still alive

bildschirmfoto-2016-09-28-um-19-31-56

Der Oktober naht und mit ihm mein Geburtstag. Der zweite.
Das Licht ist ähnlich jenem vor zwei Jahren, die Luft ist mild, der Herbst kommt heran mit großen Schritten und ich fühle mich sehr Zuhause in dieser Zeit des Wandels.

Am 5. Oktober 2014 hat mich ein Feuerwehrmann der Berliner Feuerwehr wieder ins Leben zurückgeholt.
Wer sich diesen besonderen Menschen anschauen und etwas über seine wichtige Arbeit erfahren möchte, kann das hier beim Kiezrekorder tun.

Im zweiten Teil des Interviews erzählt er ab ca. Minute 6 davon, wie er es erlebt, wenn ein Mensch, mit dem er eben noch gesprochen hat, stirbt und die Seele den Körper verlässt. Direkt im Anschluss berichtet er, wie er mich nach meinem Herzstillstand wieder ins Leben zurückholen konnte.
Das noch einmal zu hören hat mich sehr berührt.
Ich bin für jeden einzelnen Tag dankbar, den ich seit dem 5. Oktober erleben durfte und ich freue mich auf und über meinen nahenden Jahrestag.

Ein Hoch auf Feuerwehrmann Ludwig (und auf die Berliner Feuerwehr. Auf alle anderen Feuerwehrleute und Lebensretter natürlich auch)!

 

(Dank an Stony für den Hinweis und den Link!)
Bild: screenshot v Teil II des Interviews

Endlosschleife

360px-Johann_Heinrich_Füssli_053
Ich erwache von den schweren Schritten der Rettungssanitäter im Flur. Eine stampfende Rinderherde. Soviel Kraft.
Dann die Stimme des Unterfranken. Obwohl sie laut sprechen, kann ich nicht verstehen was sie sagen.
Es ist dunkel im Schlafzimmer, die Holzrolläden sind herunter gelassen, nur das kleine rote Lämpchen neben der Türe brennt.
Die Männer kommen in den Raum und stellen ihre Taschen ab. Sogleich treten zwei von ihnen an mich heran, heben mich aus dem Bett und legen mich auf den Boden. Mit schnellem Griff schieben sie mein Hemd hoch, kleben mir Elektroden auf den Brustkorb und beginnen mit der Herzmassage. Ein splitterndes, berstendes Geräusch, als durchtrennte eine Heckenschere Knochen und Knorpel. Ich schreie vor Schmerz, da setzen sie mir eine Sauerstoffmaske auf Nase und Mund. Einer fixiert meinen Kopf zwischen seinen Knien. Ein weiterer hält meine Arme fest. Die Massage geht weiter. 100-120 Kompressionen pro Minute.

Another one bites the dust

Ich schließe die Augen, als sie mir einen Venenkatheter legen und Adrenalin injizieren. Mir wird heiß, mein Herz rast wie wild. Ich habe Angst. Jetzt kleben sie die beiden Paddles auf. Rechte Brust, linke Seite. Ein ansteigender, elektronischer Ton, das Gerät lädt. Im Hintergrund das rasendlaute Piepen meines Pulses auf dem Monitor.
Als der Ton verstummt unterbrechen sie die Herzmassage.
Achtung! Zurücktreten!
Ich versuche mich zu wehren. Nein, bitte nicht, mir geht es gut! Die Maske verschluckt meine Worte.
Du brauchst das, sonst stirbst du, höre ich den Unterfranken sagen, da durchblitzt es meinen Körper mit unvorstellbarer Wucht.
Weißes Licht scheint hinter meinen Lidern auf. Ein Schlag, brennender Schmerz. Mein Rumpf wird nach oben gerissen.
4000 Volt.
Ein lang gezogenes Piepen. Schwindel, alles wird schwarz, ich stürze nach hinten, ins Dunkle, kein Halt.

Stille. Wasser, Schilf, Sonne

Als ich erwache, sehe ich einen Mann, der sich über mich beugt und im Takt von Staying alive auf mein gebrochenes Sternum drückt.
Ich schaue in seine Augen und weine.

So geht das jeden Morgen, Tag für Tag.

 

 

(Bild: J.H. Füssli, Nachtmahr, Quelle: Wikipedia)

Staying alive

300px-Ascent_of_the_Blessed

(Der Weg zum Himmel, Hieronymus Bosch. Foto: Wikipedia)

Als ich wieder zu mir komme, blicke ich in seine grünen Augen und sehe dann, wie er sich mit beiden Händen an meinem Oberkörper zu schaffen macht.
Mein BH ist nach oben gezogen, ich liege auf dem Boden. Als er sieht, dass ich wach bin, hört er auf, beugt sich über mich und schaut mich ernst an. Ich fange an zu weinen. Da streichelt er mein Gesicht und sagt meinen Namen.

Ein milder, sonniger Oktobertag. Wir packen alles zusammen für einen langen Hundespaziergang. Plötzlich wird mir schwindlig. Ausgerechnet jetzt.
Sofort holt K. einen Beutel mit Eiswürfeln aus dem Gefrierschrank, den ich mir fest gegen die Halsschlagader drücke. Das hilft meistens, dieses Mal aber nicht.
Nach fünf Minuten rufen wir die 112 und warten auf den Notarzt, der mir die Spritze geben wird. Ich hoffe, dass es schnell geht und wir endlich loskommen, um sechs wird es schon dunkel.
Zuerst treffen die Sanitäter von der Feuerwache ein, bald darauf der Arzt.
Alles ist wie immer: Bluse öffnen, Elektroden anlegen, Herzmonitor anschließen. Der Puls ist arhythmisch und liegt zwischen 240 und 260 Schlägen pro Minute.
AV-Knoten-Reentry-Tachykardie, erkläre ich dem Arzt, während dieser versucht einen Zugang zu legen aber keine passende Vene findet. Wir scherzen ein wenig herum bis er es beim vierten Anlauf schafft und dann die Spritze aufzieht. Ajmalin soll es sein, nicht Adenosin, bitte ich ihn, das vertrage ich nicht so gut.
Inzwischen bin ich ein wenig erschöpft und werde immer kurzatmiger. Einer der Sanitäter stellt sich neben mich und legt mir die Hand auf die Schulter. Nicht mehr lange. Durchhalten!
Der Arzt steckt die Spritze in den Venenkatheter und drückt durch. Im selben Augenblick schmecke ich das Zeug schon auf der Zunge und mir wird schlagartig elend.
Das kommt vor, beruhigt er mich und schaut konzentriert auf den Monitor.
Der Sanitäter, der neben mir steht, tritt jetzt hinter mich und hält mit beiden Händen meinen Kopf fest.
Mir geht es immer schlechter, sage ich und merke wie ich panisch werde, so war das noch nie.
Ein bisschen Geduld, da tut sich was. Gleich.
Wir starren auf den Bildschirm, der auf dem Küchentisch steht und warten, dass die ungeordneten Ausschläge sich in einen geregelten Sinusrhythmus verwandeln werden.
Ich merke, wie sich alles zu drehen anfängt, es flackert, mir wird schwarz vor Augen.
Ich kippe um, rufe ich und halte mich mit beiden Händen an der Tischkante fest. Hilfe!

Schau mich an, sagt er. Sein Blick ist fest auf mich gerichtet. Ich kann nicht. Die Lider wollen zufallen, es flimmert in den Augenwinkeln, der glitzernde See mit dem raschelnden Schilf verschwindet. Ich möchte bleiben.
Kathe, schau mich an. Seine Stimme ist ruhig, die Augen ernst, er hat Falten auf der Stirn.
Ich will sprechen aber die Lippen bleiben geschlossen, da greift er in mein Gesicht und nimmt etwas weg.
Wie viele Katzen hast du?
Ich schüttele den Kopf, ohne ihn zu bewegen. Ich muss mich konzentrieren, um nicht nach hinten zu fallen, ins Dunkle. Atmen. Ganz vorsichtig. Geradeaus schauen. In die Augen. Mich festhalten an seinem Blick. Sonst sterbe ich.

Der See und das Schilf. Licht. Das Glitzern. Es ist ganz warm. Und ruhig.

Ich habe geträumt, flüstere ich und schaue nach oben. Ich liege in meiner Küche. Über mir ist der Türrahmen. Um mich herum stehen große Männer mit schweren Schuhen. Mein Brustkorb schmerzt. Der Mann mit den grünen Augen kniet neben mir und schaut mich an.
Was hast du geträumt, fragt er.
Nicht mehr sprechen, sagt eine strenge Stimme im Hintergrund. Es ist der Arzt. Ich erinnere mich.
Ich muss ohnmächtig gewesen sein. Die Männer sind die Sanitäter. Auf dem Tisch piept der Herzmonitor.
Ich war am See. Es war Sommer. Da war Schilf. Es war schön.
Du musst dir den Traum merken,
sagt der Mann mit den Augen und hört nicht auf, mich mit seinem Blick festzuhalten.
Die Luft ist so zäh und schwer. Mir ist schlecht. Ich würge und höre wie Töle an der Badezimmertür kratzt.
Der Hund!
Ich kümmere mich um den Hund
, sagt K. Sie ist auch noch da. Das ist gut.
Als sie mich auf der Liege aus dem Haus schieben blicke ich in die Häuserschlucht und den Himmel darüber. Niemand ist auf der Straße.
Im Krankenwagen schnallen sie mich fest und hängen den Infusionsbeutel über mir auf.
Durch das geöffnete Fenster kommt ein kühler Luftstoß und streift meine Wange. Das ist schön.
Mir ist immer noch übel.
Das kommt vom Blutdruck, der ist 50 zu 30, sagt der Arzt.
So niedrig?
Niedrig?,
wiederholt er und lacht kurz auf. Das geht schon wieder. Sie hatten gar keinen mehr.

Mit Blaulicht fahren sie mich ins Vivantes Klinikum am Friedrichshain.

fear and loathing

In tiefem Rot flammt der Wein an den Häuserwänden auf. Die Ahornbäume lodern bunt.
Berlin leuchtet. Es ist Herbst. Ein milder, sonniger Oktobernachmittag lädt ein, im Grunewald das raschelnde Laub zu durchpflügen und den Hund laufen zu lassen. Ich freue mich darauf den Kopf in den Nacken zu legen, durch die gelb- gelichteten Kronen der Bäume in den tiefblauen Himmel zu blicken, und den Blättern beim Hinabsegeln zu zu schauen. Es riecht nach Erde und Eicheln, nach Rinde und Moos. Nach Moder, Zerfall. Nach Herbst.

Wir stehen mit Töle am S-Bahnhof Friedrichstraße und warten auf unseren Zug.
Der Aufzug funktioniert nicht. Vandalismus, wie immer. Radfahrer schleppen ihre Bikes die Treppen hoch, Mütter kämpfen sich mit sperrigen Kinderwagen ab. Ich lehne mich an das Treppengeländer und beobachte die Reisenden, die die Rolltreppen hinauf- und hinunterfahren. Rentner und ihre kurzbeinigen, überfütterten Hunde, Anzugträger, falsche Blondinen mit dick getuschten Wimpern, hautenger Kleidung und schwerem Parfum, aufgepumpte Bodybuilder, deren ausrasierter Stiernacken an Völkische der 30er Jahre erinnert, Studenten, kaugummi-kauende Jugendliche mit tiefsitzenden Markenhosen, Musik auf den Ohren und Smartphone in der Hand, Menschen mit Tüten, andere mit Messengertaschen. Touristen mit Stadtplan und Rollkoffern. Natürlich.Trotz der Betriebsamkeit umgibt uns eine entspannte Atmosphäre. Die letzten Sonnentage stimmen die Menschen friedlich.

Ein Mann läuft auf uns zu. Er ist um die 60 und trägt das volle graue Haar etwas länger.
Seine helle Jacke ist offen, darunter ein fliederfarbenes Hemd. Wie ein Intellektueller sieht er aus. Einer mit Hang zu gutem Essen und gutem Wein. Sympathisch. Genau auf unserer Höhe sackt er in sich zusammen und fällt zu Boden, wie eine Marionette deren Fäden gekappt wurden. Ganz kurz noch sind seine Augen offen, dann weicht alles Leben aus ihm.

Wir stürzen zu ihm. Das Gesicht ist fahl. Schnell einen Notarzt rufen! Wo ist das Handy?  Scheiße, scheiße! Scheiß- Tastensperre! Mir zittern die Hände. Es rauscht und pfeift in den Ohren. Töle kneift den Schwanz ein.
Der Bahnbeamte, der eben noch freundlich Auskunft erteilte steht adrenalin-benommen mit rotem Kopf und glasigen Augen da. Ein hilfesuchender Blick zu seinem Kollegen in der Kabine auf dem Bahnsteig. Daumen hoch. Der Rettungswagen ist gerufen.

Schon hat eine Wartende den Leblosen in die stabile Seitenlage gebracht.
Falsch, ganz falsch! Das bringt nichts, er atmet ja nicht mehr!
-Reanimieren! Reanimieren!,
rufe ich in das grauenhafte Vakuum dieses unnennbaren Schreckens.Die nächste S- Bahn gleitet in den Bahnhof, die Rolltreppe rattert sich nach oben. Bremsen. Schritte, Menschen Rollkoffer. Sie dreht ihn auf den Rücken, versucht ihn zu beatmen. -Falsch! Herzmassage! Sofort! Meine Stimme überschlägt sich. Zaghaft beginnt sie mit der Herzdruckmassage. -Fester! Fester drücken! Da kommt doch nichts an!
Meine Freundin, die in der Pflege arbeitet, will eingreifen. Der Mann ist von kräftiger Statur. Das erfordert viel Kraft. In diesem Moment kommt eine weitere Frau dazu und übernimmt. Sie reisst das Hemd des Mannes hoch und beginnt mit der Massage. Jeder Handgriff sitzt. Ich zittere und mir laufen die Tränen herunter. Töle hat Angst.
Ein älterer Herr legt mir beruhigend die Hand auf die Schulter.
Die Kathrin weiss was sie tut, sagt er.
Er scheint der Vater der Helferin zu sein. Neben ihm stehen deren zwei Söhne und schauen verlegen zu, wie ihre Mutter, unter den Blicken so vieler Menschen, versucht Leben zu retten. Ein langhaariger Bär mit Zopf und eine sehr junge Frau knieen nun auch neben dem Mann und unterstützen die Helferin. Sie wechseln sich bei der Massage ab. Die Ersthelferin schluchzt. Fassungslos schaut sie zu. Ihre Gesichtszüge vor Entsetzen entgleist

WO BLEIBT DER NOTARZT?

Verzweiflung steigt in uns auf. Meine Freundin ist bleich. Wir starren zur Treppe, horchen auf den Klang eines Martinshorns. Wieso kommen die nicht? Die Charité ist doch um die Ecke!
Züge fahren ein und aus. Menschen steigen um, die Rolltreppe rattert, Koffer rollen. Schritte. Blicke. Gibt es hier keinen Defibrillator am Bahnhof? Keine Adrenalinspritzen, keinen Beatmungsbeutel? Der Bahnbeamte schüttelt den Kopf. Nein, das gibt es nur am Hauptbahnhof. Wie kann das denn sein? Selbst das KaDeWe hat einen Defibrillator.
Hilfloses Achselzucken.

Wir warten. Menschen kommen an und reisen ab. Ich fühle mich wie unter einer Taucherglocke. Das einzige, was zu mir dringt sind die Geräusche dieses Alptraums und das Klopfen meines eigenen Pulses.
Unmittelbar hinter uns steht ein Pavillon mit Snacks. Die Verkäuferin daddelt auf dem Smartphone herum und begutachtet ihre Fingernägel, bis der nächste Zug einfährt.
Ein Mann bleibt stehen, schaut zu und löffelt seinen Eisbecher, während die Helfer um ein Leben kämpfen. Andere stellen sich am Verkaufsstand an und beobachten das Geschehen. Unbeteiligt beissen sie in ihre Backwaren und setzen kauend die Reise fort.

Wo bleibt der Notarzt? Bitte, bitte lass sie rechtzeitig kommen!

Ich schaue zur Rolltreppe und sehe von oben, wie ein Mann sich Fotos anschaut, die er von den verzweifelten Rettungsversuchen gemacht hat. Das widerliche Schwein.
Ich möchte ihm hinterher rennen, die Beine wegtreten, ihm die Kamera vom Hals reißen und sie zerschmettern. Etwas hält mich hier. Ich kann nicht gehen. Es ist, als müssten wir diesen Mann beschützen. Als könnten allein die Hoffnung und das Flehen ihn ins Leben zurückholen. Mir ist so elend.

MARTINSHORN!
Sie kommen!
Endlich!

Es dauert noch eine Ewigkeit, bis die orange-bewesteten Männer der Berliner Feuerwehr mit schweren Stiefeln die Treppe hinauf gelaufen kommen. Kein Notarzt, nur Sanis, denke ich. Die Helfer massieren unentwegt weiter. Das mobile EKG-Gerät wird angeschlossen und brüllt den Takt des, durch die Herzdruckmassage erzeugten, Pulses in die Halle.

Notarzt! Ein Notarzt muss kommen. Adrenalin! Ambubeutel! Macht doch was, sofort! Bitte!
Bitte, bitte, bitte!

Ungezählte S-Bahnen sind inzwischen angekommen und abgefahren, als die Notärzte den S-Bahnhof Friedrichstraße erreichen. Sofort lösen sie die erschöpften Helfer ab. Spritzen werden aufgezogen, die Beatmung beginnt. Endlich. Erprobte Handgriffe, sicheres Handeln, volle Konzentration.
Ich will hier weg. Nach Hause.
Die S-Bahnen Richtung Osten sind überfüllt. Menschen, Blicke, Schritte, Rattern, Rollkoffer. Zwei, drei weitere Züge erreichen den Bahnhof, verlassen ihn wieder.
Wir sitzen immer noch erstarrt da. Mit leerem Blick schauen die erschöpften Helfer den letzten vergeblichen Bemühungen zu. Die Aktivität der Notärzte erlahmt. Wie in Zeitlupe, fast roboterhaft erscheinen ihre Bewegungen. Inzwischen ist auch die Polizei eingetroffen.

Es gibt nichts mehr zu tun.

Wenige Tage später bin ich bei schönstem Herbstwetter auf dem Alexanderplatz unterwegs und passiere den kerzen- und blumenübersäten Gehweg vor den Rathauspassagen. Ein 20 jähriger Mann, vietnamesischer Herkunft, wurde hier von 7 Männern erschlagen, als er auf einem Stuhl sitzend auf seine Freunde wartete.
Menschen bleiben stehen. Schauen. Gedenken.

Nur einen Schritt entfernt sehe ich einen Mann im Café sitzen, der genüsslich seinen Eisbecher löffelt und die Trauernden betrachtet.

(Text vom 22.10.2012)