Magnetfelder, oder Schwebende Pfeile

440px-Eine Sonntagnacht im Mai.
Wir sitzen im Wohnzimmer eines der größten Kunstsammler Frankfurts und trinken Bier.
Im Garten ist es kühl geworden. Die meisten Gäste sind gegangen; nur eine Handvoll ist noch übrig.  Alles Frauen um die Zwanzig. Ich kenne sie noch nicht lange, bin nicht einmal sicher, ob wir uns mögen, aber aus ganz verschiedenen Gründen haben wir ein Interesse daran einander besser kennen zu lernen.

Obwohl ich das Auto in jedem Zustand sicher nach Hause schippern kann, halte ich mich zurück und nuckele seit Stunden an einer Flasche lauwarmem Binding Export herum.
Wie meistens wenn ich Bier trinke, kann ich seine Auswirkungen auf meinen Körper unmittelbar spüren. Die Hefe lässt mich auseinander gehen wie zerlaufenden Teig, und ich befürchte, dass mein Gesicht genauso in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Es fällt mir schwer nicht schnell ins Bad zu gehen und nachzuschauen.
Natürlich weiß ich, dass es eigentlich nicht möglich ist, aber trotzdem spannt auf einmal die Hose , und wenn ich nach unten schiele, sehe ich die Rundung meiner Wangen, die sich, links und rechts der Nase, wie kleine Speckhügel erheben.
Bloß kein Arsch wie ne 80er Bildröhre, denke ich, und freue mich bei aller Sorge an dem kraftvollen, wie bildhaften Ausdruck.
Die anderen, die sich seit Jahren kennen, lachen gerade über irgendetwas, das nur sie verstehen, und ich versuche mich abzulenken, um die ewigen Zweifel in den Hintergrund zu drängen. Ich bin schlank, ich sehe gut aus.
Von dem hellbraunen Ledersessel blicke ich auf die gegenüberliegende Wand.
Dort, über dem italienischen Sofa, hängt ein echter Warhol neben einem echten Kandinsky, neben einem echten Feininger und einem echten Grosz.
Unschätzbare Werte.
Auch sonst ist der Raum mit dem dunklen Eichenparkett stilvoll eingerichtet und die gelungene Mischung aus Bauhaus-Elementen und Antiquitäten wird von einer großen Stehlampe mit dunkelrotem Schirm in ein warmes Licht getaucht.
Hohe Decken und Stuck bilden den Rahmen.
Die geöffnete Flügeltür neben dem Sofa lenkt den Blick in den hinteren großen Raum, der dunkel daliegt und zu dem weitläufigen Garten hinaus geht. Durch die Fenster sehe ich die Silhouetten alter Tannen, die das Haus umsäumen und ihm etwas Märchenhaftes geben.
Ich bin beeindruckt von soviel schlichter und zugleich gediegener Eleganz.
Anders, als in dem überladenen Sarkophag der Kalbacher Bonzen ist hier alles leise, klar und selbstverständlich.
Keine Säulen, Kronleuchter, Marmororgien, vergoldete Handläufe, beschnittene Hecken oder hauseigene Sauna mit Whirlpool. Kein US-Import in der Garage.

Die Nacht schreitet voran, wir lungern herum, und die anderen reden über Leute, die ich nicht kenne. Ich fange an mich zu langweilen. Eine Zigarette noch, dann mach ich los.
Pia fragt, ob das Haus eigentlich eine Alarmanlage hat.

-Klar. Muss ja. Schon wegen der Versicherung. antwortet Nora, die Tochter des Hauses.
-Und was passiert, wenn der Alarm los geht? Kommt dann die Polizei?
-Nein, die müssen wir selbst rufen. Aber der Lärm reicht um die Typen erstmal in die Flucht zu schlagen.

Pia bezweifelt das. Schließlich ist das Grundstück groß, das nächste Haus weit entfernt, und bis die Polizei alarmiert ist, haben die längst die Scheiben eingeschlagen, uns überwältigt, und sacken dann in aller Ruhe die Bilder ein.
Das glaube ich auch.
Ob wenigstens eine Waffe im Haus ist, zur Gegenwehr, will sie wissen.
Nein, keine Waffe.
Hätte mich auch gewundert.

Ruckzuck sind wir bei Einbrüchen und Überfällen im Allgemeinen, und eine nach der anderen holt irgendein Szenario aus dem Fundus ihrer Ängste hervor.
Blutiger Mord und Okkultismus.
Es ist fast drei.
Ich überlege ob ich nicht doch besser hier übernachten sollte, statt alleine durch die dunkle Villensiedlung bis zum Auto zu laufen.
Lena liegt rücklings auf dem Boden, ein Kissen unter dem Kopf, und fängt an zu jammern.
-Ich hab solche Angst, sagt sie. und ich nehme es ihr keine Sekunde ab.
Zu süß die Stimme, zu schmollend der Mund, zu weit aufgerissen die Augen. Überhaupt bin ich mir nicht sicher, ob ich sie mag. Genauso wenig weiß ich, warum sie seit Wochen meine Nähe sucht, ständig in meiner WG auftaucht, und sich bei jedem flachen Witzchen, das ich mache, biegt vor Lachen. Eine Ahnung habe ich, aber sicher bin ich nicht.
Außer mir und Pia, die immer neue Gruselgeschichten erzählt, rutschen jetzt alle runter zu Lena auf den Boden, kraulen sie hier und da, und zupfen an ihren Locken herum.
Bilitis
Nein, ich nehme es ihr nicht ab. Weder die Angst, noch das naive Schmollen.
Ich kenne diese Gesten und die hilflos-kindliche Stimmlage.
Ich bin damit groß geworden.
Unecht. Nicht authentisch. Verlogen.
Ich erkenne das, und ich ertrage es nicht.
Ich wende den Blick ab, und sehe im Augenwinkel, wie sie mich beobachtet.

Pia erzählt jetzt von einer alten Dame im Parkhaus, die einen Mann bittet ihr bei einem Problem mit dem Auto behilflich zu sein.
Er folgt ihr zu dem Wagen, und während er sich im Motorraum einen Überblick verschafft, geht sie nach hinten und holt eine Aldi-Tüte vom Rücksitz.
-Ich hab´ was für Sie, sagt sie mit ihrer brüchigen Stimme, und kramt dabei in der abgewetzten Tüte herum. Als der Mann sich lächelnd umdreht, zieht sie blitzschnell ein langes Messer hervor und rammt es dem Ahnungslosen mit voller Wucht in den Bauch.
Lena jault und schlägt die Hände vor´s Gesicht.

Ring!

Ein schrilles Läuten lässt uns hochschrecken.
Nora springt blitzschnell vom Sofa auf. Sie ist bleich vor Schreck.
Da ist jemand an der Tür!
Als es zum zweiten Mal klingelt schreien die vier anderen hysterisch los, allen voran Lena. Wieso jetzt erst?
Pia und ich schauen uns schulterzuckend an.
-Geh doch mal gucken! sagt Lena, eine Hand vor dem Mund.
Nora tippt sich an die Stirn und zieht die Augenbrauen zusammen.

Jetzt hämmert es gegen die herunter gelassenen Holzrolläden hinter mir, und ich drehe mich erschrocken um.
So etwas macht doch kein Einbrecher.
Vielleicht sind das Bullen, oder jemand der Hilfe braucht.
Wir müssen rausfinden, was da los ist.
Nora geht wie in Zeitlupe zur Stehlampe und schaltet das Licht aus.
Im Stockfinsteren sitzen wir da und atmen flach, während sie sich vorsichtig durch den knarrenden Flur in Richtung Haustüre tastet, als müsse sie sich an einem schlafenden Raubtier vorbei stehlen.
-Nicht aufmachen! flüstert Lena ihr hinterher.

Für einen kurzen Moment ist nichts zu hören, außer dem leisen Knarren des alten Parketts unter Noras Füßen.
Dann klopft es wieder. Laut und polternd.
Jetzt kommt der Lärm von der Haustüre.
Ich zucke zusammen und Lena wimmert wie ein kleines Mädchen. Langsam geht sie mir auf die Nerven.
Plötzlich hören wir, wie Nora die Türe öffnet, und für eine Sekunde stockt mir der Atem.
Ist die irre? Wen lässt sie um diese Zeit ins Haus?
Dann geht das Licht im Flur an, und eine tiefe Männerstimme gesellt sich zu Noras aufgeregtem Gezetere. Durch die Dunkelheit lausche ich in Richtung Zimmertür, und versuche mir einen Reim zu machen. Ich halte die leere Bierflasche  fest in der Hand und setze mich aufrecht hin. Schritte nähern sich, und Nora betritt mit dem nächtlichen Besucher den Raum. Mehr ist nicht zu erkennen.
Kurz darauf geht das Deckenlicht an, und die Spannung löst sich in einem erleichterten Ausruf, gefolgt von allgemeinem Gelächter.
-Aaahh!
Carlos steht mit einer Flasche Sekt in der Hand da und grinst.
-Na, habt ihr Schiss gehabt?
Auf das Stichwort fängt Lena sofort wieder an zu quengeln.
-Du hast uns so erschreckt! Sie sagt das mit einem zuckersüßen Stimmchen und dem klimpernden Augenaufschlag eines Stummfilmstars.
Carlos lacht, sieht sie dabei aber nicht an, und setzt sich mir gegenüber auf das italienische Sofa.
Ich lächle, lehne mich zurück, und zünde mir eine Zigarette an.
Lena verstummt und beobachtet uns.

An einem schwül-heißen Nachmittag vor etwa zwei Wochen haben wir uns das erste Mal gesehen, als ich mit zwei Freunden von ihm, Rolf und Andreas, auf der Terrasse des Parkcafés sitze, und in der schwülen Nachmittgashitze dem Dauertrommeln des Kiffers, unten bei den Büschen, lausche.
Von hier lässt sich das Kommen und Gehen auf der großen, abschüssigen Wiese gut beobachten.
Dann und wann macht Rolf eine Bemerkung über jemanden und Andreas stimmt ihm brummend zu. Es ist zu viel heiß für richtige Gespräche, und das Bier knallt um die Tageszeit noch schneller als sonst.
Auch der indisch aussehende Langhaarzottel ist heute wieder da.
Von allen Zwängen befreit, läuft er nackt herum, und schlängelt sich, auf dem Weg zu den Toiletten, auf Zehenspitzen zwischen den Gästen hindurch.
Ich habe ihn nicht gesehen und so erwischt es mich völlig unerwartet:
plötzlich drückt sich unterhalb meines Pferdeschwanzes etwas Warmes an meinen Nacken, und eine sanfte Stimme sagt -Excuse me,
Ehe ich reagieren kann, ist es vorbei, und er tänzelt mit seinem kleinen, formlosen  Arsch, hinunter in Richtung der Büsche.
Ich fasse es nicht.
Die schmalste Stelle, das Nadelöhr, hat er sich ausgesucht, um- en passant- sein faltiges Gemächt an meinem Hals zu reiben. Das Schwein.
Ich tue vollkommen unbeteiligt und nehme einen letzten Zug an meiner Kippe. Dann werfe ich sie in den feinen Kies zu meinen Füßen.
In Wahrheit fällt mir vor Zorn das Atmen schwer. Am liebsten würde ich aufstehen, ihm hinterherlaufen, und dem verfluchten Arschloch meine Bierflasche in den Nacken oder gleich in seine schlackernden Hoden schlagen. Elende Pottsau!
Wahrscheinlich war er vorher pinkeln, und hat den letzten Tropfen Urin an meiner Haut abgeschmiert.
Eine Weile noch brauche ich, bis ich mich beruhige.

Unten bei ben Büschen trommelt es weiter und der Exhibitionist tanzt sehr langsam und mit erhobenen Armen dazu. Dabei wiegt er seinen Körper hin und her wie eine Ähre und schaukelt sich so in eine kleine Verzückung, die in Form von Schauern immer wieder seinen Körper überrollt.
Ich schaue ihm zu und hasse ihn aus der Ferne.
Das Trommeln hängt über dem Park; ist Teil von ihm.
Ohne Unterbrechung  wummert und dröhnt es in die Glut des Tages hinein und wir rauchen, trinken Bier und bewegen unsere Köpfe kaum sichtbar zum Takt des Sommers.
Dieses Jahr, letztes Jahr, und im nächsten wieder.
Die ganze Frankfurter Szene hängt hier rum. Jeder der cool sein möchte und alle, die Drogen kaufen wollen. Bei den meisten fällt beides zusammen.
Irgendwann hebt Rolf den Arm und winkt einen dunkelhaarigen Typen heran, der gerade seine Vespa unter die große Kastanie neben der Terrasse schiebt.
-Carlos! Hier!
Das also ist Carlos, von dem alle, auch mein Bruder, immer wieder erzählen, und den ich merkwürdigerweise noch nie getroffen habe, obwohl unsere Kreise sich stark überschneiden.
Der lustige Carlos.
Carlos kommt, den Helm unter dem Arm, eine Tasche über der Schulter zu uns an den Tisch und grüßt in die Runde. Dann setzt er sich neben mich und steht die nächsten drei Stunden nicht mehr auf.
Wir kommen sofort ins Gespräch und er plappert und erzählt und unterhält mich. Ja, er ist lustig. Sehr sogar. Ich lache, bis mir schwindlig wird und eine kurze Pause entsteht.
Da öffnet er ohne Erklärung seine Tasche, zieht einen Stapel Papiere heraus, und fängt an mich zu interviewen.
Für ein Marktforschungsinstitut führt er eine Umfrage bei jungen Leuten zwischen 17 und 21 durch. Auftraggeberin ist eine Bank.
-Du machst doch mit oder?
Bank!
Ich habe gerade Abi gemacht, fange im Herbst an zu studieren und mein Vater überweist die Miete. Mit Geld mache ich weiter nichts, als es auszugeben, solange ich welches habe.
Trotzdem antworte ich und im Verlauf des Interviews streut er immer wieder persönliche Fragen ein.
-Welche Geldinstitute sind dir bekannt. Bitte aufzählen.
-Sparkasse, Commerzbank, Deutsche Bank, Raiffeisenbank. Muss reichen.
-Wie lange bist du schon mit Jerry zusammen?
-Halbes Jahr.
-Hast du ein regelmäßiges Einkommen?
-Ich? Nein! Vater zahlt.
-Wann heiratest du mich?
Und so weiter.
Wir haben Spaß, wir flirten und bleiben auch dann noch im Park als Rolf und Andreas gehen.
Erst als das Café am frühen Abend schließt verabschieden wir uns.
Carlos fragt mich, ob ich später noch zu einem Konzert in der Batschkapp kommen möchte.
-Ich bin schon mit Jerry verabredet.
-Schade!
sagt er und schaut mich an. Seine Augen sind braun, wie meine.
-Ein andermal.
Am Abend will Jerry ausgerechnet auf genau dieses Konzert gehen.
Mit Mühe überrede ich ihn beim Solzer ein paar Apfelwein trinken.

Im Schatten von Grosz und Dix, sitzen wir uns jetzt wieder gegenüber.
Von der Tankstelle hat er eine Flasche Criss, lieblichen Schaumwein mit Pfirsichgeschmack, mitgebracht.
Gab nichts anderes, was kalt war.
Die Flasche geht rum. Das Zeug ist klebrig süß und pisswarm.
-Das schmeckt ekelhaft und kalt ist es auch nicht.
-Ich weiß.
Carlos freut sich und seine Freude  steckt mich an.
Wie neulich im Park macht er seine Witzchen und ich lache darüber.
Nach und nach verstummen die Unterhaltungen um uns herum.
Die anderen liegen inzwischen alle auf dem Boden und dösen mit geschlossenen Augen. Auch Lena.
Gegen fünf steht Nora auf und geht hinauf in den den ersten Stock. Vorher winkt sie noch einen kurzen Gruß in die Runde und zeigt mit einer unbestimmten Armbewegung nach oben.
-Wer Decken braucht, kann sich welche holen.
Es wird Zeit. Ich schnappe meine Kippen und hieve mich aus dem Sessel. Die Beine sind steif vom langen Sitzen.
-Ich geh´ jetzt mal.
-Soll ich dich nach Hause fahren?
fragt Carlos, und steht auch auf.
-Du kannst mich gerne zum Auto bringen.
-Fährst du noch zu Jerry,
fragt Lena plötzlich. Sie liegt auf der Seite, den Kopf auf eine Hand gestützt. Ihre Stimme klingt hellwach.
-Ja, ich glaube schon. Ich sage es so unbefangen wie möglich.
-Grüß ihn mal von mir, sagt sie, und ich nicke.
Zusammen verlassen Carlos und ich das alte Haus und gehen durch den Vorgarten zur Straße.

Musik zum Text: Everclear mit Local God

8 Kommentare zu “Magnetfelder, oder Schwebende Pfeile

      • Ein langer Text ist für mich nicht per se abschreckend. Das eigentliche Gefühl für Länge kommt beim Lesen. Bei diesem hier dachte ich am Ende: Was? Schon vorbei? Länge ist ja manchmal auch ein Garant dafür, sich reinfallen lassen zu können. Wenn man will. Dazu müssen natürlich schon ein paar Stellschrauben gezurrt sein..;-)

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        • Wer in Blogs liest, will/ kann i.d.R. nur eine begrenzte Menge an Zeit investieren. Ein langer Text saugt viel von dem vorhandenen Zeitbudget. Bin froh und dankbar, wenn ich die Empfängerin bin, zumal das hier ja kein Literaturblog ist.
          Ich werde in der nächsten Zeit (Winter, Blues) noch ein paar solcher Texte verfassen, die alle zusammen ein Ganzes bilden sollen. Macht mir Spaß.
          Mal sehen, wie weit ich komme.
          Im Frühling habe ich für soetwas wahrscheinlich keine Ruhe mehr.

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  1. Ziemlich selten, dass ich mir solch langen Texte in blogs komplett durchlese. Habe ich gerade gemacht. Anderswo, Früher, Nähkästchen, lese ich gerade rechts. Passt alles, stimmig, so wie auch das Lied von Everclear.

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    • Lese gerade bei dir. Neues vom Untertan.
      Unglaublich!

      Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast diesen langen Text von mir zu lesen.
      Ich weiß das sehr zu schätzen.
      Es ist ein Zwischenkapitel zu den bisher veröffentlichten, und dient nur der Einfühung einer der wichtigsten Personen. Das nächste wird spannender.

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