in des Lebens Dunkel

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Die Tage sind voller Arbeit und ich sammle die Sonnenstrahlen und das Licht, die den Weg in meine Räume finden.
Wenn alles gut geht, wird mein Leben in den nächsten Monaten eine große Veränderung erfahren, die mir sehr viel mehr Verantwortung überträgt, die aber gleichzeitig auch mehr Schaffensfreiheit und zugleich größere Sicherheit bedeutet. Bis dahin allerdings wird es ein schwerer, arbeitsamer Weg. Zurzeit habe ich nur wenige freie Minuten und die Tage sind lang.

Fristgerecht wurde heute ein Antrag bei Gericht eingereicht, dessen Gestaltung das gesamte Wochenende in Anspruch nahm.

Meine sozialen Kontakte muss ich ruhen  lassen und auch ans Schreiben komme ich nicht so richtig. Deswegen hier derzeit mehr Bilder als Text.

Spätestens Anfang August kann ich erstmal verschnaufen. Was sind schon knappe 4 Monate Stress, wenn´s danach ins Blaue Land geht.

Anfang nächsten Jahres sollte der Wechsel vollzogen sein. Bis dahin kämpfe ich mich durch Rechtliches und Organisatorisches und trage meinen Hund 5 Mal am Tag vor die Tür.

 

18 Kommentare zu “in des Lebens Dunkel

    • Ich hab mir das nicht freiwillig aufgebürdet. Es ist mir aufgenötigt worden und jetzt versuche ich es so gut wie möglich zu machen.
      Das Blaue Land ist in Oberbayern. Da wo meine Lieblingsblume blüht, die gemeine Wegwarte. Blau ist sie, wie vieles, was schön ist.
      Ich schreibe weiter, gar keine Frage.

      Gefällt 3 Personen

  1. Sonnenstrahlen, Freiheit & Verantwortung klingen gut. Möge Ihren Gerichtssachen Gerechtigkeit widerfahren!
    Wünsche Ihnen auch vor August kleinere Verschnaufpausen in Sonnenstrahlen und mit getragenen Hunden.
    Das alte Froilleinchen ziehe ich auch 5 mal raus, mit Nachtschichten, weil ihr immenser Wasserverbrauch vollkommen untauglich für kleine Hundeblasen ist. Allerdings hält der immense Wasserverbrauch das Froilleinchen am Leben……
    soifzende Grüße aus Inselanien

    Gefällt 1 Person

    • Zum Glück hält mein Tölchen nachts Ruhe. Aber sie trinkt ja auch nur wenn ich es ihr aufnötige.
      Ich schick Ihnen und dem Froillein ein paar Sonnenstrahlen und herzliche Grüße aus der Hauptstadt!

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