Solidarität

Beggars-sleep-near-the-LUKOIL
Vorwärts, und nicht vergessen,

worin uns’re Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen,
vorwärts und nicht vergessen
die Solidarität!

Bertold Brecht

 

Es ist nicht so, dass ich nichts zu sagen hätte. Ich bin einfach nur unglaublich erschöpft.
Output is gerade nicht viel. Außer bei den und dem Lieblingsmenschen.
Ansonsten hilft nur lesen und ruhen. Nicht soviel quasseln. Zuhören, mir die Weltgeschichte erklären lassen.
Blood, toil, tears, sweat.
Musik: Cello.
Die letzten Monate waren anstrengend genug. Nichts mehr an mich heran lassen was unnötig zehrt oder nervt.
Zum Beispiel dieses Internet. Der alljährliche Verdruss überkommt mich auch heuer.
Kann an der Witterung liegen, an den kurzen Tagen, dem Lichtmangel. Kann aber auch andere Gründe haben.
Jedenfalls habe ich aus meinem Reader mal wieder einige Blogs gelöscht.
Zu banal, zu gehässig, zu kleingeistig, zu antisemitisch, antizionistisch oder israelkritisch, wie sie selbst sich wahrscheinlich nennen würden.
Zuviel warme Luft von zu vielen kaltschnäuzigen oder ignoranten Langweilern.
Kalter Wind von rechts (nein, ich meine nicht Osten, wenn ich rechts sage, oder Süden, wenn ich von unten spreche).
Überhaupt ist es erschreckend, wie sehr die deutsche Bevölkerung, nennen wir sie der Einfachheit halber „das Volk“, das verstehen sie am besten, nach rechts rutscht.
Zack.
HogeSa und Pegida, Seehofer und manche Montagsdemonstranten.
Undsoweiter, undsoweiter.

Schwarzseherisch? Icke? Woher denn!

Aber ich wollte ja eigentlich gar nix schreiben. Nur mal andeuten. Eine Hausnummer nennen, wie ein früherer Vermieter zu sagen pflegte, wenn er über bevorstehende Mieterhöhungen sprach. Die Zahlen waren immer nur eine Hausnummer, nichts Konkretes, zeigten aber schon mal die Richtung an. (Nach oben natürlich, wohin sonst. Hat mal jemand eine Mietsenkung erlebt? Ist irgend jemandem solch  Wunder und Glück widerfahren?)
Was mich direkt zu dem Vermieter führt, dem das Haus gegenüber samt Seitenflügeln und Hinterhaus gehört. Der Mann wurde vor vielen Jahrzehnten in dieses riesige und mächtige Imperium hinein geboren. Als deutscher Fürst lässt er nur Deutsche und auch nur Pärchen in sein Reich einziehen. In jeder Wohnung hat er eine Gegensprechanlage installiert, bei der das Drücken eines bestimmten, mit seinem Namen versehenen, Knopfes direkt in seine Schaltzentrale führt. Auf diese Weise überwacht der greise Souverän seine Untertanen, wenn er nicht gerade dafür Sorge trägt, dass die Pozilei den vor seinem Haus Parkenden ein Knöllchen an den Scheibenwischer klemmt, weil die AU schon 1 Tag überfällig ist. So isser. Und er kann es sich leisten, denn er dealt mit einer der wertvollsten Waren im Kiez: Wohnraum.
In diesem Zusammenhang könnte ich mal wieder über Gentrifizierung schwadronieren. Mal erzählen, wie mich das ankotzt, was hier in Berlin und in meinem schönen Kreuzberg passiert. Aber das spare ich mir heute. Weiß ja eh schon jeder und in absehbarer Zeit wird es auch den Bewohnern der weiter außen gelegenen Bezirken an den Kragen gehen. Denen, die jetzt noch glauben, dass das allein ein Problem von Kreuzberg oder Mitte sei.

Dann wäre da noch Weihnachten. Auch darüber mag ich nix lesen oder hören und schon gar nicht schreiben. Reicht schon, wenn es überall blinkt.
Statt darüber nachzudenken, wie man sich zum Fest der Liebe am besten mit weiterem Luxus belastet, könnte man sich ja mal daran erinnern, dass es da draußen viele Menschen gibt, die den lieben langen Tag Hunger haben und frieren, die auf der Straße leben und verzweifelt sind, weil sie wissen, dass sie nie wieder aus der Misere rauskommen werden. Menschen ohne Perspektive und ohne Ansehen.
Gebt denen doch bitte Eure Kohle, die Ihr ansonsten sinnlos für Weihnachtskitsch oder nutzloses Zeug verpulvern würdet, sie brauchen es, sie freuen sich darüber und es ist allemal besser, als das Geld für überflüssigen Krempel aus dem Fenster zu schmeißen! Es fühlt sich auch besser an, glaubt mir.
Oder wenn Ihr schon nichts abgeben wollt, dann tut wenigstens nicht so, als würdet ihr den Geburtstag von Jesus Christus begehen. Dem stünden nämlich sämtliche Haare zu Berge, wenn er mitansehen müsste wie ausgerechnet in seinem Namen und vorgeblich zu seinem Gedenken die Armen in der Welt alleine gelassen werden, während die Wohlhabenden sich gegenseitig noch mehr Pralinen in den Rachen schieben und Milliarden verjubeln, ohne sich auch nur eine Sekunde daran zu erinnern, auf wessen Kosten sie eigentlich leben, geschweige denn diese Menschen, das Fundament ihres unverdienten Reichtums, an ebendiesem teilhaben lassen.

Und hier noch eine kleine Erinnerung für die, die es vergessen haben: Jesus´ Eltern, die heilige Maria und ihr angetrauter Gatte Josef, waren auch obdachlos. Und ihnen wurde Unterschlupf gewährt. Das lernt man bereits als Kind, denn diese ergreifende Szene wird alljährlich vor der großen Beschenkung im Familiengottesdienst beim Krippenspiel zum Besten gegeben. Danach wischt sich die ganze Familie die Tränen der Rührung aus den Augenwinkeln und freut sich bei der Rückkehr in die festlich geschmückte Wohnung gleich doppelt an der Wärme, den bunten Päckchen unterm Weihnachtsbaum und dem Duft der Zimtsterne.

Freue dich, freue dich, oh Christenheit

Wenn ich mir etwas wünschen durfte, dann wäre das Folgendes: drücken Sie bitte  ihrem Kind einen Geldschein in die Hand und gehen Sie zusammen an einen Ort von dem Sie wissen, dass dort Obdachlose übernachten oder tagsüber Zuflucht suchen. Wenn es keine Obdachlosen in Ihrem Ort gibt, dann beschenken Sie das Tierheim oder gehen Sie zur Sparkasse und zahlen Sie Geld für die Welthungerhilfe ein.
Zeigen Sie Ihrem Kind, wie man es richtig macht.
Lehren Sie Ihr Kind Nächstenliebe und Solidarität.

Herzlichen Dank!

 

(Photo credit: Obdachloser in Russland, Wikipedia)

17 Kommentare zu “Solidarität

  1. Eine wunderschöne besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten wünsche ich Dir und Deinen Lieben. Fürs neue Jahr etwas weniger Katastrophen, Gesundheit und Glück.
    Auch wenn ich nicht alles lese, was Du schreibst, so sind doch immer wieder Geschichten dabei, die mich gefangen nehmen, nachdenklich stimmen oder Widerspruch in mir wecken. Einmal wollte ich Dir etwas ganz persönliches antworten, aber ich fand es für den Kommentarbereich nicht passend. Und einmal dachte ich, es wäre schön, Dich persönlich zu kennen. Manchmal fühle ich mich animiert, auch etwas zu schreiben aus den vielen Geschichten meines Lebens. Aber ich weiß, dass ich niemals die wunderbaren Worte finde, die Du Deinen Texten verleihst. Deshalb bleiben die Geschichten da wo sie sind. Die Welt wird dadurch nicht ärmer. Aber durch Deine Erzählungen wird mein Leben reicher. Dafür danke ich Dir heute.

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    • Lieber Raul, vielen Dank für Deinen herzlichen und wirklich sehr schönen Kommentar! ich freue mich, wenn meine Texte Dir gefallen und sogar Dein Leben bereichern. Das ist mehr, als man erhoffen kann, wenn man ein Blog anfängt. Da ich oft sehr persönliche Themen berühre, dürfen meine Leser und Leserinnen gerne auch persönlich antworten. Dass du die Grenzen kennst und weisst, was angebracht ist, zeigt Dein Kommentar heute.
      Schön solche Leser zu haben!
      Auch Dir eine entspannte Weihnachtszeit!

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  2. Hey einsame Ruferin, es wird kälter und damit meine ich nicht nur den berühmten Berliner Eiswind, sondern das gesellschaftliche Klima und das Verhältnis zwischen denen, die sich progressiv nennen. Hey einsame Ruferin, wir sind vielleicht nicht viele, aber so lange wenigstens du noch rufst, resigniere ich nicht.

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    • Ich hoffe doch, dass da noch viel mehr Rufer sind.
      Und noch mehr hoffe ich, dass sich jede Menge Leute erinnert fühlen und das tun, was sie sowieso schon die ganze Zeit vorhatten, aber dann doch immer wieder vergessen oder augeschoben haben: teilen.

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  3. tikerscherk, kiezneurotiker, ich höre euch wohl. Ich wünschte, man würde verstehen. Tut man aber nicht. Deshalb meine Sicht. Natürlich ist sie anders. Es kann nicht anders sein. Ich wünschte, es wäre nicht so.

    Habt ihr Zeit für Weihnachtsgeschichten? So wie früher auf dem Markt? Diese wunderbaren Geschichten von Mund zu Mund? Kommt, setzt Euch her.

    Vorher müsst ihr aber noch etwas wissen.

    Die Spendenwerbung geht mir langsam auf den Geist. Alle wollen nur das Eine. Natürlich, sie haben es alle verdient, mehr oder weniger. Nur, demnächst sollen wir noch etwa für die Telekom spenden, für den Breitbandausbau des „Premium-Konsumnetz“? Andere müssen spenden, auf Gehalt verzichten, um überhaupt noch Arbeit zu haben, bevor das Werk trotzdem geschlossen wird. Bald können die in der „falschen“, weil zu kleinen Gewerkschaft nicht einmal mehr streiken. Wen interessieren schon Minderheiten. Erinnert sich noch jemand an die SPD?

    Weihnachten? Echt, ich brauche dieses Weihnachten nicht. Spenden, weil Weihnachten ist, ist der Gipfel der Heuchelei, pure Ignoranz, Selbstbeweihräucherung, Egoismus mit Glimmer und Tannenduft. Es ist eine Lüge, ein viel zu schmalziger Song in Coca Cola-Rot.

    Ach ja, die Geschichten. Wenn ich mal nicht lüge, dann sieht Weihnachten so aus:

    Wo verflixt ist mein Lieblingspenner, der mir 20EUR aus der Tasche zog, hoch und heilig versprach, sie wieder zubringen. Hätte ich dem geglaubt, dann hätte er sie garantiert nicht bekommen. Ein anderes mal flüchtete er wild fluchend über die böse Welt, schimpfend über mich, weil ich nur knapp 3EUR im Hause hatte. He, Mann, wo bist Du nur? Du darfst das. Es ist alles in Ordnung. Komm rein. Was macht Dein Knie? Die Nachbarn glotzen durch die Gardine.

    Oder die Bettlerin, die, weil es dort ein wenig wärmer war, im Parkhaus des Einkaufszentrums rausgeworfen werden sollte, als sie die Leute in Erwartung eines Euros ansah. Ich bin fast aus getickt, als der Brecher der Security sie grob am Arm herum riss um sie „abzuführen“. Dieser menschenverachtende Mistkerl. Sie war wohl zu dreckig für die schöne Einkaufswelt. Sie meinte nur „lass ma“. Nein, ich habe nicht gelassen. Sie lächelte.

    Dann war da noch dieser kleine „Verbrecher“ oder war es nur jemand mit „Migrationshintergrund“, an dem Zivilpolizei US-Cops übte? „Beine breit, Hände auf das Dach!“. Die Beine wurden breit getreten, die Arme auseinander gerissen. Es war ein Krimi, ein verdummender öffentlich rechtlicher Tatort in der Realität. Den Blick, als ich ein schritt, werde ich nicht vergessen. Weder den des Opfers noch den der Cops. „Verschwinde, sonst kassieren wir Dich auch ein“. „Du? He, ich kann mich an keinen Sandkasten mit Dir erinnern“. Diese blöden Cops hatten tatsächlich Angst vor mir. Unglaublich. Diese kleinen armen Wichte. Irgendwann bringen die jemanden vor lauter Angst um.

    Ich habe dann die Polizei gerufen. Aber nein, keine Gefahr. Alles in Ordnung. „Sie können gehen“, dürfen polizeiliche Ermittlungsarbeit nicht stören. Gehorche war gemeint. Doch den Blick, den werde ich nicht vergessen. Nein, nein, he ain’t heavy, he’s my brother.

    Ich mag auch dieses kleine Mädchen, so 16 soll sie sein, sie wirkt jünger. Dieses Mädchen aus Afrika, dessen Eltern durch Bürgerkrieg starben, dessen Bruder irgendwo Soldat ist, diesen Bruder, den sie niemals mehr sehen wird. Selbst dann nicht, wenn er überlebt. Kein Mensch weiß, wie sie aus Afrika hergekommen ist. Plötzlich war sie da, trotz Mauern, trotz Meere, trotz Frontex und all unserem Fremdenhass und Nazi-Demos. Tausende von Kilometern, vollkommen alleine. Dieses Mädchen, das kaum deutsch kann, in der Schule natürlich komplett versagt, keine Perspektive mehr hat, kaum Freunde, gemobbt wurde wegen der Sprachprobleme und ihrer wunderschönen Hautfarbe, so dass sie ihre Wohngruppe verlassen musste. Es geht ihr besser jetzt.

    Dieses Mädchen, dass Dich anstrahlt, wenn Du ihm begegnest. Die, mit der man sich scheckig lachen kann wenn man mit ihm mit Händen und Füßen redet. Eis liebt sie.

    Dieses Mädchen, deren Schwester im Geiste aus Ghana, die, die gerade ihr ABI macht, wir sind sehr Stolz auf sie, freuen uns mit ihren Eltern, die bei ihrer ersten Rodeltur mit uns bibbernd meinte: „Ich bin kein Winterkind“. Nein, Du bist kein Winterkind. Du bist ein Kind der Sonne. Vergiss das nie. Vergiss niemals Deine Wurzeln. Roots to grow and wings to fly, heißt es in einem Lied. Doch wir stutzen Flügel und zerstören die Wurzeln.

    Strahlt sie, weil sie noch lebt? Weil sie möglicherweise nicht vergewaltigt wurde? Wenn Du das denkst, ich glaube, dann liegst Du mächtig falsch. Dann verstehst Du nicht, was Mensch sein ist.

    Soll ich weiter erzählen? Es reicht, nicht wahr? Es ist nicht gut zum Einschlafen. Mir reicht es schon lange und es reicht noch lange nicht. Ich mag sie alle. Ich wünschte, es ginge ihnen gut.

    Und Du redest über Weihnachten? Erzähl‘ mir keine Märchen.
    Mädel, „I can’t breathe“, so kalt ist es geworden.

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      • tikerscherk, Du musst mir gar nicht antworten. Ruh Dich aus. Lass es Dir bitte gut gehen. Ich hatte wirklich schon ein schlechtes Gewissen.

        Wenn nötig können Deine Leser sich bei mir beschweren. Ich hoffe aber, ihr habt das Strahlen des Mädchens nicht übersehen. Ihr Geschichte ist wahr, nichts ist erfunden, kein Märchen in diesem Land, wo schon wieder Asylantenheime brennen. Die Waffe dagegen ist nichts als ihr Lächeln. Wir sollten von ihr lernen. Wir müssen keine Helden sein und erst recht nicht depressiv. Depression macht unfähig zu handeln. Wir sollten einander anlächeln.

        Mein Post war kein Kommentar, schon gar keine Kritik an dem, was der kiezneurotiker (und natürlich Du) so treffend beschrieb.

        Es war nur eine seltsam verwickelte Geschichte, ein Episodenfilm, ein Blick von ganz weit und von ganz nahe. Ich habe noch mehr davon (nein, keine Angst…), sogar mit nicht so vielen peinlichen Fehlern.

        Genug jetzt. Statt dessen nur noch die „Quellenangabe“ (youtube) der zitierten Songs:

        Die großartige Stefanie Heinzmann mit nicht der besten Fassung des Stücks (oder doch?) aber mit Text:

        und „He Ain’t Heavy He’s My Brother Hillsborough charity single Christmas No1 2012“

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    • Lieber Joachim,
      ich erzähle eigentlich nicht von Weihnachten, sondern von Solidarität und Nächstenliebe.
      Dass ich das genau jetzt tue hat damit zu tun, dass es zum einen kalt wird und noch kälter werden wird.Zum anderen sitzt den Leuten gerade jetzt das Geld besonders locker. Sie haben gespart, sie sind bereit etwas auszugeben, deswegen erscheint es mir richtig genau jetzt auch ans Teilen zu erinnern.
      Vielleicht ist das auch der Zeitpunkt wo der eine oder andere einen Dauerauftrag einrichtet, eine Patenschaft übernimmt, etwas, was das Jahr überdauert.
      Natürlich hungern die Menschen auf der Straße das ganze Jahr, aber die Obdachlosigkeit, die ich z.B.in Kalifornien erlebt habe, im ewigen Sommer, ist nicht so lebensbedrohlich, wie die hierzulande.
      Du schreibst über Flüchtlinge, über Rassismus, über Polizeigewalt. Auch das sind Themen, die mir auf der Seele brennen, denen allerdings mit einem Spendenaufruf allein nicht abzuhelfen ist. Dazu braucht es grundlegende Veränderungen, die mit dem Menschenbild, das unser Wirtschaftssystem hervorbringt nicht zu bewerkstelligen sind.

      Ich danke Dir für Deinen Kommentar, der zum Nachdenken und zum darüber Schreiben anregt!

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      • tikerscherk, Du bist jemand, den meine Großmutter „eine wirklich liebe“ genannt haben würde. Bleib so.

        Und deshalb bin ich, der gar nicht lieb ist sondern mächtig böse, ganz gegen meine Natur jetzt mal still.

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  4. Pingback: www.beat.company | Homeless – On The Road

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