Bärtige Männer

SAMSUNGIch hab´s ja nicht so mit Weihnachten. Darum an dieser Stelle kein Weihnachtsbeitrag.
Statt vor dem Baum zu sitzen und zu singen bin ich lieber draußen unterwegs und genieße die menschenleeren Straßen.
Es ist mild, fast schon warm. Dann und wann zündet irgendein Bengel einen Knaller und andere Bengel johlen dazu. Ein Auto knattert über den nassen Asphalt und der Hund steckt seine feuchte Nase in den Schmutz.
Dorthin, wo die bärtigen Männer hausen. Die, die bei der großen Verlosung eine Niete gezogen haben, die die nicht über Los gehen durften, sondern für ein paar Runden aussetzen müssen.
Mensch ärgere dich nicht
Die Balkone sind festlich erleuchtet. Immer weniger muslimische Familien leben hier, rund um den Mariannenplatz.
Am Kotti  hängen die üblichen Gestalten rum. Der Turkey fragt nicht nach Jesu Geburt.
Unter dem Viadukt der U-Bahn kauert einer neben seinen zerfetzten Tüten. Das Gesicht vom Leben auf der Straße gezeichnet.
Ich gebe ihm einen Fünfer. Er ist so schwach, dass er sich nicht einmal freuen kann.
Vor der Sparkasse steht der Nächste. Mit einem Pappbecher in der Hand öffnet er jedem die Tür. Drin liegt sein Hund auf einer Decke und schläft.
Er nimmt den Fünfer und schaut sich um, als hätte ich ihm Drogen zugesteckt.
Bei der Post auf der Skalitzer stoße ich gleich auf vier ältere Männer, die hinten im Gang bei dem Behinderteneingang sitzen und die Automatiktür mit einer Unterarmstütze blockieren.
Fünf Euro für jeden von ihnen. Hundert Jahre Leben für mich als Dank.
Draußen ein junger Typ mit Schäferhund.
Als ich ihm 5 Euro gebe kommt die Frau, die auf den Stufen zum Eingang sitzt, und streckt mir ihre Hand entgegen. 5 Tacken auch für sie.
-Siehste, jeder bekommt was, sagt der Typ zu ihr und ich ahne, dass etwas zwischen ihnen schwelt. Die Frau läuft mir hinterher und hält mir eine Packung Ibuprofen unter die Nase. Ich schüttele den Kopf und gehe weiter.
Am Ostbahnhof stehen größere Gruppen betrunkener Männer und streiten sich lautstark.
Ich getraue mich nicht, zu ihnen zu gehen und sie zu beschenken. Lärmende, alkoholisierte Männer ängstigen mich. Außerdem habe ich nicht mehr genug Geld für jeden und befürchte sie könnten sich auch noch um die Scheine streiten.
Drinnen sitzt eine einzelne Reisende mit ihrem Koffer in einem der kleinen Glaskästen, die dort für Wartende aufgestellt wurden. Ansonsten ist der Bahnhof wie ausgestorben. Mitten in der Halle ein Rollstuhlfahrer mit riesigem falbem Schäferhundmischling. Die spindeldürren Beine des Mannes liegen ausgestreckt in einer sperrigen Konstruktion. Er ist in Decken gehüllt und schläft mit zur Seite geneigtem Kopf.
Es dauert nicht lange, bis die patrouillierenden Polizisten auf ihn zutreten, sich breit aufstellen und den Schlafenden auffordern den Bahnhof zu verlassen. Der mächtige Hund fängt an zu bellen und lässt sie nicht näher herankommen. Der Rollstuhlfahrer reagiert nicht, öffnet nicht einmal die Augen. Es bellt ohne Unterlass, die beiden Polizisten schauen ratlos.
Ich freue mich, auch wenn ich weiß, dass sie ihn früher oder später wieder vor die Türe setzen werden. Und wenn sie dafür den Tiernotruf herbei funken müssen, der ihnen den Hund vom Leibe hält.
Inzwischen hat sich, die Gunst der Stunde nutzend, der erste Streithahn durch den Seiteneingang in den Bahnhof geschlichen und wühlt in den Müllbehältern herum.
Statt Pfandflaschen 5 Euro für ihn.
Wie erschrocken er mich anschaut, als ich das Geld aus der Hose hole. Dachte er ich zöge ein Messer? Ich wünsche ihm einen schönen Abend und gehe runter zu Lidl und Rossmann. Dort sitzen sie auch oft.
Heute sehe ich nur einen Mittfünfziger mit gepflegtem Schnauzbart und hellen Wildledermokassins, der mit spitzen Fingern Plastikflaschen aus dem Container klaubt und sie in den mitgebrachten Rollkoffer steckt. Als ich ihn anschaue blickt er weg und geht mit aufrechtem Gang zum Aufzug.
Nein, ihm werde ich nichts anbieten. Es würde ihn kränken.
Das Bellen in der Halle oben hat aufgehört. Der Rollstuhlfahrer ist verschwunden.
Wie immer, wenn ein Obdachloser abgeführt wird, habe ich die Vision, dass er irgendwo in den Katakomben der Bundespolizei verprügelt wird und sie ihn dann an den Stadtrand fahren und auskippen wie Müll. Aus den USA hört man solche Dinge, warum sollte es hierzulande anders sein?
An seiner Stelle steht nun ein gedrungener älterer Mann mit Vollbart. Er trägt ein Ringelshirt und ausgebeulte Hosen mit Hochwasser und Hosenträgern. Darunter Sandalen. Vor ihm ein voll bepackter und mit Tüten behangener Rollator. Ich bin schon im Begriff einen Schein zu ziehen, als ich sehe, dass die Tüten und Kisten voll sind mit Lebensmitteln.
Fehlalarm.
Ich beschließe mit der S-Bahn zu fahren, eine Runde mit dem Hund durch den dunklen Tiergarten zu drehen, und auf dem Rückweg über den Potsdamer Platz vielleicht noch ein paar Obdachlose abzufangen.
Es ist noch Geld übrig.
Neben Balzac sitzt einer, das Gesicht so zugerichtet, dass ich erschrecke.
Ein junger Kerl, keine 25. Platzwunden überall, die Nase dick und blau, die Augen blutunterlaufen und fast vollständig zugeschwollen, hockt er dort beim Ausgang der U-Bahn.
-Kaffee?, rufe ich ihm zu, ehe ich den Laden betrete, und er nickt.
Ich bestelle eine Brezel und einen Cappuccino für mich, einen großen Kaffee und ein belegtes Ciabatta für ihn. In einen kleinen Becher schütte ich etwas Milch und bringe ihm alles drei nach draußen. Er greift nach der Milch und trinkt sie in einem Zug aus. Er hat Hunger.
Dann begreift er, dass ich ihm auch etwas zu essen gebracht habe, und schenkt mir ein schiefes Lächeln. Erst jetzt sehe ich das kleine Pappschild zu seinen Füßen.
I AM HOMELESS
und dieser Satz trifft mich ganz unerwartet tief und heftig. So sehr, dass mir das Kinn zittert, und die Augen brennen.
Wie lasch dagegen das Wort obdachlos klingt.
Der Heimatlose mit polnischem Akzent bedankt sich sehr herzlich bei mir.
You are a good person!
Aufs Äußerste beschämt verlasse ich den Potsdamer Platz und gehe niedergeschlagen nach Hause.
Dort wartet kein Baum, kein Braten, keine Geschenke, kein Kind auf mich.
Dafür aber eine warme Altbauwohnung in begehrter Investorenlage.
Später dann kommt der Unterfranke, und gemeinsam mit einer Freundin kochen und essen wir.
Es gibt kein Recht auf Heimat. Das hat das Bundesverfassungsgericht gerade in einem Urteil zum Braunkohleabbau festgestellt.

Für niemanden.

Musik zum Text: massive Attack, Unfinished Sympathy
http://www.myvideo.de/watch/7030466/Massive_Attack_Unfinished_Sympathy

35 Kommentare zu “Bärtige Männer

  1. Danke für diese wunderbar herzerwärmende Geschichte. Danke, dass du losgezogen bist und ein paar Glücksmomente verschenkt hast.
    (Ich mache ähnliches übers Jahr verteilt immer mal. Und kann dann immer ganz schlecht mit dem überschwänglichen Dankeschön umgehen. Das ist mir dann immer sehr peinlich. Nun, aber ich arbeite an mir.)

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  2. Wenn es eine Weihnachtsbotschaft gibt, dann ist sie, wie jede andere auch, genau das wert, was sie an Potenzial in sich birgt, gelebt zu werden. Und das nicht nur zu Weihnachten. Insofern ist das für mich sehr wohl ein Weihnachtsbeitrag. Mehr denn jeder andere.

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    • Mit Weihnachten und Glauben kann ich wenig anfangen. Die Botschaft ist natürlich im weiteren Sinne Nächstenliebe. Aber eben nicht nur das. Ich wünsche mir, dass die Leute mal ihre Augen aufmachen und gucken, was da draußen los ist.
      Und es wird noch viel viel schlimmer kommen.

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    • Wenn aber nicht darüber geredet wird, wie kann dann das, was getan wurde, gut oder schlecht sein. Das sind doch Wertungen, die nur aufgrund von Kommunikation entstehen.
      Es ist sogar sehr zweifelhaft, ob die beschriebenen Taten gut waren. Letzten Endes waren sie vor allem vergeblich für alle Beteiligten, was dem Text ja auch seinen resignativen Schmerz verleiht. Nun ließe sich noch über deontische und ultilitaristische Auffassungen vom Guten debattieren, aber lassen wir das.
      Scheitern mit dem Versuch von Würde in einer heimatlosen Welt, das ist meine Interpretation. Hoch gegriffen ein Sinnbild menschlichen Daseins und daher eine schöne Weihnachtsgeschichte.

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    • Hallo Kalypso,
      danke für deinen Kommentar!
      Ich kann mit dem Satz etwas anfangen, halte ihn aber in diesem Zusammenhang für falsch, weil ich mir von diesem Text Nachahmer erhoffe, und vor allem auf die Situation der Obdachlosen, bzw. den Zustand unseres Systems aufmerksam machen will. Das geht nur indem ich darüber rede und schreibe.
      Etwas ganz anderes wäre es, wenn ich einen bestimmten Menschen unterstützen, und mich damit brüsten würde, unter Nennung seines Namens.
      Ich verstehe schon, dass man diesen Text missinterpretieren kann, als einen Versuch mich wichtig zu machen.
      Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!

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  3. @kalypso: kommt drauf an; mit diesem blogeintrag werdens vielleicht ein paar mehr, die nicht nur zu weihnachten statt paar cent mal nen 5fer abdrücken.

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  4. Liebe Leute, der Kern dieser Geschichte ist für mich nicht der, dass ich eine große Nummer bin und ein guter Mensch.
    Es ging mir darum mein Gefühl der Ohnmacht und Vergeblichkeit zu teilen.
    5 Euro sind ein Tropfen auf den heißen Stein. 5 Euro bedeuten, dass der Mensch sich an diesem einen Tag genug zu essen kaufen kann, und schon am Nächsten wieder um sein Überleben kämpfen muss.
    Arme und Gebrechliche werden von der Polizei aus öffentlichen Gebäuden gejagt, Obdachlose werden Opfer von Gewalttaten.
    Und in dieser Zeit, wo die Geburt Jesu gefeiert wird, dessen obdachlose Eltern ohne Hilfe den Heiland der Christen nicht hätten durchbringen können, sitzen die meisten in ihrer warmen Stube und scheißen auf die Armen da draußen. Ein Heiland würde heute elend verrecken. Wahrscheinlich würde er gleich abgeschoben.
    Ich habe an diesem Tag und am nächsten jeweils 50 Euro weiter gegeben. Nicht einmal die Hälfte von dem also, was jeder Deutsche im Durchschnitt für Weihnachten ausgibt. Und trotzdem habe ich gut gegessen, und es hat mir an nichts gefehlt.
    Dieser Beitrag ist keine Selbstbeweihräucherung, und ich möchte damit auch nicht mein“ Ego aufblasen“. Wenn das so rüber kommt, tut es mir leid. Es geht nämlich gar nicht um mich, sondern um die armen Männer und Frauen da draußen.
    Und ich wünsche mir für sie, dass sie nicht von Almosen leben müssen, sondern von unserem wahnsinnig reichen Land aufgefangen werden, und ein Leben in Würde leben dürfen, ohne dabei vor Dankbarkeit über jeden Krumen in die Knie gehen zu müssen.
    Und ich wünsche mir für sie, wie auch für jeden anderen ein Zuhause. Heimat.
    Danke für´s Lesen!
    (und danke für´s Verlinken, Mike!)

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  5. Pingback: Geschenke unter dem Weihnachtsbaum | die Schrottpresse

  6. Weihnachten at it’s best…
    Nächstenliebe praktisch umgesetzt, statt wie sonst in großspurigen Reden beschworen.
    Da gibt es nichts dran kapttzukommentieren von Menschen, die vermutlich alles haben und gar nicht daran denken, etwas zu teilen. Wie aufgeblasen ist deren Ego…

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  7. Ob ich und welcher Nachahmer oder Vorgänger bin, würde ich in diesem Forum nicht veröffentlichen, lieber Tiger. Dass ich aber Deine Geschichte vor allem deshalb schätze, weil sie der „Spende“ ein Gesicht gibt – anders als die anonymen Kontonummern nach der Tagesschau – das betone ich an dieser Stelle gerne !

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  8. Eine wunderschöne Geste von dir, die du sehr berührend niedergeschrieben hast. Dankeschön! Da wirst du einigen den Tag ein wenig versüßt haben und selbst, wenn es „nur“ ein Tag war und vielleicht „nur“ eine kleine Freude, bevor die Menschen tags darauf wieder ums Überleben kämpfen – so ist es doch eine tolle Sache und ich hoffe, dass viele deinem Beispiel folgen.

    Falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich dir schonmal einen guten Rutsch in neue Jahr! Ich bin über Silvester in der Hauptstadt, vielleicht laufen wir uns ja unbekannterweise über den Weg :)

    Hab ein schönes Wochenende!

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    • Hey Thorge, wünsche dir auch einen schönen Jahreswechsel in der Hauptstadt!
      Ich muss die Tiere hüten, und werde erst sehr spät oder früh am Morgen, wenn es nicht mehr so knallt losmachen- falls ich dann nicht schon schlafe…
      Zu dem Text: Danke für´s Lesen und für deinen Kommentar.
      Die Männer haben sich gefreut, und ich plane, mich intensiver dahinter zu klemmen, z. B. mit kleinen Lebensmittelpaketen. Dinge, die sie essen können, auch wenn sie keine Zähne mehr haben. Mandarinen, Schokolade, Kekse.
      Fange heute damit an.

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      • Das ist großartig von dir! Ich hab ja auch ein wenig „Einsicht“ in das Leben eines Obdachlosen. Mein „Kumpel“ Daumen-Ecki (hab über ihn geschrieben, will jetzt nicht verlinken) hat mir da einiges erzählt. Und das war teils erschütternd.

        Sobald ich die (finanzielle) Möglichkeit habe, will ich in der Richtung auch was machen. Vielleicht hast du dann ja den einen oder anderen Tipp für mich. Lebensmittelspenden sind wohl zunächst eine sehr gute Idee. Ich wünsche dir GANZ viel Erfolg mit deiner Unternehmung! Meinen Respekt dafür hast du jedenfalls sicher.

        „Töle“ und den Katzen und was auch immer du noch an Viehzeugs in der Wohnung hast, wünsche ich einen möglichst entspannten böllerfreien Jahreswechsel…das dürfte in deinem Teil der Stadt schwierig sein, man kann aber ja mal einfach so das Beste wünschen!

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  9. Du bist also auch ein Weihnachtsmuffel…, so fühle ich mich weniger allein. Gute Taten zu Weihnachten statt Konsumrausch, das hat was – denen geben, die nichts haben. Was ich nur immer traurig finde, ist, dass sehr sehr viele Obdachlose das Geld in Alkohol investieren und man ihnen damit im Grunde auch nichts Gutes tut, ihnen nur die Möglichkeit verschafft, sich zu betäuben und damit für eine Weile ihr homeless-Dasein zu vergessen. deshalb finde ich es auch gut, dass du auch Essen und Kaffee gegeben hast, das ist immer mein erster Gedanke: zu fragen, ob jemand Hunger oder Durst hat.

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    • Ja, Weihnachten ist nicht so mein Fall.
      Ich bin zwiegespalten, was die Geldgeschenke anbelangt. Aber das vorherrschende Gefühl ist doch, dass sie selbst bestimmen sollen, was sie sich kaufen wollen.
      Und wenn Alk ihnen hilft alles besser zu ertragen, dann sollen sie sich betrinken.
      Das mit dem Ciabatte und Kaffee hat sich aus der Situation ergeben, und war in seinem Falle genau das Richtige.
      Ich wünsche dir einen schönen Jahreswechsel!

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  10. Nachahmenswert, nicht nur zur Weihnachtszeit. Abgeben, wenn man abgeben kann, und damit einfach jemandem über den Tag/die Nacht helfen, das ist nur die eine Seite. Die andere ist für mich die, dass obdachlose Menschen wahrgenommen werden. In meiner Umgebung ist es oft schwer zu unterscheiden, wer „organisiert“ bettelt und wer, aus welchen Gründen auch immer, echte Hilfe nötig hat. Und mit dem direkten Geben tue ich mich schwer. Aber ich hab bisher 2 x Winterpakete an die Wiener Gruft gespendet (Schlafsack + Essen). Da bin ich mir sicher, dass es richtig ankommt.

    Liebe Grüße + ein gutes neues Jahr (gilt am 2. sicher auch noch)

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  11. Winterpakte sind gut! Es fehlt ja bei dem Leben auf der Straße an fast Allem, und warum nicht vorhandene Einrichtungen nutzen, nicht nur zur Weihnachtszeit, um den Menschen zu helfen?
    Danke für den Kommentar!

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