Beletage

20170620_165353-1.jpgComing soon: oben rechts ist eine Dachterrasse geplant und nach hinten zum begrünten Innenhof das Bad aus Marmor mit Armaturen von Grohe. Lichte Raumhöhe 2,80 m, Fußbodenheizung, Gästebad, Hauswirtschaftsraum usw. Individuelle Grundrisse möglich.
Luxus pur! Einen Steinwurf von der Friedrichsgracht entfernt, nur 5 Fußminuten zum Stadtschloss, der Museumsinsel und Unter den Linden. Auch Kreuzberg, der quirlige, angesagte Szenebezirk ist nicht weit.  Da bleiben keine Wünsche offen.
Nehmen Sie einfach viel Geld in Ihre edel beringten Hände und kaufen Sie damit
Leben pur ab 8.000 € pro Quadratmeter.

23 Kommentare zu “Beletage

  1. So etwas haben wir hier auch. Rundherum echte Schwule, echte Türken und sogar ein echter Schlachthof. Nur, dass es da nach Vieh, Mist und frischem, rohem Fleisch riecht, das gefällt den oberen 500 weniger gut. (Am Anfang gab es sogar Proteste gegen den Schlachthof, aber der ist halt schon seit 1878 da).

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  2. Das Bild Deines über das Koibassin propellernden blogs ist sehr erfrischend! 👌Ich ärgere mich über viel zu zu wenig Miete über meine pfuidable Retro-Wohnwabe aus der guten alten Plattenbauzeit mit echten flammbaren Styroporwänden. Richtiger Luxus ist der Eimer Wasser mit dem Strohhalm für chillige Bubbels und der natürlichen Flusskiesel-Fußmassageeinlage auf dem begehbaren Außenfreiquadratzentimeter.
    Wem’s dann immer noch zu heiß ist, nutzt die praktische Annehmlichkeit der ökonomisch konzipierten und sehr konstruktiv durchdachten Außendusche am Balkon. Einfach den Kopf übers Balkongeländer halten und auf Regen warten.
    Einfach himmlisch.

    Liebe Grüße ins B.

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  3. Wenn sie nahm unter sich bleiben liebe tschiker.aber wie du weißt machen sie allem was in einem Radius von „einem halben Goldbarrenwurf“ als unfein eingestuft wird den Garaus. Wäre ja nicht das erste mal.

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    • Möchte man nicht, nein. Zumal nicht neben dem Hotel Wall-Street, das große Buddy-Bären und goldene Sitzgarnituren vor der Tür stehen hat (die Baustelle befindet sich in der Wallstraße).
      In der Ecke wohnen aber noch Leute, die da schon lange sind und deren Häuser nach und nach entmietet werden und wurden, damit der kleine Adel (gentry) Einzug halten kann. Die würden sicher gerne bleiben, haben aber nicht genug Geld für den Wettbewerb um den begehrten und deshalb kostbar gewordenen Wohnraum.

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