…hätte, hätte Fahrradkette

Das gestrige Interview mit Marietta Slomka und Sigmar Gabriel, das gerade im Netz herumgeht, ist wirklich zu spaßig.
Zwei Mal hintereinander habe ich mir das nun angeschaut, und jedes Mal freue ich mich, wie dem arroganten, selbstgefälligen Frosch der Kamm schwillt, er seine Backen aufbläst und und vor Ärger kaum an sich halten kann.
Nicht, dass ich ein Fan von Frau Slomka wäre, aber Gabriels Verhalten ist indiskutabel: herablassend, unsouverän, patzig.
Wie man das von ihm schon kennt, wenn jemand anderer Meinung ist.
Was hält ihn davon ab das Interview zu beenden, den Chef der Sozialdemokraten?
Anstand ist es jedenfalls nicht.
Der ist der SPD lange schon abhanden gekommen, wie Franz-Walter Steinmeier, vollkommen ungeniert, nein stolz, vor dem Deutschen Arbeitgebertag referiert.

(ab Minute 15, 40; besonders drastisch wird es ab Minute 17)
(Ach, und im SPD-Shop habe ich  mir (klick!) das hier ausgesucht- bitte kurz warten, wenn die Seite lädt)

17 Kommentare zu “…hätte, hätte Fahrradkette

  1. Hm, Die Anbiederei vom Steinmeier ist aber ne ganze andere Schublade und tatsächlich bezeichnend. Gabriel war in meinen Augen längst nicht so peinlich, wie mir das heute immer wieder erzählt wurde. Ich hab das Video erst vorhin in der ZDF-Mediathek gesehen.

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  2. Es hat sich schon lange ein Ton etabliert, der auf Gottesgnadentum-Paria gemünzt ist. Gabriel hat einfach nicht den Absprung gewagt, das zu sagen, was er denkt: »Geh sterben, Du kleine dumme Kuh.« Dafür hat er dann Horst Seehofer angerufen, der das für ihn erledigte (mit seinem Brief beim ZDF-Intendanten).
    Sie sind niemandem mehr verantwortlich – nicht den Journalisten und schon gar nicht den Wählern.

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  3. Wir hatten das „in Original“ im heute-journal gesehen und uns schon kopfschüttelnd amüsiert. In der heute-show gab’s dann eine inhaltliche kurze Zusammenfassung der Thesen: links ein geifernder Dobermann, rechts ein kläffendes Chihuahua (wie immer man das schreibt) ..
    Tjä, da menschelts in der hohen Politik und Journalistik ;-) Frau Slomka hatte offensichtlich ordentlich Spaß, das macht sie mir ganz sympathisch!

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  4. Die SPD schaufelt sich ihr von eigener Hand ausgehobenes Grab mittlerweile auch selbst fleißig zu. Wenn ich etwas kaum noch ertragen kann, dann ist es die Fleisch gewordene Selbstgefälligkeit unter Politikern.

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  5. Tut mir leid, ich sehe das etwas anders. ich habe hier keinen Reflex, die arme Frau muss vor dem bösen Chauvi beschützt werden. Ihre Fragen waren mit Verlaub saudoof und suggestiv. Irgendwelche bekloppten reaktionären Verfassungsrechtler stellen Mitgliederentscheide in Frage. Na und? Das ist doch nicht der Rede wert. Saublöde Fragen, saublöde Reaktion. Aber sehr lustig.
    PS ich bin keine SPD-Anhängerin. Aber die latente Rechtslastigkeit von Frau Slomka ist mir auch schon öfter aufgefallen, und das mal anzusprechen – das traut sich wohl nur Gabriel.

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  6. Schön, dass Du das nochmal postest. Ich finde aber, beide haben sich dreckig gemacht. Gabriel ist zuerst wertend geworden mit „Quatsch“ gegenüber den abseitigen Quellen, aber die Slomka ist persönlich geworden und hat ihn ziemlich oft und blöd unterbrochen. Es ist ja nichts Neues, dass der Einfluss des Wählers gerade für die Grobeinstellungen reicht, und das ist der Sinn in der repräsentativen Demokratie: Entlastung, Vertrauen, Meinungsbildung und Rückbindung durch die Medien. Und da überschätzt sich das ZDF vielleicht, oder will von der erzeugten Unbeliebtheit Gabriels profitieren. Ob direkte Demokratie mehr Sinn macht, ob das „Volk“ sinnvollere Entscheidungen trifft, ist seit je eine Streitfrage, und das hängt für Deutschland besonders mit der Weimarer Republik und dem Dritten Reich zusammen. Politik ist so oder so verlogen, das muss man analysieren, wenn man nicht „dran glauben“ will. Wie Du da auf „Frosch“ kommst, finde ich nicht nachvollziehbar, da Frau Slomka ihre professionelle Rolle nicht eingehalten hat, und Gabriels Flapsigkeit ja weithin bekannt ist. Es liegt an den Leuten selber, wenn sie eine Politik angreifen, die noch nicht stattgefunden hat, weil einer „Quatsch“ nennt, was man auch „abwegige Theorie“ oder so nennen könnte. Es ist durchaus scheinheilig, eine Politik wegen solcher als Mangel wahrgenommenen Eigenschaften pauschal abzulehnen. Wir wissen alle, dass in den Zeitungen jeden Tag eine Menge „Quatsch“ zu lesen steht. Das Wort bedeutet etymologisch Unsinn, Geschwätz, dummes Zeug, rückgebildet aus „quatschnass“ – durch und durch nass/ durchtränkt. Und das trifft auf den Opportunismus der Meinungsmacher zu. Man wendet „Populismus“ oft zu Unrecht auf die Politiker allein an. Dennoch erfreulich, Dein Post – in den Massenmedien hatte ich nicht die Geduld oder den Anreiz, mir das ganze Gespräch anzuschauen. Aber einerseits Disharmonie nicht akzeptieren, und andererseits unüberlegt draufhauen, ist undemokratisch.

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  7. Das, worum es in der Politik gehen sollte, Diskurs, Austausch, Entwicklung von Inhalten, bestmögliche Regelung des gemeinschaftlichen Lebens, wird durch den Fokus auf Personen verdrängt. Statt Transparenz gibt es dann ein Durcheinander. Es ist doch ziemlich offensichtlich, dass sich zum Beispiel viele Männer auf die Seite Gabriels schlagen, und die Frauen die Slomka bewundern. Ein gescheitertes Gespräch/ eine negative Zwischenmenschlichkeit bildet dann die Vorlage für eine Art Geschlechterkampf. Ich glaube nicht, dass Slomka so viel Spaß hatte, auch wenn sie sich gern kloppt, sondern in einen Knatsch abgerutscht ist, der ihre Seriosität nachhaltig in Frage stellt. Ihre Verabschiedung am Schluss hört sich jedenfalls nicht überlegen an, sondern eingeschnappt und ganz im Gegenteil zu ihrer behaupteten Rolle, sich auf Inhalte anderer, die ja ungenannt bleiben, zu berufen. Es ging ihr um den Erfolg, ums Recht haben. Die Kommunikation war nicht erfolgreich, beide sind bei ihren eigenen Begriffen geblieben, sind nicht aufeinander eingegangen, kein Konsens, keine Vermittlung wurde erreicht, obwohl sie beide fähige Profis sind. Was also steht dahinter? Ich habe unter anderm leider auch Politik studiert – das politische System Deutschlands wird als „grand coalition state“ oder „Konsensdemokratie“ verstanden. Anders als in Frankreich, wo viel demonstriert wird, wo es mehr Krawalle, Proteste, überhaupt eine andere Teilnahme am politischen Prozess, einen zentralen Bezug auf den Staat gibt, wo sich die Sozialdemokraten als „Socialistes“ bezeichnen (die Linken sind die Communistes), ist Deutschland als Bundesrepublik mit sechzehn Ländern aus historischen Gründen ganz anders strukturiert. Die Kompetenzen sind anders verteilt. Zum Beispiel ist Bildung und Polizei Ländersache. Von der unterschiedlichen Auslegung der Bundesgesetze gar nicht erst zu reden. Dieses hohe Maß an Vermittlungsnotwendigkeit und allgemeiner Übereinstimmung aufgrund dieser Binnentrennung, die sich noch heute in der Rolle der „Landesfürsten“ (Minister der Länder) im Bundesrat niederschlägt, macht die Besonderheit der deutschen Politik aus. Die große Koalition ist die stabilste Form der Regierung für dieses System, vor allem seit man nicht mehr von Volksparteien sprechen kann, sondern die Mitglieder schwinden und man sie als professionalisierte Organisationen im politischen Geschäft auffassen muss. Der Zuwachs von zweitausend Mitgleidern, den Gabriel anspricht, ist zwar lächerlich, aber doch weniger lächerlich, als man vielleicht meint. Diesen langfristigen Zustand merkt man auch an der häufigen Frage, ob die Parteien überhaupt noch die politische Mehrheit repräsentieren. Es gibt nicht mehr so viele Arbeiter – das traditionelle Kernklientel der SPD – sondern vor allem Angestellte im Dienstleistungsbereich. In diese Kerbe, da die Spd schon vor Schröder ein Repräsentationsproblem hatte, einfach weil sie sich vom Ursprung her anders definiert, hat Marietta Slomka geschlagen, unter garantierter Absprache mit der Redaktion. Es ist ja nicht so, dass sie sich vor die Kamera setzt und auf sich zukommen lässt, was passiert. Sie hat bestimmt eine Menge mehr Politik studiert als der normale Absolvent. Schade an der ganzen Sache ist eben, dass die beiden es nicht geschafft haben, den Dissens zwischen zwei Positionen abgeklärt zu bewältigen, sondern es ist zu einem ratternden Gespräch gekommen, wie unter streitenden Kindern oder einem Paar, das über eine fehlende Socke in Streit gerät, weil beide wegen anderem, Ehrgeiz vielleicht, oder Stolz, schon giftig geladen waren. Für Politiker ist das normaler, wenn Medien aber zu sehr für die Interessen der eigenen Organisation arbeiten, ist das etwas problematischer. Am Ende hat dann Gabriel nicht auf die Wähler, sondern die Spd-Mitglieder referiert – ein kleiner Erfolg für Slomka vielleicht, aber auch ein Phyrrussieg. Die Aufgabe der Medien ist, den Wähler in seinem Willensbildungsprozess zu unterstützen. Dafür gibt es diskursive Spielregeln. Die Kommunikation im Fernsehen ist nie völlig spontan. Vielleicht ist dieser Streit authentisch gewesen, aber er ist auch, was den unmittelbaren politischen Prozess betrifft, ergebnislos. Was Gabriel über die Hackordnung in der CDU und CSU sagt, ist richtig. Die SPD stellt an sich halt den Anspruch eines anderen Tons, und natürlich macht das nicht den Riesenunterschied, aber es ist einer. Dass der Aufsichtsrat des ZDF in Mainz längst von CDU- Mitgliedern dominiert wird, die alsbald ihren bevorzugten Intendanten eingesetzt haben, obwohl der Vorgänger sehr beliebt war, ist bekannt. Was sind die Konsequenzen? Politik scheiße zu finden? Nur, wenn man mit Politik sowieso nichts am Hut hat. – Andererseits entstehen immer mehr alternative Medienformate, die Leute werden aktiver in Form von Petitionen, E,mails, Kommentaren, Austausch. Nicht umsonst wird die Freiheit im Internet als Chance für demokratische Entwicklung gewertet. Es wird aber immer eine Menge Leute geben, die die Entscheidungen anderen überlassen, weil sie genügend Gründe haben, nicht aktiv zu werden, sich nicht zu beschweren.
    Zwei Sachen finde ich wichtig zu sehen: entgegen dem Bedürfnis nach oder der Gewohnheit im Konsens will die Spd was anders machen und zeigt mehr Offenheit, mehr Differenz. Politik ist immer Konflikt und (zivilisierte) Auseinandersetzung. Eine berühmte Definition lautet auf „Krieg mit anderen Mitteln“, was freilich etwas schwarzseherisch ist. Es gibt unzählige Definitionen. Eine Regierungsfraktion jedenfalls, die interne Differenzen zugibt oder Einblick in die inneren Regelungsprozesse gibt, steht schwächer da, obwohl sie eigentlich aufrichtiger ist. Wir sind über Macchiavelli nicht hinaus und „Die Wahrheit geht betteln.“ (Luther). Stichwort Schmiergeld und Geldwäsche in der CDU und FDP, es gibt da einige Informationen drüber, auch auf youtube. Es geht in dem Punkt also darum, Verscheidenheiten nicht abzulehnen, sondern positiv damit umzugehen. Keiner ist besser, alle hängen mit drin, wir müssen zusammen halten als Menschen.
    Das andere ist, dass man in den westlichen Ländern immer so tut, als lägen vollendete Demokratien vor, während viele Strukturen autoritär geblieben sind, gerade auch die Hierarchien in den Parteien, und vor allem der Wirtschaft. Das Bewusstsein darüber sollte aber nicht zu einer regellosen Auseinandersetzung führen, sondern zu neuen, ergänzenden Formen der Beteiligung, für die wir uns alle ins Gewicht legen müssen, mit viel Aktzeptanz für andere Meinungen und in Orientierung für die besten Lösungen. Dagegen steht der Lobbyismus, gut sichtbar zuletzt in der Atom- und Kohlekraftsache, aber auch in Sachen Spielautomaten und anderen Milchkühen. Geld regiert die Welt. Wenn sich daran etwas ändern soll, müssen viele etwas anders machen… Und das ist ein theoretisch großer Konsens, eine große Mehrheit, die das findet. – „Abstimmung auf dem Kassenbon“, regionale Produkte, globale Perspektiven, Nachhaltigkeit – allein der kritische Konsum kann mehr verändern als eine Million solcher Gespräche. – Puh! Politik!
    Und sonntags! Hoffe, das ist jetzt nachvollziehbarer und wünsche eine gute Zeit.

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    • Uff.
      Danke für deine ausführliche Antwort, die allerdings soviel Bereiche berührt und Themen anschneidet, dass ich mich überfordert sehe hier alles im Detail abzuarbeiten.
      Zurück zu dem Artikel, möchte ich anmerken, dass ich Frau Slomka (wie ich ja auch schrieb) keineswegs mag. Auch ihre Fragen fand ich dumm, und vor allem unnötig angesichts dessen, was die große Koalition plant. Sie hätte die Möglichkeit gehabt über die Energiewende, das Freihandelnabkommen, den gesetzl. Mindestlohn, die Vorratsdatenspeicherung etc. mit Gabriel zu sprechen. Hat sie aber nicht. Stattdessen verbeisst sie sich wie ein Terrier in die Frage nach der Verfassungsmäßigkeit der MItgliederabstimmung.
      Für mich hat das mit Mann/ Frau und Geschlechterkampf gar nichts zu tun. Null.
      Frau Slomka interessiert mich aber nicht. Sie ist keine Volksvertreterin, und den Wählern nicht verantwortlich.
      Gabriel aber schon. Und er tritt mit der gleichen Arroganz auf, mit der man ihn z.B. schon bei Diskussionen mit Vertretern der Linken erlebt hat.
      Der Kommentar von Pantoufle weiter oben, fasst das sehr schön zusammen.

      Wo ich dir unbedingt Recht geben muss, sind deine abschließenden Worte: wir können mit dem Kassenbon abstimmen. Tut aber kaum jemand, weil es für manche nicht mehr bezahlbar ist, und weil es zum anderen schwer ist, den Zusammenhang zwischen der Dose Cola, dem Einkauf bei Walmart, dem Konsumverhalten also, mit den politischen Verhältnissen, die wir vorfinden zu erkennen.
      Frag die Leute auf der Straße, die wenigsten werden das erklären können, und wenn doch, dann kommt das große Schulterzucken: Machen doch alle so.
      Bleibt die bittere Frage, wieso unser Konsumverhalten das Einzige ist, was uns an Mitbestimmung bleibt.

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      • Ich glaube nicht, dass kritischer Konsum das einzige ist, er ist für mich eines der besten Beispiele, wie der Lauf der Welt mit unseren Entscheidungen zusammen hängt. Das alles darzustellen überfordert mich; es muss jeder selber wissen/ machen. wir stehen mit der globalen Wirtschaft einem biestigen Menschenwerk gegenüber, klar. Manches ist ja überhaupt nicht zu überschauen. Jedenfalls kann man Palmöl („planzliche Fette“), Plastik, Fleisch und oft sogar Autos vermeiden, ohne dass es teurer sein muss, außer man organisiert sich nicht und verlangt, dass jemand anderes einem die besseren Alternativen an die Hand gibt. Aus der Bequemlichkeit wird immer jemand Profit schlagen, und meistens eben übertrieben viel, so lange sich niemand wehrt. (Al Natura? Stromrechnungen?)
        Was die Parteinahmen angeht, meinte ich nicht Deinen Beitrag, sondern die allgemeinen Reaktionen. Ich beziehe mich da vor allem auf so manchen Kommentar in den Netzwerken. Ich meine trotz der Schande, dass man die Politik abwarten muss. Es ist sehr frustrierend, von den Politikern etwas zu verlangen, was sie nicht leisten können. Wer ist schon ein Gabriel-Fan. Wir sind, glaube ich, alle ziemlich enttäuscht von den Gespräch und ich finde es fair, die beiden und andere zunächst etwas daraus lernen zu lassen. Ja, die Hoffnung. Man kann sich klar entscheiden und sein Umfeld konfrontieren. Wenn es schief geht, werden wir uns auf der Straße sehen.

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  8. Großartig, das Interview. Gut, wenn die Journalisten sich mal wieder auf ihre Aufgabe besinnen und den Politikern nicht nur die Bälle zuspielen. Für die eingestemmte Hand gibt es aber Abzüge in der B-Note ;-)
    PS. Das T-Shirt war bei mir leer?!?

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    • Frau Slomka war auch nicht besonders souverän, aber sie hat Gabriel wenigstens Paroli geboten.
      Hab den Link eben noch ein Mal probiert. Hier klappt es. Zu sehen ist, nach kurzem Warten, ein Weihnachtsteddy mit T-Shirt, auf dem „…hätte, hätte Fahrradkette steht“

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