Scebeee Kea, oder Guck mal, was ich kann!

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4 Kommentare zu “Scebeee Kea, oder Guck mal, was ich kann!

  1. Ich bin ja ein großer Freund von abfotografierten Internetseiten. Als dereinst zu realisierendes Projekt stelle ich mir ein Endgerät vor, dessen Kameraauge nicht auf das Gegenüber sondern auf den eigenen Bildschirm gerichtet ist und das sich, permanent fotografierend, einem Endlosspiegel gleich, ins Internetnirvana befördert. Ich glaube fest daran, dass dabei kosmische Schwingungen ungeahnten Ausmaßes frei werden…

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  2. Also der WItz sollte ja sein, dass mir alle möglichen Buchstaben seit Tagen auf meiner Seite weggebrochen waren. Statt „Hunger“ stand da plötzlich He usw.
    Das ist zugegebenermaßen überhaupt nicht witzig, sondern eher sonderbar. Ich wollte mit dem Posting die erste Schicht des Vergessens über den vorherigen Beitrag legen, der doch sehr gefühlvoll und privat geraten war und dessen Pole Position mich schmerzte.

    Das Internetnirvana würde eine Endlosspiegelung des immer gleichen Bildschirminhaltes sein? Und richtig verstanden habe ich das nicht. Welches Gegenüber? Meinst Du beim Skypen?

    Wie auch immer: kosmische Schwingungen, in der eigenen Butze erzeuegt, erscheinen mir erstmal sehr erstrebenswert.

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    • Merke, dass ich mal wieder zu hastig im Formulieren war. Die Endlosspiegelung entstünde, indem der abfotografierte Bildschirm auf dem Bildschirm erscheint, um sogleich erneut abfotografiert zu werden, um sogleich erneut auf dem Bildschirm zu erscheinen und immer so fort. Drehte man dann die Replikationsgeschwindigkeit langsam hoch, entstünde vielleicht eine Frequenz im hörbaren Bereich, oder eben eine nur in kosmischer Dimension „wahrnehmbare“. Um herauszubekommen, was die digitale Qualität am Prozess des Einscannens meiner Bilder ist, hatte ich mal einen ähnlichen Prozess begonnen: ich scannte das Bild (sinnigerweise ein Selbstporträt) ein, betrachtete den Scan auf dem PC-Monitor, fotografierte diesen ab, überspielte das Foto in den PC, betrachtete es auf dem Monitor, fotografierte diesen wieder ab und immer so weiter. Das stellte sich dann aber als ECHT MÜHSAM heraus, und ein paar weitere Detailprobleme machten mir klar, dass der ganze Versuchsaufbau viel professioneller vorzubereiten sei, so dass es bisher bei der Idee blieb. Das Wegbrechen von Buchstaben ist freilich auch spannend. Bleib mal da dran :-)

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