Herrliche Terrakotten

Grabungen auf dem Gelände der Schinkelschen Bauakademie haben herrliche Terrakotten zum Vorschein gebracht, schreibt die Berliner Zeitung und etwas in mir lacht wie toll darüber.


Ein Madrilene soll im Streit seine Mutter erwürgt und sich im Anschluss 2 Wochen lang von der in Tupperdosen Abgefüllten ernährt haben. Misogynie oder Katholiszismus oder beides?

Niederschmetterndes Ergebnis bei der Kontrolluntersuchung. In Welpis linkem Bein hat ein Implantat sich gelöst, am rechten ist das Längenwachstum an der Bruchstelle zum Stillstand gekommen, während der intakte Teil reichlich neue Knochenmasse gebildet hat. Infolgedessen ist das Bein krumm und schepp und sollte das nicht schnellstens gerichtet werden, wird das Kreuzband reißen und aus Limbo wird Hölle. Am kommenden Montag werde ich also meinen kleinen geschundenen Hund wieder in die Klinik bringen, wo man ihr das schiefe Bein brechen und aus dem anderen Metall entfernen wird. Danach wird sie weitere 6 Wochen unter ständiger Aufsicht im Laufstall verbringen müssen.
In den Alpen wird sie nicht herum toben dürfen. Im See schwimmen ist aber erlaubt und erwünscht.

Zu erschöpft für Selbstmitleid.

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