bezeichnet, der engen Kontakt zu einem corona-positiv getesteten Menschen hatte (welcher, in meinem konkreten Fall, zuvor allerdings noch bei gleich 4 Schnelltests im Abstand von jeweils 12 Stunden negativ getestet wurde, weshalb ich mich überhaupt nur auf diesen engen Kontakt eingelassen hatte).



Warten auf den PCR-Test und bis dahin kolibriesk hin und her flattern zwischen des Lebens Nektar und dem Duft der Gruft. (Hoffend, dass mein Katastrophenglück mich auch dieses Mal nicht im Stich lassen und nach tiefem Fall am Grunde des Schachtes ein weicher Heuhaufen mich auffangen wird).


Du weisst, ich liebe das Leben

Protagonist*innen

Die Filmemacherin hat Augenbrauen wie gemalt. Sie ist groß und schlank und könnte mir glatt als jüngeres Körperdouble dienen, wenn nicht sie die Besetzung auswählen würde.
Im Test 16 personalities ist sie Advocat, während ich Protagonistin bin. Auf Tinder lässt sich mit solchen Angaben trefflich vorsortieren.
Sie sagt: Ein Viertel für einen Tag, und spricht von Rationen (?). Ich höre: Ein 1/4 für ein´ F**k und sage schulterzuckend: Aha.

Die Filmemacherin hat vor einiger Zeit eine Kurzdoku über mich gedreht. Am Besten haben mir der gemeinsame nächtliche Gang über die Schillingbrücke und ein Besuch in der Sanitärabteilung des Baumarktes gefallen, wo ich einen sehr langen Duschschlauch kaufte, der mühelos bis zum Waschbecken meines winzigen Bades reicht, in dem ich mir seither bei Zeitmangel die Haare waschen könnte, was ich niemals tue. One fine day.

Die Filmemacherin hat außerdem eine Doku über einen Schornsteinfeger bei der Arbeit und bei seinem interessanten Hobby gedreht. Die Bilder von den Dächern der Stadt und dem waagrechten Rauch im stahlblauen Winterhimmel haben mich nachhaltig beeindruckt.
Auch ihre nächste Doku verspricht, interessant zu werden. Allerdings gestaltet sich, pandemiebedingt, die Suche nach Protagonis*innen schwierig. Verraten darf ich leider nichts, doch wenn es gut läuft, öffnen sich der talentierten Filmfrau bald ganz neue Perspektiven.

Die Dokumentarfilmerin ist anmutig und schön wie ein Schwan auf morgendlich nebligem See.



Mammatus

Mitte Februar schon fing der diesjährige April an. Doch Orkänchen Klaus ging nach 5 schwefeligen Minuten die Puste aus und es folgten beeindruckende, brustartige Wolkenformationen. Das Patriarchat kann einpacken.

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Das Klein/ Klein der Missgunst und der Eifersucht amüsiert mich, weil es am Ende in das genaue Gegenteil dessen mündet was die Zeternden m´ as-tu-vus sich ersehnen. Stattdessen: Einsamkeit, Isolation und manchmal auch ein wenig Hohn oder bedauerndes Kopfschütteln.

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Über Umwege bin ich mit einer ehemaligen Dozentin in Kontakt gekommen, einer Frau vor der ich mich wegen ihrer spitzen Eckzähne insgeheim immer gefürchtet hatte und die jetzt gerne einen Posten mit mir besetzen würde, der möglicherweise zu meinem episodischen Fleißanfällen passen könnte, zu diesem Zeitpunkt aber vollkommen indiskutabel ist. Ungeimpft kann und werde ich nicht mit Menschen arbeiten und ob mir nach der Pandemie Menschen überhaupt noch etwas sagen bzw. ich ihnen noch das notwendige Interesse entgegen bringen kann, weiss ich nicht.

 

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Vor einem Jahr fuhr der Bekannte zum letzten Mal mit dem Bus von der Küste in die Hauptstadt.
Sechs Monate später kaufte er sein Rückfahrticket. Seitdem haben wir genau ein Mal telefoniert. Schriftlich sind wir in Kontakt und bei jeder größeren Aufgabe, die ich alleine bewältige, denke ich an ihn und wie gerne ich ihm erzählen würde, wie stark und souverän ich geworden bin. Doch zum Stark- und Erwachsensein gehört auch, die Dinge mit sich allein auszumachen, ohne sich hinterher kopftätschelndes Lob abholen zu wollen. 

 

Bild: twitter@rike_tweet, 11. März 2021

Die Wildkamera zeigt vorwiegend Bilder der umherstromernden Nachbarskatze, ab und an ist ein Müllmann in orange zu sehen, oder der Hausmeister, der den Hof fegt. Nachts Lichter vom Nachbargrundstück, die aussehen wie zornige Augen. Nur auf einem der Fotos steht ein in Laken gehüllter Mensch in der Dunkelheit. Passend dazu lacht es seit einigen Tagen im nächtlichen Treppenhaus und ich fühle mich an die Gruselclowns erinnert, die vor Jahren für Schrecken sorgten.

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Wilhelmine erzählt von ihrer Corona-Impfung durch einen Gynäkologen und von den rotgesichtigen Bundeswehrsoldaten (Kameraden) die sie zuvor in Empfang nahmen und die ihr im Anschluss Gesellschaft leisteten, um unerwünschte Impfreaktionen melden zu können.
Schon Tage ehe sie wusste, dass sie geimpft werden würde, ahnte ihr Impfarm bereits was kommen würde und fing zu schmerzen an, so wie das Eislauf-Knie meiner Mutter sich kurz vor jedem Wetterumschwung bemerkbar machte.
In der freudigen Erwartung meiner eigenen Impfung zeige auch ich inzwischen erste körperliche Reaktionen bzw. Nebenwirkungen, die zum Glück (waschzettelgemäß) sehr moderat sind.

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Wenn ich irgendwann soweit bin, wieder Lust auf zeitraubende Maniküre zu haben, werde ich auch meine Blogtexte wieder bebildern.
Vorher muss ich noch den Garten mit heute beim Baumarkttermin gekauften Hornveilchen, Tausendschönchen, Bartnelken und anderen Frühblühern bepflanzen und den Samen der Indianerbanane zuerst kühlen, dann vorziehen und schließlich aussetzen, außerdem die gesamte Wohnung putzen.
Die ersten 16 Fenster sind schon geschafft (12 fehlen noch).

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Die Idee mit den eingesprochenen Blogtexten ist übrigens nicht vergessen. Es hapert derzeit noch am Equipment (und dem nötigen Geld für ausreichende Qualität).

Zuordnen

Irgendwann war der Nachbar Zuhause und ich konnte das Mikrofon abholen, das natürlich Schrott war und zurück ging.
Der Argentinier wollte mit einem Digitalrecorder aushelfen, dann aber doch nicht.
Der Impftermin ist vereinbart, meine Impfung könnte aber noch an der Wahl des Impfstoffs scheitern, denn Biontech, wie von meinen Ärztinnen wegen schwerer Impfreaktionen meinerseits empfohlen, darf nicht an jüngere Menschen verabreicht werden und in einem Land in dem ein mobiler Impfbus nicht eingesetzt wird, weil ihm keine eindeutige Postleitzahl zuzuordnen ist, enden Abweichungen von der Regel auch mal tödlich.

Im Garten tut Alles, als gäbe es keine Pandemie. Die neongelben Tulpen, der lila Lauch und die pinken Hyazinthen schieben sich unbekümmert aus der Erde und zwischen den getrockneten Weinblättern hervor. Die Vögel bauen geschäftig ihre Nester im hohen Ahorn. Amseln balzen mit gefächertem Schwanz unter kahlen Büschen. Der Eichelhäher ist zurück und auch die Elstern tschäckern wieder laut und drohend, wenn die Katzen durch das Unterholz schleichen. Bloß der alte Fuchs ist verschwunden. Hoffentlich nur einen Block weiter gezogen.

März ist der Geburtsmonat meiner Mutter. Mai ist ihr Sterbemonat. Zwischen Frauentag und Muttertag. Ich bin trauriger als ich erwartet hätte, höre Michel Petrucciani, denke dabei natürlich an Roger Willemsen, denke auch an den Kanzler und denke an den Bekannten, den ich nach 6 Monaten endlich wieder gesprochen habe, woraufhin ich Ohrensausen und Fieber und Gliederschmerzen bekam, weil ich möglicherweise empfindsamer bin als ich glaube, auch wenn nichts mehr so spitz und brennend und tödlich ist wie früher.

Murnau fehlt mir, und wäre ich fancy, nennte ich es MurNow und spannte damit den Bogen zwischen meinen beiden Heimaten: der Mauerstadt und dem Alpendorf.
Beim Einschlafen gehe ich alle Wege dort nach und lande stets am Seeufer oder im Moos.
An Hercule muss ich denken, den Stier, dessen warmes, eingeklemmtes Ohr wir unter dem breiten Lederriemen hervorzogen und der uns lange noch hinterher sah, aus seinen schönen braunen Augen.

Einem Stier darfst du nie den Rücken zukehren, sagt das Pferdemädchen, immer wieder passieren tödliche Unfälle, weil die Besitzer nach Jahren unvorsichtig werden und für einen Moment die Gefahr vergessen.

Siegfried und Roy auf dem Lande.