Schmuddellaube

Nach vorne leben und nach hinten verstehen.
Manchmal kommen mir kleine Teile unter, winzige Bruchstücke, Sequenzen, die eine Erinnerung um ein paar Grad drehen, eine neue Perspektive eröffnen, eine Erfahrung von einer anderen Seite beleuchten und ihr damit eine Wendung geben, ein anderes Antlitz. Plötzlich fügt sich etwas in das Gesamte ein, was zuvor solitär und scheinbar ohne Sinn dastand. Oder etwas löst sich aus seiner Ordnung heraus.

Einmal fand ich einen Zettel. Er lag in der Laube, in der wir manchmal herumstöberten, wenn wir von der Schule nach Hause trödelten. Die meisten Lauben in den Schrebergartenkolonien waren verschlossen. Diese aber stand stets offen. Sobald wir das verwilderte Grundstück erreicht hatten, auf dem sie sich befand, schauten wir uns um, um sicher zu gehen, dass niemand uns sah. Dann erst öffneten wir das rostige Tor, das windschief in den Angeln hing, und wateten durch das kniehohe Unkraut, das überall wuchs und das uns an den nackten Beinen kitzelte. Vor dem Häuschen lag schon seit Ewigkeiten ein umgekippter Gartenstuhl. Kleine Schlingpflanzen hatten ihre feinen Tentakel um die Stuhlbeine gelegt und sich durch das eingerissene Plastikgeflecht gefädelt. Es roch nach Sommer.
Die Laube selbst bestand aus einem Raum, der etwa 3 mal 3 Meter groß war. Der Türe gegenüber stand ein Tisch, auf dem sich zahllose Binding-Bierflaschen sammelten. In dem übervollen Aschenbecher gleich daneben, lagen zerdrückte Kippenstummeln, HB stand darauf, und die gepunkteten Filter sahen viel gelber, aus als die der Zigaretten, die meine Mutter rauchte. Der ganze Raum war dreckig, der Tisch klebrig und auf der Eckbank lag ein Stapel mit Zeitschriften, deren Seiten zum Teil wellig waren, als wären sie feucht geworden. Einige Seiten klebten zusammen. Die Hefte waren mit Fotos von nackten Menschen gefüllt, die mal lagen, mal standen, sich hier und da anfassten und sich dabei ernst in die Augen sahen. Ich fand das merkwürdig und irgendwie auch peinlich. Trotzdem oder gerade deshalb schaute ich mir die Hefte immer wieder an. Ich wollte ergründen wozu sie gut waren. Eine Handlung jedenfalls schienen sie nicht zu haben und lustig waren sie auch nicht.

Einnmal, als wir der kleinen Hütte einen Besuch abstatteten, lag plötzlich ein Zettel auf dem Tisch. Nur vier Worte standen darauf. Ich las sie,  zeigte sie meiner Freundin und wir kicherten. Dann steckte ich den Zettel in meine Tasche, wo ich ihn vergaß.
Erst Monate später entdeckte ich ihn beim Aufräumen wieder und weil Sonntag war und ich eine Etage tiefer die Klarinette meines Vaters klagen hörte, stieg ich die Treppe hinunter, öffnete die Türe zu seinem Arbeitszimmer und trat ein. Mein Vater, dessen Haar und Kleidung so schwarz waren, wie das Holz seines Instrumentes, zog seine dunklen Augenbrauen hoch, als er mich sah und spielte weiter. Es hatte etwas Trauriges, etwas zutiefst und unrettbar Einsames, wenn er so ganz allein in dem zweckmäßig eingerichteten, kalten Raum stand und seiner Klarinette heisere Töne entlockte, während meine Mutter und meine Geschwister nebenan gemeinsam fernsahen. Er tat mir Leid. Um ihn aufzuheitern trat ich vor ihn hin und legte grinsend den Zettel auf den Schreibtisch. Mein Vater, halb in sein Spiel vertieft, schielte mit einem Auge auf das Stück Papier. Doch statt zu lachen, nahm er plötzlich das Instrument von den Lippen und sah mich an. Wo hast du das her? Seine Stimme klang verärgert. Ich spürte, dass ich etwas Dummes getan hatte, doch ich wusste nicht genau was es war. Also zuckte ich mit den Schultern und lachte verlegen.
Das ist nicht lustig, sagte mein Vater streng, griff nach dem  Zettel, riss ihn in viele kleine Teile und warf sie in den Papierkorb. Einen Moment noch blickte er mich an und es schien, als wolle er mich etwas fragen. Doch dann setzte er seine Klarinette an die Lippen und spielte weiter. Für ihn war das Thema erledigt.

Erschrocken über seine Schroffheit und die ungewohnte Strenge ging ich zurück auf mein Zimmer, hockte mich unter meinen Tisch und dachte nach. Ohne Ergebnis.

Viel später erst wurde mir klar, dass  der Zettel im Zusammenhang mit den Heftchen zu sehen und wahrscheinlich ein Code zwischen den Schmuddellaubenbewohnern war. Bestimmt nannten sie sich gegenseitig Mama und Papa, wie manche Paare das nach Jahren zu tun pflegten. Der Rest erklärte sich dann von selbst. Die Schrift auf dem Papier, daran gab es keinen Zweifel, war die eines erwachsenen Menschen gewesen.

Das keimende Verständnis allerdings warf eine neue Frage in mir auf: wie kam es, dass mein Vater nicht versuchte der Sache auf den Grund zu gehen? War man damals, in einer Zeit, als man im Auto selbst dann noch ungeniert paffte, wenn ein Kleinkind mifuhr, so arg- und sorglos? Hielt er mich für unverwundbar und gegen jede Unbill gefeit? Was dachte er sich, als ich ihm dieses Stück Papier auf den Tisch legte?

Man weiß es nicht. Doch um die Leserschaft nicht länger auf die Folter zu spannen und diese für Außenstehende sicher nur mittelmäßig interessante Anekdote endlich zu ihrem Ende zu bringen –

so in etwa sah der Zettel aus:

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22 Kommentare zu “Schmuddellaube

  1. Die Scham der Erwachsenen angesichts der Unbefangenheit der Kinder. Ich erinnere ein ähnliches Erlebnis aus meiner Kindheit. Mit meinem Großvater ging ich spazieren, als er plötzlich, gut gelaunt, sagte: soll ich dir mal zeigen, wie wir früher gegrüßt haben? Schwungvoll führte er die Hand über den Kopf und brüllte dazu etwas. Begeistert machte ich es ihm nach. Jäh kippte seine Stimmung und maßlos erregt verbot er mir, das jemals wieder zu tun. Natürlich kein Wort der Erklärung. Die Unverhältnismäßigkeit seiner Reaktion grub sich mir tief in das Gedächtnis, und erst viel später klärte sich das. Oder wie Du so schön schreibst: ich verstand es nach hinten.

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      • Aber auch gut für die ein oder andere lustige Anekdote. Ich erinnere, einen Megalacher gelandet zu haben, als ich, nachdem die Großeltern in versammelter Runde mitgeteilt hatten, sich einen neuen Fernseher zu kaufen – in den Sechzigern noch keine so alltägliche Sache – in aller Unschuld fragte, „lohnt sich das denn noch?“

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  2. Ich wurde einmal beinah zur Adoption freigegeben, als ein Mann anrief, über den mein Vater sich stets erregte und den er mit üblen Schimpfworten beschrieb. Ich rief „Papa, der Idiot ist dran!“ Ich weiß nicht mehr, wie mein Vater das seinem Chef erklärte, aber dass er mir eine schallende Ohrfeige gab, erinnere ich noch gut.
    Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht das gleiche.

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  3. Als Kind habe ich öfter Witze nachgeplappert, ohne sie zu verstehen, und war dann manchmal von der konsternierten Reaktion der Erwachsenen überrascht. Manchmal wurde mir dann Jahre später klar, was ich da eigentlich erzählt habe.

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    • Ging mir ähnlich.
      Irgendwann, ich war noch in der Grundschule, erzählte ich meinem Vater von einem Freud´schen Versprecher. Er war völlig baff. ich hatte das irgendwo aufgeschnappt und den Ausdruck ganz zufällig richtig angewendet. Das hat meinen Vater in seinen Äußerungen sehr vorsichtig werden lassen.

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  4. Du stösst wieder einmal meine Erinnerung an: als ich so ca. 9 Jahre alt war und die älteren Kinder immer mal wieder das Wort „ficken“ sagten uns sich dabei halb totlachten, ich aber nicht wusste was es bedeutet, ging ich zu meiner Mutter und fragte sie danach, zack, hatte ich eine hängen und hörte noch: Das sagst du nie wieder! Aha, aber schlauer war ich deswegen auch nicht geworden und die älteren Kinder wollte ich auch nicht fragen. Meine ältere Cousine klärte mich dann auf- jo, so Kinderzeug eben…
    deine Fragen an deinen Vater kann ich nachvollziehen, aber wenn ich es richtig sehe war die Welt damals trotzallem noch nicht so ein gefährlicher Ort für Kinder, wie heute, oder irre ich mich, male ich die Zeit zu rosa an?
    herzliche Grüsse
    Ulli

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      • @wildgans „… dass alle Arten von Gartenhäuschen, besonders die von Schrebergartenvereinen, ein Eldorado für Pädophile seien …
        @tikerscherk „Aber es gab mit Sicherheit nicht weniger Pädophile und die wissen, wo sie Kinder finden.

        Für die allermeisten Verbrechen sexualisierter Gewalt gegen Kinder sind laut Dunkelfeldforschung nicht Pädophile (zu 12-30%), sondern „normale“ Pädokriminelle (zu 70-88%) verantwortlich und zwar am Haupttatort Familie, bzw. im kindlichen Nahbereich.

        Pädophile können nichts für ihr Begehren, die haben sich das nicht ausgesucht. Nicht Begehren ist eine Katastrophe für Kinder, sondern sexuelle Handlungen an, mit, vor Kindern.

        Es gibt viele Pädophile, die niemals ein Kind anfassen würden, weil sie begriffen haben, daß die Auslebung ihrer Sexualität zerstörerisch wirkt. Denen hat aller Respekt zu gelten – angefangen bei der Wortwahl. Ich stelle mir das wirklich nicht leicht vor, niemals Sex mit einem anderen Menschen haben zu dürfen und dann noch generalverdächtig zu sein und für pädokriminell gehalten zu werden.

        Anders ist das mit Begehren und Wahlmöglichkeiten bei den „normalen“ Kinderfickern, die begehren eigentlich gegen- oder gleichgeschlechtliche Erwachsene, greifen aber auf Kinder zurück, weil sie dort maximale Kontrolle und Macht ausüben können, weil Kinder leicht zum schäbigen Tausch Sex gegen Nähe, Aufmerksamkeit, Zugewandtheit genötigt und leicht mundtot gemacht werden können, weil sie selbst als Kinder zu Opfern gemacht wurden und die erlittene Gewalt weiterreichen oder deren Ausübung dulden, weil sie pathologisch asozial sind, weil die Reise nach Thailand nicht ins Budget passt usw.usw.

        Der pädophile Fremde mit den Bonbons im Gebüsch oder in der Gartenlaube ist zwar kein Ammenmärchen, aber weit seltener, als uns glauben gemacht wird. Wie gesagt: Haupttatort Familie. Das Brett der ‚Keimzelle des Staates‘ ist aber nach wie vor zu dick zum Bohren – es bringt den Medien mehr Klickzahl und es fällt leichter, mit gestrecktem Zeigefinger (und geschwollenem Schritt) möglichst weit weg von der eigenen Realität in die Ferne zu glotzen: Amstetten, Internate, katholische Kirche, Grüne usw.usw.

        Laubenkolonien als Kinderficker-Lieblingsjagdgrund halte ich für übrigens wenig wahrscheinlich. Nirgendwo sonst wird so viel soziale Kontrolle ausgeübt.

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    • Bei mir war es das Wort „Pariser“, über das die anderen Kinder lachten.
      Irgendwann erklärte mir jemand, dass das ein Kondom sei, ein Gummi. Was die Ratlosigkeit nicht besser machte. Auch der Verwendungszweck blieb mir schleierhaft. Was bitte schön war ficken oder bumsen.
      Eine Zeit voller Rätsel.

      Ich weiß nicht, ob die Zeit weniger gefährlich war. Es gab natürlich noch keine Chatrooms in denen Kinder gezielt aufgespürt werden konnten. Aber es gab mit Sicherheit nicht weniger Pädophile und die wissen, wo sie Kinder finden.

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    • aber wenn ich es richtig sehe war die Welt damals trotzallem noch nicht so ein gefährlicher Ort für Kinder, wie heute, oder irre ich mich, male ich die Zeit zu rosa an?

      Bis weit in die 1980er war sexualisierte Gewalt gegen Kinder ein Tabu.
      Ein Tabu ist ursprünglich ein heiliger Ort, der so verboten ist, daß er nicht betreten werden darf und sozusagen aus der Landkarte gelöscht wurde. Ein Tabu verhindert nicht nur den Verstoß dagegen, sondern ist so verboten, daß nicht mal der Gedanke daran gedacht werden darf.
      Das ist bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder bester Täterschutz und größtmögliche Kindermundtotmachung – in Verbindung mit den Ausläufern der schwarzen Pädagogik ein totsicheres Konzept. Z.B. Johanna Haarers ‚Die Mutter und ihr erstes Kind‘ (bis 1945 ‚Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind‘ und auch sonst nur sehr oberflächlich überarbeitet) wurde zuletzt 1996 verlegt und stand in den 60/70ern in seeehr vielen Haushalten.
      Wenigstens das hat sich seit den 80ern ein bißchen geändert.

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  5. der einleitende Abschnitt und dann die so genau wiedergegebenen Beobachtungen des Kindes, das sieht und sich einen Reim draus machen möchte – das ist große Klasse, am liebsten würde ich sagen: das ist genial.
    Es bleibt mir aber eine Frage: du schreibst ja einleitend: „Plötzlich fügt sich etwas in das Gesamte ein, was zuvor solitär und scheinbar ohne Sinn dastand“. In welches Ganze fügt sich für dich, als nunmehr Erwachsene, dieser Solitär? Du tust, als verstündest du auch jetzt noch nicht, trotz der gegenteiligen Beteuerung – „erst viel später begriff ich ….“ – denn du endest mit der eher banalen Frage, ob „man damals so arg- und sorglos“ war, dass man sogar beim Autofahren mit Kleinkind rauchte. Etwas anderes hast du im Sinn und etwas anderes schreibst du, denn wozu sonst erzählst du die ganze Geschichte und portraitierst deinen „unrettbar einsamen“ Vater mit der Klarinette … „und es schien, als wolle er mich etwas fragen“. Aber er fragte nichts.
    So wunderbar dein literarisches Talent sich in dem dichten Text entfaltet, solange du in der Kinderszene bleibst, so schwach wird es, sobald du in die erwachsenen Überlegungen einmündest. Liebe Grüße dir! Gerda

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    • Liebe Gerda,

      zuerst mal: danke für die lobenden Worte, wie auch für die Frage und die Kritik dazu.

      Zu Deiner Frage: der Test ist nicht rund. Das merkte ich bereits beim Schreiben. Da ich aber ohne Plan, Struktur, Ziel und Konzept schreibe, sondern immer nur so drauf los, habe ich tatsächlich wenig Einfluss auf die Wendungen, die so ein Text nimmt. Meistens fange ich irgendwo an und höre an unerwarteter Stelle auf. Das Schreiben ist für mich ein unbekannter weg voller überraschender Wendungen.

      Was aber die Einleitung anbelangt und den Solitär, der sich einfügt, so sehe ich die Stringenz. Als Kind verstand ich nicht, dass der Zettel vermutl. eine sexuell aufgeladene Botschaft enthielt. Das begriff ich erst, als das Thema Sexualität sich mir reifebedingt nach und nach erschloss.
      Glaubte ich bis dahin, dass mein Vater sauer war, weil ich ihm einen Zettel mit irgendwie ferkeligen Worten vorgelegt hatte, so frug ich mich später, wieso er nicht weiter geforscht hatte nach der Herkunft des Papieres. Das, was ich also in der Kindheit noch halbwegs einordnen und „verstehen“ konnte, rückte durch die neue Einordnung meines Fundes auf einmal in den Bereich des Unverständlichen.

      Der Text, da stimme ich dir zu, verliert sich sehr in Beschreibungen. Er ist schwach und mehr eine Etüde, denn eine dichte Geschichte.

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      • Nein, liebe tikersherk, ich finde nicht, dass der Text schwach ist und sich in Beschreibungen verliert. Diese BESCHREIBUNGEN finde ich vielmehr ausgezeichnet, weil sie sich anfühlen wie eben das Kind sieht, das du damals warst. Die Detailgenauigkeit gefällt mir sehr, zB wie das Papier zusammenklebt und sich gewellt hat. Was ich schwach finde, ist allein das, was du als Erwachsene dir dazu zusammenreimst – warum der Vater nichts gesagt hat – ob man „damals“ so vertrauensvoll oder leichtfertig etc gewesen sei. Das ist man mit Sicherheit nicht gewesen. Was man gewesen ist und teilweise immer noch ist, ist: unfähig, über Sexuelles zu Kindern zu sprechen. Die Kinder werden zwar durch einen sexuellen Akt gezeugt, aber über diesen Akt selbst wird ein dichtes Tuch der Mystifizierung, der Heimlichkeit, oft auch der Scham und Schande gebreitet. Kinder sollen und dürfen nicht wissen, dass sich ihre Eltern nicht nur Küsschen geben und gelegentlich anschreien, sondern darüberhinaus noch „Dinge treiben, die man nicht tut“, und dass ausgerechnet dies verbotene Tun das Leben des Kindes ermöglichte. Darüber kann man nicht reden mit dem Kind, das ist Tabu. Und darum kann man auch nicht über Perversionen des Geschlechtlichen mit ihnen reden und riskiert lieber, dass sie Opfer werden.

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