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Ich bin tikerscherk.
Seit 2010 bin ich mit Texten im Netz, seit 2012 bloggend.

Über das, was ich sehe, wenn ich mit oder ohne Hund durch die Stadt flaniere, wenn ich in die Vergangenheit oder die Zukunft schaue, wie ich die Gegenwart erlebe und mir meine Gedanken dazu mache, schreibe ich hier.
Viele dieser Ausblicke lesen sich melancholisch. Und das sind sie auch. Einige der Texte handeln von Katastrophen. Manche sind düster. Häufig jedoch bin ich vor allem erstaunt über die Hybris und die  Provinzialität dieser Stadt und ihrer Bewohner.

Zur voranschreitenden Gentrifizierung und Verdrängung äußere ich mich (fast gar) nicht mehr. Sie findet  statt. Dass ich sie, und die sich aus ihr ergebenden Konsequenzen, weiterhin nicht gutheiße setze ich als selbstverständlich voraus.

Mit stetig wechselnder Akzentuierung schreibe ich über das Sein, den Tod, die Liebe und die Sinnlichkeit, sowie das Drumherum: das Universum, den großen Teppich, die Cloud.

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(Über die Katzen schreibe ich fast nie. Aber die gibt es auch noch, und sie liegen mir sehr am Herzen).

 

 

Anregungen, Kritik und Kommentare sind gerne willkommen!

tikerscherk

 

Sämtliche Texte und Kommentare dieses Blogs werden im Deutschen Literaturarchiv in Marbach langzeitarchiviert.

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65 Kommentare zu “?

  1. Hallo tikerscherk!

    Es ist schön, gefunden zu werden, denn man findet so selbst immer wieder Neues. Insofern vielen Dank fürs Folgen, ich hoffe, ich kann mit ein paar interessanten und vielleicht auch inspirierenden Momenten dienen! Aus jährlich wiederkehrend aktuellem Anlass schonmal ein erfolgreiches neues Jahr 2014!

    Gruß, ml

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  2. Die stille Zeit zwischen den Jahren endet und mit ihr meine ziellosen Reisen durch die Bloglandschaft. Zum Abschluss nehme ich mir die Freiheit, einige Bemerkungen zu Ihrer Arbeit zu äußern, wie ich sie empfinde und warum ich sie schätze.
    Ein ‚auch’ steht dabei ihm Zentrum, ein konkret bestimmtes:

    „Was der Leser auch kann, das überlaß dem Leser.“ (Wittgenstein)

    Das ist ein schönes auch, das trennt und zugleich verbindet. Es trennt den Autor vom Leser und Betrachter. Was der Autor fertigt, ist für den Leser erst die Aufgabe. Was der Eine getan hat, muss der Andere anders tun.Was der Eine sich gedacht hat, muss der Andere neu und notwendig anders denken. Was der Autor gesehen hat, das kann der Betrachter nicht sehen. Er kann nur anderes selbst und anders sehen. Nur wenn Text und Bild verbinden, andere eigene Möglichkeiten eröffnen, dann kann auch der Leser und Betrachter etwas tun, denken und sehen, was er ohne den Autor nicht getan, gedacht und gesehen hätte. Erst ein anderer Nachvollzug führt das Getrennte zusammen; nicht das identisch Gleiche, sondern das andere Selbe ist die Konjunktion im auch.

    Der Formwille, der die Texte und Bilder in diesem Blog verbindet, ist einer zu gestalteter Offenheit. Nicht von Beliebigkeit, sondern vom jeweils eigenen Recht in der Vielfalt des Verstehens von Welt. Er schafft Klarheiten, aber keine Vorschriften.
    Das Einstellen der Texte und Bilder wird so zum Ausstellen eines Denkens und Fühlens von sensibler Sachlichkeit. Alles steht nie nur für sich, es stellt sich immer in einen eigenen Blick. Ein Gedanke kann dann auch gesehen und ein Blick auch gedacht werden.
    So öffnet sich ein Bewusstsein, ohne sich zu entblößen. Dies Bewusstsein zeigt seine Welt durch die Fähigkeit, seine Menschen und Dinge auch anderen sichtbar und somit erlebbar zu machen. Nicht nur diese selbst, vielmehr gerade das, wodurch sie zu dem werden, das auch den Anderen und seine eigene Welt der Menschen und Dinge angeht, um die er sich selbst kümmern muss. Eine Entstehung von Sinn aus Sinnlosigkeit wird beobachtbar.
    So entstehen auch neue Welten von Handlungsmöglichkeiten. Es ist eine Anleitung zur Achtsamkeit; Achtsamkeit im Umgang mit Menschen und Dingen, sie so sein zu lassen, wie sie sind, aber sie nicht nur und einfach sein zu lassen.
    Das ist ein seltenes und somit kostbares Gut, das Sie hier unter die Leute bringen: Nicht etwas zu machen, wie es gefallen könnte, sondern einen Freiheitsraum zu schaffen, in dem Vorstellungen sich selbst prüfen und verändern können.
    All das ist ein Gewinn und daher ist dies auch ein Versuch, mich dafür zu bedanken.

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    • Werter Sachverständiger,
      diese Zeilen von Ihnen machen mir große Freude.
      Wenn ich schreibe, möchte ich eine Situation, ein Gefühl usf. so präzise beschreiben, dass man auf ein Foto blickt. Die einzige, explizite Wertung soll in dem Ausschnitt, den ich wähle liegen. Manchmal brauche ich mehrere Stunden für ein paar Zeilen, ein anderes Mal schreibt sich ein Text fast wie von selbst.
      Es ist schön, dass Sie Zugang zu den Texten und den Figuren finden.
      Danke für Ihre Worte, und bleiben Sie mir gewogen!

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  3. Heute, pünktlich zum Jahresbeginn, erhielt ich die Nachricht von WordPress, das du dich entschlossen hast meinem Blog zu folgen. Wie ich zu dieser Ehre komme, weiß ich nicht, aber ich möchte mich bedanken.

    Du sagst, du betrachtest von dort die Welt. Ich tue das Gleiche, aber von hier. Du schreibst von „kreuzberg süd-ost“ und das macht dich interessant. Meine Vergangenheit fand am Kreuzberg statt.
    Die heutigen Probleme in Kreuzberg haben sich geändert. Ich glaube, ich werde dich adotieren.

    Eigentlich schreibe ich den deutschen Blog für meine Freunde und Verwandte in Deutschland die kein Englisch lesen können. Muss mal wieder was schreiben. Wenn du willst, kannst du mich auch auf meiner englischen Seite besuchen: berlioz1935.wordpress.com dort schreibe ich viel mehr.

    Ich glaube, ich werde Dich adoptieren.

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  4. zum glück habe ich mal nachgesehen, wen mein prag-beitrag zum gefällt-mir-klicken animiert hat – sonst wäre mir dein blog doch glatt entgangen ;-)
    feine sache. der suchbegriff-beitrag hat mich besonders amüsiert … da läuft dann auf, was in den köpfen derer so rumgeistert, die einen täglich umgeben …

    grüße
    fm vom kombinat-lux

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    • Da hast Du Recht, Berlin wird weltweit unterschätzt. Nur die Berliner reden viel über Berlin. Im angelsächsischen Raum wird Berlin tot geschwiegen. Aber, die Menschen, die Berlin besucht haben haben nur Gutes zu berichten und sie geben ihrer Begeisterung Ausdruck indem sie über Berlin sprechen wenn sie jemanden finden, der hinhört.

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  5. Hallo Tikerscherk, schön, Deine Beschreibung. Du wohnst in meiner Lieblingsstadt Berlin und bist Tierfreundin. Das passt schon mal. Schaue mir Deinen Blog mal genauer an.
    Happy New Year nach Berlin aus dem kleinen Weinort Randersacker bei Würzburg.
    Sabine mit Hund Gaston!

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    • Danke!
      Randersacker kenn ich. Hab in Wü studiert und auf dem Weg nach Ochsenfurt (Kino oder Kastenhof), kam ich immer dort vorbei.
      Sommerhausen, Winterhausen usw. Sehr schöne Gegend, finde ich.
      Grüße an Dich und Gaston.

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  6. Liebe Tikerscherk, endlich habe ich es auch geschafft, ein Impressum zu bauen. Yippieyeah! Du hast recht: learning bei doing funktioniert irgendwann … nach Tagen … Wochen …
    Zum Hundefoto hatte ich dir ja schon was geschrieben. Den Profilfotoausschnitt finde ich toll. Ist das die echte Tikerscherk? Und wie bist du auf diesen Blognamen bekommen?
    Schönen Tag wünscht die Auftragsmörderin!

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    • Das Foto zeigt die halbe echte Tikerscherk – freut mich, wenn es Dir gefällt.
      Der Hund ist nicht meiner. Töle will unerkannt bleiben und sie ist alles andere als elegant. Eher struppig, dreckig-spanischer Straßenköter eben.
      Der Blogname war naheliegend, weil ich in Kreuzberg süd-ost lebe. Tikerscherk hat zu tun mit einer defekten Leuchtreklame, an der ich täglich nach meiner Arbeit im Krankenhaus vorbeifuhr. Darüber wollte ich schon lange Mal was schreiben.

      Dir auch einen schönen Tag und fröhliches Morden allenthalben!

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  7. Ein sehr sehr sympatisches „Wer bin ich?“. Das mit der Melancholie beim Durchwandern Kreuzberg-Friedrichshain fühlt sich bei mir ähnlich an. Auch die Wut über Verdrängung Gentrification usw.
    LG Daniel

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  8. Hallo und guten Tag,liebe tikerscherk,

    eben habe ich mir mal deine Fingerfiguren genauer angesehen. In der verkleinerten Form hatte ich gar nicht erkannt, dass im Fingerspiel eine Szenerie dargestellt ist. Geniale Idee und Ausführung! Aber ein wenig gruselig, findest du nicht?

    Liebe Grüße,
    Jules

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      • Der Unterschied zu den Handpuppen deiner Sammlung ist, dass hier die dir eigenen Finger sich bekämpfen, vielmehr bedroht der eine den anderen, als hätte er sich verselbstständigt. Ich habe auch schon erlebt, dass sich mein Körper plötzlich wie gegen mich wandte und unangenehme Kapriolen machte. Bei dir ist es spielerisch dargestellt.

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      • Es sind gar nicht meine Finger, die sich da bekriegen.

        Dein Körper macht Kapriolen? Meiner hat das nur gemacht, als ich noch Drogen nahm oder Alkohol trank. Inzwischen berauscht er sich mit mir zusammen am Leben.

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      • Ach so. Dann habe ich nichts gesagt. Bei mir wars ähnlich. Seit ich blogge, hatte ich viel geraucht und gekifft, bis ich vor drei Jahren einen Herzinfarkt hatte. Seither rauche ich nicht mehr. Und ich kann sogar schreiben, ohne zu kiffen, was ich bis dato immer glaubte zu müssen, weil meine Assoziationen verrückter und die Assoziationsketten länger waren. Finde ich toll, dass du dich am Leben berauschen kannst.

        Gefällt 1 Person

      • Ging mir auch so. Hab geraucht, gekifft und dem Rotwein zugesprochen. Es brauchte allerdings kein so schwerwiegendes Ereignis um mich davon abzubringen (Herzlichen Glückwunsch zum Überleben!).
        Inzwischen ängstigt mich die Vorstellung mich zu bedröhnen beinahe und es befremdet mich zunehmend, wenn erwachsene Menschen sich ihrer Besäufnisse rühmen und nicht in der Lage sind ihr Leben zu genießen ohne sich wegzuschießen.

        Gefällt 2 Personen

  9. Übrigens habe ichmit Freuide gesehen, dass du meinen persönlichen Freund Shhhhh in deiner Blogroll hast. Wir treffen uns mindestens einmal in der Woche auf ein Bier. So schließen sich wieder Kreise.

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  10. Pingback: Achtsamkeit | Der Berlin

  11. Warum schauen Sie auf den pop-art-fotos so, als würden Sie sehr gerne dem, der Sie in diesem Moment anschaute und fotografierte an die Gurgel gehen, das Gesicht zerkrazen und ewig die Leviten lesen?
    Nur eine Frage.

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  12. Pingback: Ein Award für Dichter & Denker / Idee+Motor by. Sabine Wirsching | ©lz.

  13. Pingback: www.beat.company | Blue

  14. Die Sonne ist weiß. Haben Sie mich, Frau Tikerscherk, noch ein bisschen lieb, obwohl ich streng und trunken dem folge, was ich höre; und somit Sie nur als ein total Nervender belästigen kann?
    Thomas Bernhard Mayer.

    die sonne der erlösung ist weiß

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  15. Ich will noch etwas persönlich-seltsames sagen. Zu Pfingsten. Am Kreuz standen doch nur Maria und Johannes.
    Aber die beiden hatten auch Verwandte und Freunde!
    Das ist ein rechter Trost, den wir heute einsehen und bedenken können. (Jesus wäre heute sozialer Spam oder in der Psychiatrie.)

    Sie betrachten offensichtlich keinen Menschen an sich als Müll. Gute Verwandtschaft haben Sie!

    Es ist vollbracht.

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