And death shall have no dominion

SAMSUNGHeute fand ich diesen Lottozahlengenerator wieder (ein Wort so lang, dass es eine Perspektive hat, wie Mark Twain sagen würde).
Wo ich das kleine Teil ursprünglich her habe weiß ich nicht mehr.
Es hat mir aber so außerordentlich gut gefallen, dass ich es aufbewahren musste,
In einer dieser alten Blechdosen, die ich eine Zeit lang gesammelt habe, und deren scheppernder Klang mich aus dem Schlaf reisst, wenn die Katzen nächtliche Schatten jagen und dabei alles herunter werfen, was ihnen im Weg steht.
So wie es war habe ich es hinein gelegt, in die Bizcochos-canales-Dose, aus Buenos Aires. Kein Stäubchen und kein Haar habe ich entfernt, denn sie sind Teil des Fundstückes, und ich mag es, wenn etwas eine Geschichte erzählt
Mit alten Spiegeln, die ich auf Flohmärkten kaufe, halte ich es genauso.
Verstaubt und fleckig, wie die Zeit sie zugerichtet hat, verstaue ich sie, aneinander gelehnt, in einem Schrank.
Auf die vorhandene Patina werden sich weitere Schichten legen, und eines Tages, wenn man mich mit den Füßen zuerst hier heraus trägt, wird man sich wundern, was ich mit all den Spiegeln, Dosen und Bilderrahmen vorhatte, und niemand wird auf die Idee kommen, dass ich sie einfach nur in Ruhe altern und verstauben lassen wollte.
Erstaunlich, dass Staub sich seinen Weg überall hin bahnt.
In geschlossene Wohnungen mit verriegelten Fenstern, in fensterlose Bäder, unter Betten und Schränke.
Wo kommt er her? Ist er tatsächlich ein stiller Gruß des Urknalls, wie mein Vater mir als Kind erzählte?
Sind das Überreste zerborstener Sterne, oder sind es einfach nur Haare, Haut und Milben, die hinab schweben und sich ihre letzte Ruhestätte auf jeder sich bietenden Oberfläche suchen.  Die alles bedecken mit den Zeichen der Vergänglichkeit. Eine einziges Massengrab.
Wie brutal mutet da plötzlich Staubwischen an. Die Störung der Totenruhe, unter dem profanen Vorwand Ordnung, ja Sauberkeit schaffen zu wollen.

Ein Freund, der Trainer, brachte mir eines Tages einen menschlichen Schädel, den er in einem Schuttcontainer bei Wittenberge gefunden hatte.
Zusammen mit anderen Totenköpfen und Knochen war dieser bei den Baggerarbeiten für den Bau eines Supermarktes zu Tage gefördert worden.
Anstatt die Skelette umzubetten, wurden sie kurzerhand entsorgt.
Es ging die Geschichte um, dass es hier einmal eine jüdische Begräbnisstätte gegeben habe, die nur durch Zufall bei den Aushebungsarbeiten entdeckt worden sei.
Ich weiß nicht ob das stimmt, und Genaueres konnte er mir dazu nicht sagen.
Da der Trainer wusste, dass mich Skelette, Totenköpfe und alles rund um den mexikanischen Día de los Muertos, den Tag der Toten, interessiert, glaubte er, dass dieser Schädel bei mir gut aufgehoben sei.
Da stand er nun also, versteckt zwischen den Blechdosen und dem alten Mikroskop, staubte ein und schaute mich aus dunklen Höhlen und fast zahnlosem Mund an.
Mir war nicht wohl, aber ich wusste nicht, was ich sonst mit ihm machen sollte.
In den Müll werfen kam nicht in Frage, und aus irgend einem Grunde erschien es mir falsch, ihn so weit entfernt von den dazugehörigen Gebeinen, zu vergraben.
Bald kam ein anderer Freund zu Besuch, entdeckte den Schädel und war entsetzt.
Als ich ihm erzählte, was es damit auf sich hatte, war er vollkommen aus dem Häuschen.
Er bat mich ihn schellstens zu beerdigen. So verlange es der jüdische Glaube, da die Seele des Verstorbenen erst dann auferstehen könne.
Ich war froh um seine Hilfe.
Im Grunewald haben wir schließlich ein Loch gegraben, und ihn, zusammen mit einem aus Israel mitgebrachten Stein, hinein gelegt. Fernab aller Häuser, mitten im Wasserschutzgebiet.
Wir wollten sicher gehen, dass er nicht ein weiteres Mal exhumiert wird, weil irgend jemand ein Interesse an der kostbaren Erde hat, in der er ruht.

30 Kommentare zu “And death shall have no dominion

  1. Es gibt einen Dokumentarfilm, er heißt Staub, den wollte ich immer sehen. Er beschäftigt sich tatsächlich nur damit, mit Staub. Aus einer Kritik zu dem Film ist hängen geblieben, dass Staub, den wir so radikal bekämpfen, ja zu großen Teilen aus uns selbst besteht. Feinste, abgestorbene Partikel unserer Haut, Haare etc… das fand ich irgendwie bemerkenswert, auch wenn man das weiß.
    Ich bin erleichtert, dass ihr den Schädel begraben habt, mir ging es bereits beim Lesen so wie deinem Freund. Sehr rührend, irgendwie, die Sorge um einen Toten, dessen Existenz man noch nicht einmal kennt.

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    • Ein ganzer Film über Staub!
      Es scheint so zu sein, wie mit allem, was vergänglich ist: wir ertragen es nicht.
      Nimm nur die Widerstände, auf die der Bau eines Hospizes, wie kürzlich in Hamburg, stößt.
      Menschen klagen dagegen, weil ihnen der Tod den Appetit verdirbt.
      Ich bin auch froh, dass dieser Schädel endlich an einem Ort ist, wo er bleiben kann.

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  2. Ja. Die Vergänglichkeit ist sehr schwer zu ertragen. Das geht mir schon seit meiner Kindheit so. Aber Proteste gegen ein Hospiz? Wie werden die denn öffentlich begründet? Da spielen die Aversionen gegen imperfekte Menschen, alle die nicht durchtrainiert, rasiert, aktiv und pumperlgsund sind, sicher auch eine Rolle. Erinnert wohl daran, dass der eigene Kampf gegen die Sterblichkeit vergeblich ist. Und Alte riechen ja auch.

    Ich habe übrigens auch viele Jahre diese Blechdosen gesammelt. Manchmal kann ich noch immer nicht widerstehen.

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    • Öffentlich begründet wurde das natürlich vordergründig mit Formalien.
      Aber auch „die kurze Verweildauer“ der Bewohner wurde bemängelt.
      Einer sagte, ihm bleibe das Essen im Halse stecken, wenn er das morgens schon sehen müsse.
      Das Hospiz sagte zu, statt Leichenwagen neutrale Transporter zu schicken, zu Zeiten, in denen die Kinder in der Schule sind, damit die das nicht mitbekommen müssen.
      Schlimm.
      Wie werden diese Menschen mit dem Tod ihrer Angehörigen und schließlich ihrem eigenen Ableben umgehen?

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        • Was möchtest du mir damit wohl sagen?
          Dass ich bald hinüber bin? Oder dass ich meine Ernährung umstellen sollte?
          Oder, dass der Film die richtige Kost für diesen Tag ist?
          Man weiß es nicht…

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      • Ich glaube, das Problem fängt schon viel früher an. Mit der eigenen Vergänglichkeit. Haare, die aus der Nase wachsen. Schwerkraft. Das will man nicht auch noch woanders sehen. Wohin das führt.

        Ach, ist das alles abscheulich.

        ABER, HABEN SIE ETWA GEBURTSTAG HEUTE?
        Wenn ja: HURRA, hoch sollnsse leben. Vielmals!

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        • Die eigene Vergänglichkeit [ja, heute ist mein Geburtstag (und der vo Elvis udn David Bowie)- juchuu und danke!]- schwer auszuhalten. Wird aber nicht besser durch Ausblenden. Ich konfrontiere mich lieber mit dem was kommt, und lehne mich dann zurück um zuzuschauen.
          Einen schönen Überblick, über das, was mit unserem Gesicht passieren wird finden Sie hier.
          Jezt aber ran an die Linzer (Sie sind herzlich zu einem Stück eingeladen-selbst gemacht!)

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      • Frage: Wie werden diese Menschen mit dem Tod ihrer Angehörigen und schließlich ihrem eigenen Ableben umgehen?

        Antwort: Soylent Green.
        (Etwas anderes fällt mir bei diesen Pappnasen nicht ein.)

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  3. Erblindende Spiegel, Rahmen von kindlicher Schlichtheit bis zu barocker Schönheit. Den Kilometerzähler weggepackt, doch leider öfters ins Wartungsheft geschaut.

    Alles Gute!
    (Und immer auf das Calzium/Magnesiumverhältnis achten.)

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  4. Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
    Ihre Geschichte hat mich an meine Abiturklausur erinnert: Andreas Gryphius‘ Lyrik zwischen Fortuna und Vanitas. Im 17. Jhdt. hatte man wohl noch keinen Lottozahlengenerator, da standen meist Würfel für das launige Schicksal. Aber der Totenschädel war schon damals das Symbol der Vergänglichkeit. Auf Bildern von Simon Renard de Saint-André kann man das schön sehen.
    Der Neo-Barock steht Ihnen, scheint mir, da Sie ja die Kunst des unmelancholischen, gleichsam antidepressiven Blues pflegen und beherrschen. Alles Gute!

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    • Dass Sie diese Text mit Gryphius und Simon Renard de Saint-André assoziieren freut mich wirklich.
      Gryphius habe ich das letzte Mal vor vielen Jahren gelesen, und ihn gestern, anlässlich ihres Kommentares, wieder ausgekramt. Ach!
      Auch die Verbindung zum Neu-(Neu)-Barock gefällt mir.
      Und noch besser: antidepressiver Blues.

      Es ist alles eitel

      Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden.
      Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein:
      Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein
      Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden:

      Was itzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden.
      Was itzt so pocht und trotzt ist morgen Asch und Bein
      Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.
      Itzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.

      Der hohen Taten Ruhm muß wie ein Traum vergehn.
      Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch bestehn?
      Ach! was ist alles dies, was wir für köstlich achten,

      Als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind;
      Als eine Wiesenblum, die man nicht wiederfind’t.
      Noch will, was ewig ist, kein einig Mensch betrachten!

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      • Das Ewige regt sich fort in allen:
        Denn alles muss in Nichts zerfallen,
        wenn es im Sein beharren will.

        Das sind die letzten drei Zeilen aus Goethes Gedicht „Eins und Alles“. Sie haben tatsächlich dasjenige Sonett von Gryphius ausgesucht, das ich vor unzähligen Jahren in der erwähnten Klausur zu bearbeiten hatte. Auch ein Vergleich mit dem Gedicht Goethes gehörte dazu. Seitdem begleiten mich beide treu und innig und auch deswegen assoziierte ich gestern Ihren Text mit Gryphius.
        Dass Sie wirklich gerade dieses eine und dieses ganz wiedergeben, das löst einen fast schon gespenstischen Flashback bei mir aus. Sehr, sehr seltsam, obwohl ich ja schon wusste, dass mich in Ihren Texten etwas anspricht. Aber wörtliche Gedankenparallelen verwirren mich dann doch. Hier zieht vielleicht tatsächlich „das Ewige“ seine Bahnen durch Zeit und Sein hindurch. 1637 / 2014, zwei sich unbekannte Menschen, die nur durch Text und Technik kommunizieren und beide rezitieren dieselben Verse. Das ist schon etwas spooky.

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        • Im Grunde hat sogar meine Freundin M. mit Ihnen kommuniziert.
          Ich erzählte ihr, dass ich (die Umstände erläuterte ich ihr nicht) wieder auf Gryphius gestoßen sei, was an sich schon bemerkenswert ist, denn die Tage vorher beschäftigte ich mich mit dem 30jährigen Krieg, dessen Auswirkungen Gryphius ja erlebt hat, und die sein Werk (mit)bestimmten.
          Sie hat Germanistik und Philosophie studiert, und als wir, im Zusammenhang mit Gryphius, über das Wort Eitelkeit/ Vanitas sprachen, seine Bedeutung damals und heute, da zitierte sie dieses Gedicht, an das ich mich auch erinnerte, und das ich dann im Internet suchte.
          Es bleibt natürlich ein Zufall, dass es genau dieses GEdicht ist, das mir in die Hände fällt,und das Sie wiedererkennen als jenes, über das Sie schrieben, und mit dem Sie meinen TExt assoziierten.
          Ein schöner, wie ich finde. Und ich freue mich, dass ich auf diese Weise wieder ein bisschen in der Dichtung des Barock herumstöbere. Durch Sie (bezugnehmend auf meinen Text) darauf gebracht. Danke!

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  5. Herzlichen Glückwunsch, ich bin noch nicht zu spät :-).

    Der Tod wurde systematisch aus unserer Mitte verdrängt und findet am Rande der Gesellschaft in Institutionen statt. Schade, dass man Kindern nicht mal mehr den Anblick eines Leichenwagens zumuten mag, wie sollen sie lernen, dass der Tod zum Leben dazu gehört wie das Atmen? Unser Ende macht uns Angst. Wir Menschen können alles, aber nicht den Tod überwinden. Wir sind nicht so allmächtig, wie wir es gerne wären.

    Staub ist ein Teil von uns, in unseren Betten tummeln sich Milben, die sich von unseren abgestorbenen Hautzellen ernähren, draußen sorgen Ameisen und Totengräber-Käfer für Ordnung. Wir mögen diese Vorstellung nicht.

    Die Vorstellung, alte Dinge zu kaufen, damit sie sein können, finde ich ein bisschen schräg, aber liebenswert :-).

    LG, Conny

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    • Danke Conny!

      Dass Kinder keine Leichenwagen sehen sollen ist lächerlich.
      Als wäre das schlimm für sie. Und selbst wenn, es gehört nunmal dazu.
      In Wahrheit wird die Angst vor ddem Unaussprechlichen doch immer größer und bedrückender.
      Mir macht der Tod auch Angst, aberr trotzdem und gerade deswegen setze ich mich damit auseinander.

      Ich sammle die Sachen vor allem, weil ich sie schön finde. Genau so, wie sie sind. Deswegen lasse ich sie dann auch so. Es gefällt mir gut, wenn Spiegel blind werden vor Staub.

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  6. Alles Gute nachträglich, schon wieder ist ein Tag vergangen.
    Mit Deiner so schön erzählten Geschichte wolltest Du von Deinem MessieTun ablenken. Klar Spiegel sammeln damit sie in Würde verstauben (altern) *lach*. Dreh doch mal an dem Lottozahlengenerator -soviel Zeit muss sein-

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    • Vielen Dank!
      Ich und Messi? Never.
      Leider macht mich Unordnung unentspannt. Also schaffe ich das Unmögliche: ich sammle, und es sieht trotzdem aufgeräumt aus. Selbst in den Schränken.
      Ich bin zu faul für Unordnung.
      Samstag werde ich mir mal ein paar Zahlen generieren. Wenn´s klappt, kann ich mein Blog vergolden. Juchhu!

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  7. Apropos Schädel, Frankfurterin!
    Wussest du, nee konntest du nicht wissen. Das wissen nur ganz wenige:
    Wo jetzt wo doch nächste Woche wieder Termin ist – Die Totenmaske von Karl Liebknecht befindet sich in Frankfurt. In einer Wohnung. In einem Schuhkarton. Das DHM hat eine Kopie.
    Die besitzende Person wird sie, wie die Vorbesitzer an eine vertrauenswürdige Person weitergeben wenn es an der Zeit ist.
    Ich bin es nicht.

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    • Hosianna, er hat mich Frankfurterin genannt!
      (Echter Freudenruf)

      Dass Liebknechts Maske in Frankfurt ist, wusste ich nicht, und es fällt mir schwer das zu glauben. Woher weisst du das?
      Und wenn das so ist, wieso dann in einem Schuhkarton?
      Wie ist die Maske dahin gekommen?
      War es nichtt sowieso fraglich, ob die Totenmaske Liebknechts echt ist? Ich meine, ob das wirklich er ist?
      Soviele Fragen, zu so später Stunde.

      (15. Januar Nelkenniederlegung im Tiergarten, an der Stelle, an der Liebknecht erschossen wurde. Bin dabei. Schon für den Pazifisten, der er war, gehört sich das.)

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      • Die die mit der besitzenden Person verbandelte Person regt sich im kleinen Kreis mal gerne mal über den Tod in der Wohnung auf.
        Die Maske wird meines Wissens an verlässliche Leute weitergegeben* – wie August Bebels Uhr. Und die ist ja auch offiziell verschwunden. (Tatsächlich hat sie Brigitte Seebacher-Brand und rückt sie nicht heraus.)

        *Hak ich nochmal nach. Bei Gelegenheit.

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  8. Einmal brachte Benzini vom Friedhof einen Totenkopf mit. Die Mädels quiekten und gingen stiften, während wir Jungs mit dem Ding Richtung Töpferwerkstatt verschwanden. Weil der Totenkopf spackig war und voller Erde, setzte Benzini einen Topf voll brodelndem Essigwasser auf. Den Tipp hatten ihm ältere Friedhofsmitarbeiter gegeben – so sollte er schön weiss werden.

    Irgendwann kam Traudl rein, stellvertretende Leiterin vom Haus der Jugend, ein gutmütiges, spätes Mädchen. Als sie uns sah, wie wir da um den dampfenden Kochtopf herumstanden, wunderte sie sich und kam rüber.

    “Na, was macht ihr denn da, ihr Halunken?” rief sie fröhlich. “Blumenkohl?”

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  9. Wie weiter? Keine Ahnung. vergessen.

    Den Namen hatte sich Benzini aus „einer flog übers kuckucksnst“ ausgeliehen. Da steht einer den halben Film auf dem Flur rum und ist müde:

    Benzini.

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