Zuhause, da wohn´ ich (2)

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An freundlichen Tagen riecht es nach Farbe und nicht nach Pisse, wenn ich nach Hause komme.
Wenn´s besonders gut läuft, ist es auch optisch ein Vergnügen, was die Mitbewohner sich da zwischenzeitlich aus dem Handgelenk gechüttelt haben.

 

9 Kommentare zu “Zuhause, da wohn´ ich (2)

      • Sich anderen zuzuwenden und ein stückweit mitteilende Offenheit, wie auch immer, herzustellen, ist in seiner Absicht durchaus begrüßenswert; wenn auch nicht immer verständlich.

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      • Mir gefällt das. Die Nachbarn mag ich im Grunde auch. Nur manchmal, wenn sie sich aus dem Fenster erbrechen oder ihren Müll in den Garten werfen, oder sich so streiten, dass ich nachts mit Herzrasen wach werde, denke ich anders. Dann bilde ich mir mitunter ein sie nicht leiden zu können.
        Eigentlich liebe ich unser anarchisches Haus, das ein Relikt alter Kreuzberger Zeiten ist.

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