Du bist so wunderbar, Berlin (14)

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Sommerloch und Saure-Gurken-Zeit. Vor allem aber träges Echsengehirn. Deswegen weiterhin fotografierte Eindrücke aus der Hauptstadt.

Dieses Mal: zwei Detailaufnahmen des Pimmel-Hauses an der Holzmarktstraße neben dem Yaam, direkt am Ufer. Nur noch eine Frage der Zeit, bis es abgerissen wird und ein Investor sich auf dem Gelände austoben darf. Damit in the meanwhile during the meanwhile meanwhilst bis dahin niemand dort wohnen möchte, oder gar auf die Idee kommt das Gebäude zu besetzen, und um die Bausubstanz möglichst schnell in Grund und Boden zu wirtschaften, wurden vor 2 Jahren sämtliche Fensterscheiben eingeschlagen.
Ab und an sieht man auf dem Dach noch ein Grüppchen Unerschrockener mit Selbstgedrehten, roter Fahne und jungen Gesichtern Richtung Westen auf den Alexanderplatz blicken, in die untergehende Sonne.

Zuhause, da wohn´ ich

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Als große Befürworterin nachbarschaftlicher Beziehungen freue ich mich selbst über kleinste Nachrichten auf Lichtschaltern und Korridortüren. Rechtschreibfehler haben dabei durchaus ihren Charme und der Berliner nimmt es mit dem „Pf“ sowieso nicht so genau. Es heisst ja schließlich auch Ferd und Flaume.

Zur Feier des Tages noch ein bisschen Katzen- und Schneecontent. Sogar mit Weihnachtskugel.

Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen schönen Wochenanfang!

Und nicht vergessen: Elvis lebt!