PINs & Passwörter

onein1

S-Memo nennt sich diese App auf meinem Smartphone und damit lässt sich prima mit dickem Finger auf kleinem Display herumkritzeln und notizeln.
Hier seht Ihr den Versuch eine meiner (inzwischen ausrangierten) PINs bildlich darzustellen. Die kleine Zeichnung hat mir immer wieder gute Dienste geleistet. Für die aktuelle PIN hab ich eine noch munchigere Version mit Untergang, Tod und Teufel, Depression und Verderbnis entworfen, Herbst-Edition eben. Die bleibt aber geheim.

Und wie merkt Ihr Euch Passwörter und PINs?

24 Kommentare zu “PINs & Passwörter

  1. Per Melodie. Genauer gesagt: für die EC ein Vier-Ton-Motiv. So was wie Beethoven Fünfte Anfangsmotiv. Funktioniert für mich gnadenlos. Muss man mir nach dem Tod vermutlich aus dem Schädel hämmern. Damit’s nicht weiter brummt.

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      • Das wäre in der Tat bewundernswert. Ich habe eben mal nachgesehen: Ich habe rund 180 PINs, Passwörter, Zugangscodes, Einwahldaten, …
        Ohne SafeInCloud hätte ich nicht die geringste Chance, mir diese Dinge wieder in Erinnerung zu rufen. Im Kopf habe ich lediglich: EC-PIN, Code für die Büroalarmanlage, WordPress- und Tumblr-Passwörter sowie den E-Mail-Zugang. (Und natürlich mein Master-Passwort für SafeInCloud. Denn das darf ich niemals vergessen!)

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        • 180? Wirklich?
          Bei mir sind´s vielleicht 20 udn auch das ist mir schon zuviel. Meinst Du Deine SafeInCloud ist sicher und unknackbar? Wenn ja, wäre das in der Tat eine tolle Hilfe. Ich hab sie allesamt in meinem Smartphone, codiert, versteht sich. Wenn ich dieses allerdings verlöre, oder die Daten anders abhanden kämen, wäre ich ausfeschmissen.

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          • Der Verschlüsselungsstandard von SafeInCloud entspricht dem gegenwärtigen Sicherheitsstandard. Wenn es ein Profi wirklich darauf anlegt, ausgerechnet meine Datei zu knacken, wird ihm das wahrscheinlich gelingen. Doch dass es jemand versucht, halte ich für sehr unwahrscheinlich.
            (Der Vorteil dieser Anwendung ist, dass sie sich über beliebig viele Geräte hinweg synchronisiert: Ich habe meine Passwörter alle und immer auf Smartphone, Tablet, privatem Laptop und Büro-PC. Egal, an welchem Gerät ich ein neues Passwort eingebe, es ist sofort auf allen anderen vorhanden. Besser geht’s glaub ich nicht :-)

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  2. ich merke sie mir im kopf….. und gelegentlich schleicht sich eine raus….. da hilft dann keine fahndung und beschwörung und ich muss sie neu einrichten….. grmpf…. grauseliges thema aber tolles bild!

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  3. immer kopfig_ (weil auch „kreditkartenpuristisch“) trotzdem albern- denn das Internetz liest sowieso mit und verhält sich in solchen Momenten nur scheinbar valent = der „ehrliche Service“ wäre doch ein computergenerierter Bank-Empathiespruch mit Ansage des Pin… und der Nachfrage, ob die Zusendung einer neuen Pin genügt, oder der zuständige Banken-Mediator lebensgestaltend behelfen könnte-Ironie off / In längerer Krankenhausphase einem atari-Programmierer vergeblich angesagt (=“…hättst ja den kgb knacken können“ = wir sind beiderseits stasitraumati)- Das Bild ist herrlich- ich will das Drama garnicht auflösen können-… und es ist mindestens eine „Verzweiflungs-Mille“ für einen Hundeverein wert_schätzend

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    • Das ist aber jetzt sehr weit gefasst. Ein System kann ja ziemlich viel sein. Man könnte einen Lottoschein bei sich tragen, auf dem man die Zahlen der PINs und PUKs usw. angekreuzt hat. Oder man zeichnet eben Bilder, so wie ich. Oder man ordnet Zahlen Buchstaben zu, bzw umgekehrt und bildet damit Sätze wie : dann mehr lauschig Fips.

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    • Wie macht man das? Eine Cloud also, auf die man von überall Zugriff hat?
      Ich hab gar nicht soviel zu notieren, dass ich je auf diese Idee gekommen wäre. Vielleicht sollte ich aber doch mal.
      Guckst Du am Geldautomat dann Deine PIN nach?

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      • Man kann sich den Cloud-Speicher aussuchen: DropBox oder iCloud (oder ein WebDAV-Laufwerk beim Provider) sind möglich. Damit habe ich die Passwörter sicher aufbewahrt und Zugriff auf dem Taschentelefon und dem Rechner zuhause.

        Die PIN von der ec-Karte habe ich im Kopf, aber fast alles andere ist in der App sicher aufbewahrt (z.B. PUK der Sim-Karten, Softwarelizenzen, …)

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