Es st Krieg. Was soll ich noch schreiben.
Die Welt in der ich aufwuchs, zerbröselt wie die Zuckerwürfel im Kaffee des einarmigen Bekannten meiner Eltern, dessen ungefragte Umarmungen und übergriffige Oberlippenbartküsse ich mit Schaudern erinnere.

Es ist Krieg und ich verbringe meine Nachmittage in dem verwilderten Schrebergarten mit den himmelblauen Laubenresten.

Zwischendurch backe ich oder sorge mich um Hund, Katze, Kanzler und den Weltfrieden.

7 Kommentare zu “

  1. Pingback: Währenddessen in den Blogs, Ausgabe 15.3.2022 – Buddenbohm & Söhne

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