Silber

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Manchmal wenn der Verdacht sich mir aufdrängt nicht ganz bei Trost zu sein, weil Dinge fehlen in meinem Schrank (beispielsweise Tassen) und ich nach dem Duschen in den beschlagenen Badezimmerspiegel schaue und an schwarz beborstete Zahnbürsten denke, die die Kinder sich über die Oberlippe hielten und sich dabei wie fröhliche Hitler im Bademantel fühlten, versuche ich die Wege nachzugehen die mein Verstand genommen haben könnte, folge ihnen mit System, gelernt ist gelernt, und finde mich wieder im elterlichen Schlafzimmer mit den weißen Interlübkeschränken und einer Weltkarte über dem Bett in einem Haus mit rosa Sandstein und Fachwerk, einer dramatisch geschminkten Mutter und schwarz gekleidetem Vater mit der Klarinette an den Lippen und der Schwester mit den roten Haaren wie die Urgroßmutter, von deren 9 Geschwistern eines den Namen meines jetzigen Hundes trug, und hinter dem Haus der Blick auf die Berge, die mittleren: ein Taunus, ein Spessart und ein Vogelsberg, der Odenwald nicht weit, und Hochhäuser in der Mainebene, wie Pilze nach dem Regen. Alles weit weg, geschmolzen wie die Scholle die der Eisbär nicht erreicht und unterdessen die Robbe ihm entkommt und nun sind es plazentahungrige Möwen die die Robben töten. Anpassungsspezialisten. Ich und die Möwen deren Rufe den Hund  noch immer aufhorchen lassen, die größten Futterkonkurrenten waren sie auf der Insel, neben den anderen Hunden oder meinen Geschwistern, wie wir so da saßen mit unseren Frottierlätzchen auf Hochstühlen bei Tisch und ich narkoleptisch und anorektisch und die Mutter mit dem Blattlausaugenmakeup und dem zischenden bösen Mund und ihrer heillosen Wut.

Ich sehe aus wie Hitler, denke ich im beschlagenen Badezimmerspiegel, wenn die Haare so strähnig und glatt auf der Stirn kleben, weil erst Trockenheit die Locken dreht und Hitler zurückdrängt in den Zahnputzbecher mit den (heutzutage) weißen Bürsten mit denen nur ein Greis sich nachahmen ließe, doch gottseidank ist er lange schon tot und sein Ende besiegelt mit dunklem Haar. Wie eine Anorektikerin fühle ich mich wieder, mein ausgemergeltes Rhesusaffengesicht und die Hosen die von den Hüften rutschen, überdiszipliniert und traurig sehe ich aus, der Ehrgeiz einer Ballerina über dem Zenith und der Stress, dieser Stress und sein Spaten im Gesicht und immer in meinem, die harten Kanten, grobe Schnitzer mit dem scharfen Messer gehöhlt. Es wird heilen, bald schon in den Bergen mit ihrem schroffen Grat oberhalb der Baumgrenze, wo der Fels auf sich selbst gestellt ist, nur Stein, nur Zeit und Wind und das Fieber brennt und ich zähle die Stunden rückwärts und die Kilometer nach vorne. Kühl soll es werden, am Fuße der Berge spielt mir Petrus in die Hände. Schlafen, schlafen, die Kuhlen füllen, grasüberwachsene Kanten, die Berge, die Ebene und der See und ich freue mich so, ich freue mich und über den Alpen die Sonne.

 

 

 

 

 

 

Bild: Modifica cfs 6512, carmelo fabrizio scordini, flickr
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

patient

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Wenn es nicht zwingend nötig ist, lege ich mich ungern fest. Habe ich beispielsweise eine Zugfahrt ins Auge gefasst, bleibe ich beinahe bis zum Schluss mit der Abfahrtszeit vage und vertrödele mich dann durch vorsätzliche Prokrastination und exzessives Cappuccinotrinken, bis der Magen reisekrank ist, noch ehe ich ihn auf die Schienen gebracht habe. Das mache ich solange, bis ich endlich in Zeitnot bin, mein Puls gefährlich  trommelt, ich nur noch in einem irrem Stakkato denken und handeln kann, bis zum Wahnsinn beschleunigt zum Bahnhof rase, wo ich in allerletzter Minute oder Sekunde den Bahnsteig erreiche und mit dem mahnenden Pfiff des Schaffners in den Zug stolpere. Im Bordlokal angekommen falle ich vollkommen erledigt in den Sitz, mein Mund ist von der Aufregung staubtrocken und ich muss mich bei ein bis zwei Cappuccini für den Rest der Fahrt von den unsäglichen Strapazen erholen.
Noch ungerner (ja), als mich auf eine genaue Reisezeit festzulegen, warte ich im Bahnhof. Ich hasse es, an einem zugigen Gleis zu hocken und gemeinsam mit anderen auf die Schienen zu glotzen, oder in die Ferne zu starren, ob der Zug nun endlich kommt. Das ist wie Schlange stehen, nur eben nebeneinander. Und Schlange stehen ist wie Stau und Stau ist Mord.

Vorwärtsgang/ Rückwärtsgang / kloink/ krach/ bumm/ schepper/ 


Dann lieber Hektik. Oder Umwege in Kauf nehmen. Meinetwegen auch große. Hauptsache nicht stehen bleiben. Niemals. Don´t stop til you get enough.

Nur in der Notaufnahme von Krankenhäusern bin ich geduldig (patient). Da warte ich beinahe schon gerne, weil mir das immer noch besser erscheint, als dranzukommen und eine furchtbare Diagnose zu erhalten. Lieber sollen die anderen erstmal verarztet werden. Die sind eh schlimmer dran als ich. Wie zum Beispiel der junge schlaksige Typ, der sich, in heller Panik und fast wahnsinnig vor Schmerz, auf dem Boden des überfüllen Flures windet, beide Hände gegen eine unfassbar dicke Wange gedrückt und die blutrot unterlaufenen Augen verdreht, wie ein enzephalitisches Rind. Sehr Leid tut er mir.
Später kommt raus, dass es sich um eine allergische Reaktion auf eine Zahnkrone oder eine Wurzelfüllung handelt und der Zahn, oder was auch immer, sofort entfernt werden muss, weil sonst ein anaphylaktischer Schock  droht. Angesichts seines Elends nehme ich mir vor zu sparen, um in Zukunft  nur noch Platin oder Titanium in meinem Mund verbauen lassen zu können. Hoffentlich halten die vorhandenen Wurzelfüllungen still.
Der alten Dame, mit der dicken blutigen Nase und der aufgeplatzten Lippe, die in ihrer Wohnung gestürzt ist und nun seit Ewigkeiten, schlimm zugerichtet, auf einer Liege im Flur wartet, lasse ich auch gerne den Vortritt. Sie wird wahrscheinlich stationär aufgenommen und sorgt sich. Wer wird bloß die Miezi füttern, fragt sie weinend mit ihrem geschundenen Gesicht.
Der Obdachlose neben mir erzählt, dass er einen Schlaganfall hatte, seit dem Morgen unbehandelt hier herumsitzt und großen Durst verspürt. Möchten Sie ein Bier, fragt ihn der mitfühlende Unterfranke. Nein, lieber Wasser. Der Unterfranke bringt ihm das Ersehnte und da es sonst nichts zu tun gibt, schauen wir dem Mann beim Trinken zu.
Drei Stunden später kleben die Zungen aller Mühseligen und Beladenen am ausgetrockneten Gaumen. Da fassen der Unterfranke und ich uns ein Herz, werfen unser Geld zusammen und kaufen im klinikinternen Kiosk überteuerte Getränke, die wir an die Bedürftigen weitergeben. Nur die Prinzenrolle teilen wir nicht. Die essen wir ganz alleine auf und der Unterfranke grunzt dabei, als würden wir gerade first class speisen. (Lecker, Schnucki!)

Nach 6 Stunden des Wartens werde ich schließlich ins Sprechzimmer gerufen, doch da geht es mir, frisch gestärkt durch Speis und Trank, wieder blendend. Es wird noch zwei Jahre und manchen Zwischenfall dauern, bis endlich ein Notarzt mein Herz auf frischer Tat ertappt, ich eine Diagnose erhalte und das Thema Hypochondrie (zumindest diesbezüglich und vorerst) vom Tisch ist. Dieses Mal aber tätschelt der junge Arzt, der aussieht wie Jamiroquai mit einer sehr schlimmen Frisur, gönnerhaft meine Schulter und sagt: Tja, Frau X., der Schwindel ist eine große Wundertüte. Anschließend schickt er mich mit einer launigen Bemerkung über meine Glitzersocken nach Hause.
Draußen im Flur ist die alte Frau verschwunden. Ich hoffe der Sozialdienst kümmert sich um die Katze.
Eigentlich sollte dieser Text davon berichten, wie ich in einem liegengebliebenen ICE bei Lehrte auf Klawdia traf und sie zuerst meine und später dann die Chauchat des Argentiniers wurde.
Diese Geschichte muss ein andermal erzählt werden. Sie wäre sicher sehr lesenswert geworden. Nicht zuletzt, weil Klawdia eine hinreißend schöne und erotische Frau, mit der Anmut und der gefährlichen Konzentration einer lauernden Katze, ist.

 

 

 

Bild: Murfomurf, little lurker, flickr
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Egal

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Die Autobahn ist glatt, wie der Bodenbelag moderner Einkaufszentren. Fast geräuschlos rollt der Wagen dahin. Im Radio herrscht Silvesterstimmung, super Oldies und das Beste von heute. Ich singe in nahezu verzweifelter Ausgelassenheit mit. Funky funky. Nach ein paar Liedern schalte ich weg. Wir fahren gen Norden, das will verkraftet werden.

Auf der  vierspurigen Piste ist die Geschwindigkeit begrenzt. 80. Niemand weiss warum, doch alle halten sich daran. Selbst die klassischen Drängler schleichen tiefergelegt durch die Ödnis.

An der Raststätte parkt ein alter Campingbus mit dem Kennzeichen EG-AL. Der vollbärtige Fahrer, ein Enddreissiger mit knielangen Hosen und polierter Glatze, steht rauchend daneben und guckt wer nach seinem Schiff guckt. Wir tun es. Seine süße Freundin mit Zopf hüpft inzwischen ausgelassen zum Toilettenhäuschen, spielt im Geiste Himmel und Hölle, und hält dabei die überlangen Ärmel ihres Shirts mit den zarten Mädchenhänden fest. Als sie bald darauf erfrischt von der Waschung zurück kommt galoppiert sie wie ein Fohlen zu ihrem Liebsten herüber, um ihm atemlos und haarklein all das zu erzählen, was ihr in den letzten drei Minuten in der Fremde widerfahren ist. Doch statt sie zur Begrüßung in den Arm zu nehmen, sie zu knuddeln und zu küssen, jetzt, wo sie sich wiederhaben, betrachtet dieser ein kesses kurviges Küken, das soeben den Parkplatz angesteuert hat und sich dort genüßlich räkelt und streckt, so verspannt ist es vom langen Sitzen.
Das schnöderweise unterbeachtete Fohlen zieht eine Stute Schnute, stellt sich mit verschränkten Armen neben den bösen bärtigen Bären, denkt sich hexhexhex und versucht mit aller Kraft das doofe Küken wegzuzaubern, was ihm, nach Minuten höchster Konzentration, tatsächlich gelingt. Aus heiterem Himmel hüpft das hübsche Huhn auf einmal hurtig in seinen feschen Flitzer und braust davon. Der Bärtige heftet seinen hypnotisierten Blick noch für einen Moment an das heisse Heck, schüttelt sich kurz und umarmt nun endlich sein bedürftiges Pferdchen, welches sich sofort erleichtert gegen ihn wirft, ihn leidenschaftlich zurückumhalst und dabei nicht vergisst die überlangen Ärmel seines Shirts mit den zauberhaften Mädchenhänden festzuhalten. Da stehen sie und wiegen und schaukeln einander hin und her und sind so froh, dass sie sich haben. Alles andere ist ihnen eg-al.

Hund, Katze, Pferd

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Dem Hund geht’s wieder ganz gut, seinen Darmparasiten folglich eher schlecht, auch die Katze ist auf dem Weg der Besserung, doch jetzt macht das Pferd (Ferd, wie der Berliner sagt) der Freundin, mit der ich morgen verreisen möchte Sperenzchen. Irgendetwas stimmt mit seinen Muskeln nicht. Es muss zwingend täglich auf Trab gebracht werden, sonst kann das böse enden. Doch wie soll sie das während ihrer Abwesenheit anstellen. Nun sucht sie fieberhaft nach einer qualifizerten Pferdebewegerin.

Meine eigene Gesundheit muss bis nach dem Urlaub warten. Die nervt sowieso und raubt mir tagtäglich viel zuviel Kraft. Natürlich erhoffe ich mir positive Effekte auf Seele und Körper, die den Krankenhausaufenthalt, der mir für meine Rückkehr ans Herz gelegt wurde, überflüssig machen. Wird scho wern.

Ich freu mich auf Ruhe und Langeweile und Ödnis und zwischendurch die eine oder andere Kirche, einen kühlen See und lauschige Biergärten. (Dank an die Dame von Welt und an Diander für die tollen Tipps!)

Wenn´s morgen nicht losgeht, dann eben übermorgen. Ich bleibe zuversichtlich und meld mi aus Murnau.

 

Einen schönen Restsommer Euch allen!

 

 

 

 

 

Bild: Evelin Ellenrieder Murnau, flickr
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Begnadet

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Als ich mich aufrichte kann ich das graue Meer hinter dem Schilfgürtel riechen. Nicht mehr lange und ich werde auf das Schiff hinaufsteigen, das mich und die Gefährten in die Heimat tragen wird. Euch lasse ich zurück an fernem, fremdem Gestade; unser gemeinsamer Weg endet hier. Glockenhell ruft die Begnadete meinen Namen. Ein letzter Blick zurück. Ein Lächeln. Erleichterung. Ich drehe mich um und steige die Gangway hinauf.

 

 

 

 

 

Nonnenmacher

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Der Weg führt uns über abgeerntete Felder. Hell stehen die Weizenstoppeln, wie ausgebleichte Knochen.
Ein Schmetterlingspaar tanzt durch die Lüfte. Es riecht nach Gülle.
In der Ferne erhebt sich dunkel der Wald.
Hier und da ist ein Hochsitz zu sehen.

Dem Weiler vorgelagert sind Obstbäume, Weiden und Tierställe. Die einzige Straße ist menschenleer. Am Wegesrand stützt ein morscher Birnbaum sich auf einen Brennholzstapel, Heuballen liegen herum, ein halbabgeerntetes Maisfeld steht zwischen zwei Häusern und überhaupt ist hier alles in heimeliger Unordnung, liegt kreuz und quer umeinander, ist lidschäftig, wie der Franke sagt und die grunzenden Schweine haben sich in der Ortsmitte zu einem schmutzstarrenden, zufriedenen Haufen zusammen gefunden.

Durch den 12-Häuser- Weiler führen zwei Wanderwege. Für die sommerlichen Ausflügler gibt es gleich drei Gaststätten, in denen sie Zungenwurst, Jostabeer-Kuchen oder Kochkäseschnitzel essen und ihren Durst mit Faust-Bier löschen können. Eine ältere Dame bestellt einen sauer Gespritzten, der ihr im Gerippten gereicht wird.
Heimat, oh Heimat.

Vor einiger Zeit, so erzählt der Freund, habe ein ortsansässiger Bauer bei ihm die Förderung zur Einarbeitung einer landwirtschaftlichen Hilfskraft beantragt. Es handelte sich bei der Person um eine Transsexuelle, die den steinigen Weg einer Geschlechtsumwandlung vom Mann zur Frau gegangen war, und in Zukunft, an diesem gottverlassenen Ort, die Kastration der Schweine vornehmen wollte.

David Lynch hätte es sich nicht besser ausdenken können.

Matten opfer

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Matten opfer auf dem Autohof. Doch kein Mensch drischt bei diesen Temperaturen seine Fussmatten gegen den vergitterten Kasten. Stattdessen vesuchen die Reisenden die Reste ihrer Obstmahlzeit in die braune Biomülltonne zu werfen ohne sich dabei die Hände zu beschmutzen. Vergeblich: der grifflose Deckel lässt sich nur unter Einsatz der Fingernägel öffnen.
Mancher scheut, keiner verweigert. Brav Brauner.

Die Erinnerung an den Tod des kleinen Wilm verblasst. Wird unwirklich.
(Verblichen, wie das Blau der Hortensien im Spätsommer.)

Kein Netz ist auch ein Segen.
Keine Anrufe, Verabredungen, Verpflichtungen, Aufträge.
Ruhe. Mal wieder den Staub eines Jahres aus den Kleidern klopfen.

Am Morgen finden wir den Aschenbecher auf der Baumhausterrasse leer geräumt. Daneben liegen ein Eichendeckelchen und eine rostrote Kralle. Das Eichhörnchen, das tags zuvor die Hunde schnalzend mit Zweigen beworfen hatte, war zu Besuch.

FEU-ER auf dem Autobahn in Form eines leuchtendroten Kleinwagens, der mehrmals an uns vorbei zieht.
Kannst Du mal aufhören ständig `Feuer´ zu schreien. Ich erschrecke mich jedes Mal, sagt die Goldschmiedin und steuert souverän den Wagen durch die verbrannte Mainebene bei Ochsenfurt.

Eine Baumwanze sirrt nachts in unserem Badezimmer umher. Wie ein außerirdisches Wesen sieht sie aus: der Körper spitz zulaufend, breite Schultern wie ein American-Football- Spieler, dazwischen der kleine Kopf mit den langen, gebogenen Fühlern.
Wir tragen sie nach draußen. Soviel Natur verträgt das Stadtkind nicht.

Der Sonnenstich ist auskuriert, jetzt schwitze ich. Zum ersten Mal seit zwölf Jahren. Es war zuletzt am Lago Maggiore, als mir der Schweiß herunterlief und die Unterwäsche am Leibe klebte. Und wie damals bade ich meine sonst immerkalten Füße freiweillig in einem Kübel mit Eiswasser. Was für ein Sommer!

Und noch ein Eintrag im Buch der persönlichen Rekorde: zum ersten Mal seit 1991 verbringe ich eine Nacht ganz ohne Wärmflasche. Nicht einmal zum Einschlafen lege ich sie mir auf den Bauch. Das fühlt sich beinahe so besonders an, wie der Tag an dem ich aufhörte zu rauchen.