I follow rivers

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(…)

1 Blick
in dein Auge würde mir sagen ob du müde
bist oder ob es noch weitergeht. Weinen
würden wir trotzdem oft, weil
der Abschied noch vor uns läge –

Friederike Mayröcker

 

 

Am Morgen ruft der Kanzler an. Ich sehe seine Nummer auf dem Display und weiß, daß das nichts Gutes bedeutet. Nicht um diese Uhrzeit. Mit klopfendem Herzen hebe ich ab.
Ganz ruhig redet er und mir laufen die Tränen, während er erzählt was geschehen ist, völlig unerwartet.
Ich kann gar nicht trauern, sagt er, nach einer Pause, so ist eben das Leben. Grausam.

Mich schüttelt es und ich denke: es steht mir gar nicht zu, so zu weinen, sie ist ihm viel näher als mir.

Heute Nacht habe ich sehr intensiv geträumt, sagt er dann unvermittelt. Ganz ungewöhnlich für mich. Ich träumte, dass ich fliegen kann. Nicht nur ein bißchen, sondern richtig. Zwischendurch dachte ich immer: das kann nicht sein, ich träume. Und dann war es doch so und ich flog 2000 und dann 3000 Meter hoch und immer höher.
Flieg du nicht auch noch davon, Papa, denke ich und sage es nicht.

Sie ist in dem gleichen Alter, wie unsere Mutter, als sie starb, dabei ist sie die Jüngste von uns fünfen.
Sie ist meine Lieblingstante,
sage ich.
Ja, ich weiß, antwortet der Kanzler, sie ist ein so sanfter Mensch.

Die Geräte sind abgeschaltet, wir warten auf den Tod.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle Zitat: http://www.poetenladen.de/theo-breuer-friederike-mayroecker.htm
Bild:
陶德, flickr, 20100829-0090,
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

treideln

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Ich habe von einem Krokodil geträumt, sagt die Zimmernachbarin und beinahe fällt mir die Tasse aus der Hand (diese Formulierung verbildlichte in Zeiten, in denen ich aufwuchs einen Zustand höchsten Erstaunens oder Erschreckens).
Von was?, frage ich und kann trotz des unerwarteten inneren Wellengangs kaum die Augen offen halten. Von einem Krokodil, wiederholt sie und schaut mich erwartungsvoll an. Ich nicke. Müde bewegt mein Gehirn, auf der Suche nach einem blassen Erinnerungsfetzen, ihre Worte hin und her. Hat nicht erst gestern die Theaterfrau genau den gleichen Satz gesprochen?
Hast du gestern von einem Krokodil geträumt? tippe ich in mein Handy.
Ja, antwortet kurz darauf das Display, von drei Krokodilen sogar. Sie haben mir in die Hand gebissen.
Das geht ja noch,
denke ich im Halbschlaf, immerhin habt ihr beide die Angriffe überlebt.
Ich muss mich noch auf meinen Vortrag vorbereiten
, sagt die Zimmernachbarin in meine Gedanken hinein, ch referiere über luzides Träumen.
Erstaunt blicke ich auf und sehe sie lächeln, als hätte sie n der Wurfbude einen Volltreffer gelandet.

Draußen ist es neblig, die Essigbäume tragen gelbes Gefieder und über den Krankenhausparkplatz schnürt ein kleiner Fuchs mit ausgebleichtem Fell. In der Ferne sehe ich das Schöneberger Gasometer. Dahinter liegt Kreuzberg, eine andere Welt.

Im vierten Stock steht ein Lavazza-Automat. Wenn man 1 Euro einwirft und auf die Cappucino-ungesüßt-Taste drückt, erhält man einen dunkelbraunen geriffelten Becher mit zuckersüßem Kakao. Falsch befüllt, denke ich und pilgere durch die endlosen Neongänge in die Aufnahmehalle, wo der zweite Lavazza-Automat steht und alsdann der zweite Euro für pappsüßes Gesöff flöten geht. Bestimmt hat irgendein gieriger Automatenbefüller seinen eigenen Billokram da reingetan um noch mehr Reibach zu machen, überlege ich und frage mich, ob ich unter der am Automaten angegebenen Nummer anrufen oder gleich bei Herrn Lavazza vorsprechen sollte. Hab ja sonst nichts zu tun.
Der dritte Automat, an dem ich mich versuche, rückt gegen Einzahlung eines Zwanzigeuroscheines eine Fernsehkarte von Siemens heraus. Im Nachbarautomaten gibt es dazu passende Kopfhörer für 3 Euro. Ich kaufe beides und lege es, zurück im Zimmer, in den Tresor, den  man gegen Einwurf einer Zwei-Euro-Münze benutzen kann.

Durch besondere Umstände bin ich auf der falschen Abteilung, der Gynäkologie, untergebracht, in die kein Arzt von meiner eigentlichen Station sich je verirrt. Da jede Menge Männer in Schlafanzügen über unseren Flur schlurfen, nehme ich an, dass es derzeit entweder erfreulich wenig Frauenleiden gibt, oder aber, dass diese Fachrichtung hier einen derart schlechten Ruf genießt, und dass, wer geheilt werden möchte, sich lieber auf den Weg nach Havelhöhe macht, wo in der dunklen Jahreszeit die Kerzen auf den regenbogenfarben getupften Fluren flackern, hundsgroße Hasen mit gespitzten Ohren im Park herumstehen, die in grobes Leinen gewandeten Eurytmielehrerinnen einen asymmetrischen Bob tragen und wo den Patienten zu Mittag, nach der Wickelstunde, eine Spritze kristallklaren Bergwassers injiziert wird.

Wir sind ein anthroposophisches Haus, antwortete man mir damals auf meine Frage nach einem Fernsehapparat. Auch dort war ich auf der falschen Station, der Onkologie, gelandet, wie ich überhaupt ständig irgendwie falsch bin und in Frankfurt/ Oder ankomme, wenn ich den Zug nach Wittenberge nehme, oder in Heidelberg, wenn ich nach Koblenz fahren möchte.

Um zur Krankenhauskapelle zu gelangen muss ich einen der drei Aufzüge nehmen, die das Bettenhaus II bedienen, und steige in den mittleren Lift mit der Nummer 10. Im Erdgeschoß allerdings trete ich aus Lift Nummero 11 wieder heraus und bin schlagartig von einer tiefen Zuversicht erfüllt: wenn sie es schaffen die Positionen der Kabinen während der Fahrt unbemerkt zu vertauschen, dann können sie alles und mir wird nichts geschehen in diesem großen, schweren Dampfer gleich neben dem Teltowkanal.

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Charité Campus Benjamin Franklin, Nino, flickr
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Zweite Reihe

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Du und ich sind bei der Beerdigung meiner Mutter (oder war es Dein Vater).

Ich bin beinahe sicher, dass es meine Mutter gewesen sein muss, denn die Frauen, die in der ersten Reihe des düsteren Raumes mit rotschwarzem Hochflorteppich stehen und klagen, sind Russinnen, zumindest singen sie auf russisch und sie sehen auch so aus.

Eine große Vase steht auf dem Boden, darin befinden sich pinkfarbene, voll aufgeblühte Lilien. Ihr Aussehen ist auf eine merkwürdige Weise obszön, ihr Duft betäubend wie Aas.
Sie sind sehr lang und stehen so dicht vor mir, dass ich nicht an ihnen vorbeischauen kann um einen Blick auf den eichefarbenen Sarg meiner Mutter zu werfen.

Ich bitte die Frau, die links vor mir steht, und die ich wegen ihres Auftretens für die Anführerin der Gruppe halte, die Blumen beiseite zu stellen, doch sie hört mich nicht und lamentiert, den Blick geradeaus, singsangend weiter. Da greife ich selbst nach der Vase und schiebe sie ein Stück nach links. Augenblicklich rückt die Klagende sie zurück und blickt dabei unbeirrt nach vorne.

Während der Trauerfeier erfahre ich, dass ich im Lotto gewonnen habe. 17 Millionen. Ich kann es kaum fassen und schaue immer und immer wieder auf meinen Kontoauszug. Es stimmt. 17 Millionen steht dort. Zur Sicherheit gehe ich sofort zum Bankomaten und ziehe 200.000 in Hunderternoten. Ich blättere die Scheine durch, wie ein Daumenkino. Dann lege ich mir die Bündel in den schwarzen Schoß.

So erleichtert bin ich, dass ich darüber ganz vergesse wo ich bin. Ich habe im Lotto gewonnen! Ich bin reich!
Das vertreibt zwar nicht alle meine Sorgen, aber doch einen großen Teil davon. Die Katzen können bei mir bleiben, ich kann mir die Behandlung des Hundes problemlos leisten. Doch allem voran werde ich mich nicht weiter der Missgunst meines Bruders aussetzen müssen. Ganz im Gegenteil. Ich werde dem neidgemarterten Menschen Scheine zu essen geben, bis er Muh macht und ich ihn an einem Nasenring durch die Arena führen kann, die rote.

Den weiteren Verlauf der Trauerfeier habe ich vergessen. Ich erinnere mich nur, dass Du irgendwann, nach dem soundsovielten Hin- und Herrücken, die Vase umgetreten und die Blumen auf den Boden geworfen hast. Mir zuliebe.

Was dann geschah weiss ich nicht mehr.
Ist auch nicht so wichtig, denn ich habe  im Lotto gewonnen. Da kann ich mir künftig soviele Beerdigungen leisten, wie ich will.

Ach, und Käse kam noch drin vor, in meinem Traum.
Schließt den Magen und macht dick, wenn man jeden Abend 18 reichlich damit belegte Brote isst. Zwanzig Kilo würdest Du auf Dauer zunehmen, wenn Du das nicht berücksichtigtest. Und ich hätte Dich nicht weniger gern. Weisst du ja.

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Lilien, Ting Chen, flickr
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Allein

 

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Us could not be
the earth could not stand it

Seit frühen Tagen beunruhigen mich Hochspannungsmasten. Die stoische Anmut. Schwebend, gewaltig und drohend ihre manifeste Einsamkeit. Erhabener, als jene des bleischweren vollgesogenen Kieses unter den Füßen. Knirschende Verlorenheit, zum Sterben irdisch. Ein verwaister Biergarten, ein schnurgerader Friedhofsweg.

Eine sich öffnende Aufzugtür, die beinahe lautlos hinter mir schließt. Zwei schneeweisse Arme schieben sich durch  die metallene Kabinenwand. Zarte Hände halten die Waffe, wie ein Instrument. Eine Geisha im seidigen Kimono schießt mir mit einer Armbrust in den Rücken. Es splittert. Unbewegt ihr Gesicht im stummen Gehorsam. Unentrinnbarkeit. Ich falle.

Ich bin allein.

 

Bild: https://www.flickr.com/photos/okinawa-soba/4408376406/in/photostream/
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/

Fels

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In meinem Traum sehe ich das Haus zwischen zwei Felsen auf eine Nehrung gebaut. Ein schwarzer Ozeandampfer steht mit Schlagseite in der Bucht, sein Schornstein ein stummer Zylinder. Bald wird er sinken.

 

 

 

 

 

Bild: flickr kevbreiz https://www.flickr.com/photos/kevbreiz-photo/4211510832/in/photostream/Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Port de plaisance

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Der Weltenriegel (kurz vor dem Einschlafen/ hoffentlich weiß ich das morgen noch). Irgendein geniales Konzept in Richtung Weltformel, Weltrettung, Erlösung. Glück durch Vernunft.
Am Morgen ist nichts übrig, als dieses Wort und ein wolkenschwerer Hochsommertag mit tropischfeuchtem Grün. (Schleimig wie ein Neugeborenes).
Gemeinsam in der Küche, jeder für sich. Das Humboldt-Lab in Dahlem lassen wir. Stattdessen lieber B Movie Berlin.

Wer sich an die Achtziger erinnert hat sie nicht erlebt

Später träume ich wieder diesen riesigen leeren Dachboden, weitläufig wie ein Ballsaal. Schrägen, Balken, Bretterboden, ein paar Überseekisten. Erinnerungen.
Sonnenstrahlen fallen durch die Ritzen im Gebälk, Staub tanzt in den Stelen aus Licht.
Heimelige Dunkelheit. Es riecht nach Eichenholz. Eine Seilbahn führt quer durch den abschüssigen Raum. Ich strecke die Arme nach oben und gleite lautlos zum anderen Ende. Licht trifft auf meine Netzhaut. Ich komme niemals an.
So ist es immer.

Phantasie mit F ist Disney, sagt der Eine.

Roter Samt, Messing, lange Flure, Läufer, knarrender Boden, Geheimnisse.
Ein Hotel in Lorient, in meiner Kindheit oder lange davor.

Bild: „Beverley Minster roof space above the nave“ von Richard Needham – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Beverley_Minster_roof_space_above_the_nave.JPG#/media/File:Beverley_Minster_roof_space_above_the_nave.JPG

Zeppelin

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Aus der Mitte des sandfarbenen Papierblattes dreht eine Spitze sich heraus,
ein Bleistift oder eine Schraube, langsam zu mir hin.
Ganz dicht, beinahe bis an die Iris kommt sie, und ich blinzle nicht. Der Tränenkanal.

Ein Zigarrenstumpen, träger Käfer, brummt im Tiefflug lautlos vorbei. Ganz nah. Überraschende Schwerelosigkeit. (Der Vater) . Sein Schatten auf dem Papier wie ein landender Zeppelin.

Endloser Raum, weißes Licht. Solides Schweben.

In einer anderen Nacht sind es Buchstaben, tiefe Lettern, ochsenblutfarben, die sich freihändig vor mir bewegen, wie der Abspann eines Filmes. Einzeln, nacheinander. Bis etwas sie zurückschnellen lässt, eine elastische Kraft sie an die Rückseite des falzlosen Raumes zieht, wo sie geräuschlos anhaften auf dichtem Weiß:

A und M und O.

Es ist still hier.

Bild: By …trialsanderrors [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons

Heimweh

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Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens.

Søren Kierkegaard

Die Glasraupe krümmt und streckt sich im Wechsel.
Jede Dehnung bringt sie ein Stückchen vorwärts.
Durch ihren Körper hindurch sehe ich die Schrift, wie durch eine Lupe; in der Mitte groß, zu den Rändern hin kleiner werdend.
Ich kann nicht lesen was dort steht. Es gelingt mir nicht, mehr als nur einen Buchstaben zur gleichen Zeit zu erkennen. Es gelingt mir nicht, die Buchstaben zu Worten zusammen zu setzen.

Die Statik hat sich verändert. Ein wachsendes Haus.
Von der Kehldecke zur Kuppel. Eine Kirche.
Ich bin noch nicht mitgewachsen.

Ich lege den Kopf in den Nacken und blicke hinauf ins Gebälk.
Der alte Kindheitstraum: oben, von der Empore seilt sich eine große graue Spinne ab. Schnell zurrt der Faden aus ihrem Leib, beinahe im freien Fall stürzt sie auf mich zu, ihre Beine greifen ins Leere wie tastende Fühler, ich stehe gelähmt, will schreien, bleibe stumm, öffne Augen und den Mund, spüre, wie sie meinen Rachen berührt, landet, Halt findet auf meiner Zunge. Der Fallschirmspringer. Sie läuft ins Dunkle, ich schlucke.
Dieser unvorstellbare, markerschütternde Ekel. Würgen. Verzweiflung über meine Unachtsamkeit, auch über ihren Tod. Ich bin vergiftet. Jedes Mal aufs Neue.

Mein Großvater im Talar, das dunkle Holz der Kanzel.
Cola und Chips, der Leib und das Blut.
Armer Jesus.
Wieso opfert der Vater seinen Sohn?

Der schwule, junge Pfarrer mit der Beule im Schritt.

Die Schildkröte gräbt einen Fluchttunnel zum Nachbargarten.
Wir finden sie und bringen sie zurück in ihren Käfig.
Am Morgen sehe ich meine Mutter mit verweinten Augen. Während wir schliefen hat sie die kleine Tusnelda mit dem Absatz ihres Stilettos aufgespießt.
Ich hasse sie dafür.

Ende des Monats werde ich sie wiedersehen, zum ersten Mal nach so vielen Jahren.
Ich fürchte mich nicht mehr davor.
Ich habe eine unerwartete, beinahe ungeduldige Sehnsucht nach ihr. Nach stiller Versöhnung. Ich habe nichts mehr zu verzeihen. Ein Menschenkind wie ich. Ihre Hand nehmen, die pergamentdünne Haut spüren. Der Rest an Leben, der durch ihre geduldigen Adern fließt.
Sie wird mich nicht erkennen.

Mama, werde ich zu ihr sagen, vielleicht zum letzten Mal.

Töle nehme ich mit. Sie ist so freundlich zu jedem Lebewesen.

Bild: By Dirk Ingo Franke (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Hitler und die Pornomaus

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Gleich mit der ersten Silbe verschwimmen die Konturen und die Erinnerung verflüchtigt sich. Was bleibt: Hitler und die Pornomaus.
Sonst nichts. Zwei Subjekte, kein Prädikat, kein Objekt.
Keine Bilder, keine Ahnung.
Typisch Du, sagt das Leihkind, als ich ihr davon erzähle.
War´s ein Abzählreim für Erwachsene?

Hitler und die Pornomaus
ziehen sich die Hosen aus
zieh´n sie wieder an
und du bist dran

Diese Maus ist kein Nagetier. Wie Hitler den Weg in meine Träume fand bleibt ein Rätsel.
(Ich sehe ihn vor mir in rosa Reithosen und denke seltsamerweise an Frank Wedekind.
Abrichten oder hinrichten.)

Bild: „Mus-DSC 2459“ von CostaPPPR – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons – http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mus-DSC_2459.jpg#mediaviewer/File:Mus-DSC_2459.jpg