Ungeschaffenes Licht

27. November 2014 § 10 Kommentare

SAMSUNG So viele Dinge, die ich nachschlagen wollte und bis zum Morgen vergessen hatte.
Wolfenbüttel, Paul Rabe. Zweite Vornamen großer Persönlichkeiten. Die anderen erinnere ich nicht. Vielleicht kommen sie zu mir zurück, eines Tages. Sonst sind sie wahrscheinlich nicht wichtig.
Marbach. In den Berg gebauter Brutalismus. Unten die Archive für die Ratten, die dort ihr ganzes Leben verbringen. Schriften, Schriften, Schriften. Festes wieder flüssig machen, die Buchstaben zum Tanzen bringen.
Nietzsche kannte das Eislaufen, wer hätte das gedacht?
All das, es schmerzt, dass es mir beinahe den Schädel zersprengt.
Im nächsten Moment wieder stehe ich auf diesem Gipfel und die Luft ist so klar und kühl wie auch mein Kopf und ich kann ganz weit blicken, bis zur gegenüber liegenden Seite und herunter ins Tal und ich weiß, daß alles richtig ist, so wie es ist und ich selbst das größte Geschenk des Universums an mich selbst bin. (Ja, zwei Mal Selbst und noch immer nicht oft genug). Und eine Sicherheit und kristalline Liebe die gar nicht warm ist, sondern kühl wie die Brise, die mich nach dem Erwachen vom Tode anwehte, durchströmt mich. Ich, die ich mir niemals abhanden kommen will, wenn nicht der Alzheimer eines Tages auch mein Gehirnstüberl behausen wird, wie schon das der Mutter und der Großmutter. Wie wir uns wieder treffen werden an diesem Ort der Umnachtung oder der unverstellten Wahrheit die kein Gestern und kein Morgen kennt.
Nietzsche schon wieder, der Wandernde, der im Gehen schrieb.
Ein Tag in Rothenburg ob der Tauber. Auf dem Weg ins Kriminalmuseum. Ich schreibe eine Postkarte. Das Kopfsteinpflaster und die Mittagshitze hinterlassen ihre Spuren auf der Erinnerung, die ich verschicken werde. An den Vater, den lieben, lieben Vater. Einer dieser Tage mit dem Mann, der mir viele Jahre später einen Heiratsantrag machen wird, den ich annehme um dann zurück in die Arme des anderen zu fliehen und mit ihm an den Karberg zu fahren, wo wir in der Frühlingssonne auf der Wiese liegen und die ersten Grillen zirpen, der Hund neben uns und der Himmel so weit. Damals wusste ich noch nicht, dass ich ein Teil davon bin. Nur für diese kurze Zeitspanne materialisiert um mich wieder aufzulösen. Diese Furcht vor dem Großen die mich überwältigt, wenn ich ins Weltall blicke. Die unendliche Endlichkeit und meine eigene Bedeutungslosigkeit. Nichtigkeit. Das große gnädige Nichts.

Oben leuchten die Sterne, unten leuchten wir

Woran ich mich im Rückblick erinnere ist ein Sonntagnachmittag im Licht. Und wie wir uns auf der Straße trafen und Du mich nicht erkanntest im unwirtlich nebligen Dunkel vor den freudlosen Platten. Der Blick, den ich noch nie gesehen hatte. Ferngesteuert. Und wir stiegen in die Geisterbahn, die uns durch die Straßen schob, durch den merkwürdigen Park am Ende der Friedrichstraße, wo die Armut so niederschmetternd ist, dass Andere sie als Wallpaper und Bühne nutzen. Und diese Trostlosigkeit ist schlimmer als die der Ungetrösteten.
Der Herbst, der die letzten Rosen begräbt. Die Kälte,  die sie welken lässt und die Farbe aus ihnen heraus saugt, bis sie erblassen vor ihm und sich fügen. Und sie erstehen nicht wieder auf. Neue werden nachwachsen aus den gleichen Wurzeln. Werden es dieselben sein?

Das Schiff des Theseus

Das alles sind gar keine Fragen sondern nur der Blick vom Berg, dessen Panorama überwältigend und majestätisch und unberührt bleibt, auch wenn das Tau an dem wir hängen sich immer weiter aufdröselt und schließlich reisst und wir abstürzen.
Vom Boot, das auf dem Wasser treibt, der Strömung folgend, schweift der Blick zum Ufer und betrachtet es. Die Möglichkeiten, die es gegeben hätte. Das wäre Ihr Preis gewesen. Wäre oder war? Und Beinahe ist am Ende genau das Gleiche wie Nichts.
Wie bedeutungslos manchmal Zeit ist. Und ich weine dann doch noch. Wieder.
Ob vor Erleichterung oder Zuversicht oder Schmerz weiß ich nicht und es spielt auch gar keine Rolle. Hauptsache es fließt, denn es führt ja doch immer an die gleichen Gestade, ans Ende der Welt. Und ich blicke zum Himmel, von dem die Novembersonne herab scheint und schicke einen ehrfürchtigen Gruß nach oben, der in meinem Herz nachklingt, wenn ihn auch sonst niemand hört.

Schall und Rauch

26. November 2014 § 10 Kommentare

20141125_172400-120141125_172526-120141125_173002Bei Karstadt am Hermannplatz habe ich für Töle eine neue Plakette gravieren lassen,
Ihr Name, meine Nummer.
Ich selbst trage seit gestern auch ein Armband mit meinem Namen. Kinderarbeit.
Meine Telefonnummer bleibt geheim.
Ein Zettel mit Blutgruppe und ein, zwei medizinisch relevanten Stichworten ist in Planung.

Morgen ist Lou Reed seit 1 Jahr und 1 Monat tot.
Eine Überleitung zu diesem Thema gibt es nicht. Dafür aber einen youtube-Direktlink:

 

 

Beinahe

24. November 2014 § 22 Kommentare

Bild+LKWWie beinahe jeden Tag, erbarmte mein Vater sich mich mit dem Auto in den Kindergarten zu fahren, während meine Mutter ihre Haare ondulierte und anschließend ihr aufwändiges Augen-Make-up fertigstellte. Da wir spät dran waren, drängelte mein Vater ein wenig und schloss draußen vor dem Haus rasch die Beifahrerseite des alten Renault auf. Ich stieg ein, zog die Tür hinter mir zu und drückte mich in das graue Velourspolster in das wir Kinder über die Jahre kleine Löcher gepopelt hatten durch die man während längerer Fahrten den Schaumstoff pulen konnte, um wenn man auf der Rückbank saß, zu versuchen die so gewonnenen, kleinen Stückchen durch das Rostloch im Fahrzeugboden zu drücken. Wie immer roch es im Auto nach kaltem Rauch und der Aschenbecher war voll mit den lippenstiftverschmierten Kippen meiner Mutter.
Mein Vater ließ den Motor an, wartete auf eine Lücke im lärmenden Berufsverkehr, der sich durch unseren Stadtteil schob, und riss hastig das Lenkrad nach links als diese sich auftat. Nachdem der Wagen mit allen vier Rädern auf der Straße und an der Mittellinie gelandet war, schlug er rasch nach rechts ein, um die steil abfallende, enge Kurve zu nehmen, die sich fast unmittelbar anschloss und in den alten Ortskern des ehemaligen Dörfchens führte. Durch die ruckartige Lenkbewegung neigte sich der Wagen so schnell zur Seite, dass es mich gegen die Beifahrertüre warf die unerwarteterweise nachgab und meinen kleinen Körper auf die Straße entließ wo er fast mittig auf der Fahrbahn landete, so dass die quietschenden Räder des nachfolgenden LKW links und rechts meines Kopfes zum Stehen kamen.

Die Welten der Anderen (2)

22. November 2014 § 5 Kommentare

800px-Pigeon_wingtipsAuch in der vergangenen Woche sind mir wieder ein paar Texte aufgefallen, die ich der interessierten Leserschaft gerne vorstellen möchte. Viel Spaß beim Lesen!

Fritz vs. everything, Berliner Momente-Tipps zum Süd-Ost-Sprint
Fritz bezwingt sie alle. Im Süd-Ost-Sprint. Mitten in Berlin. Sagenhaft!

berlinpankowblogger, Ballon gefunden?
Ole Krüge veröffentlicht eine Karte auf der die Ballonfunde der Lichtergrenze verzeichnet sind. Immerhin ist einer über Münster hinaus gekommen. Wer will kann sich eintragen.
Alle anderen können gucken.

Und weil ich gerade dabei bin, reiche ich auch gleich noch zwei Texte nach, die sich mit dem
9. November 1989 beschäftigen.

Greta und das Leben, 25 Jahre
Greta erzählt, was das Ereignis für sie als Pfarrerstochter in der DDR bedeutete und bilanziert. Ohne den Mauerfall wären ihre beiden Söhne gar nicht auf der Welt. Gut, dass es anders gekommen ist. Mit den beiden steht sie dann auch an der Lichtergrenze bei der East Side Gallery, erklärt ihnen, wie das war und zeigt ihnen ein Stück Mauer.
Wie immer sehr schön geschrieben.

Suomalainen päiväkirja, Vor 25 Jahren
Wie Greta, war auch Karen zur Zeit des Mauerfalls 13 Jahre alt, und auch sie lebte in der DDR.
Heute ist sie in Finnland und erinnert sich sehr genau wie das damals war mit dem Reisen, den Westpaketen, der Schule, dem ganzen Leben kurz vor und nach der Wende. Unbedingt lesen!

Die Schrottpresse, Linksdrehendes Gedicht am Dienstag
Hurra, Hurra, die Schrottpresse ist wieder da, und mit ihr auch das Gedicht am Dienstag. Dieses Mal linksdrehend mit #Taschengate.
Dada lebt!

Kopenhagener 46, Persiflage
Da wird einem der Sanierungsopfer der Kopenhagener 46 von der Mieterberatung eine neue Wohnung vermittelt, und beim Unterschreiben merkt er noch, wie er beinahe vom Regen in die Traufe geraten wäre.

Wie die Städte der Zukunft aussehen werden, zeigt die Süddeutsche im Kulturteil. Wohntürme, die als Investitionsobjekte und Zweit-oder Drittsitze der Schwerreichen in allen Metropolen entstehen, und den Pöbel da unten am Boden mit herrlich erfrischendem Schatten versorgen werden.
Für Berlin ist auch ein solcher Turm geplant. Direkt am Alexanderplatz. Nur die BVG, die Berliner Verkehrsgesellschaft, muckt noch ein wenig.

Der Kiezneurotiker, Ach hört doch endlich auf
Hat er Recht, der Kiezneurotiker? Ist ganz Deutschland inzwischen vollkommen entpolitisiert und jeder Widerstand zwecklos, Politbloggen mithin reine Zeitverschwendung?

Der Verfasser (alias Informer) erinnert sich an seinen Großvater und erzählt, wie er zum Schreiben kam. Vom Schreiben I
Schön!

Der Kiezschreiber präsentiert seine Berliner Reisenotizen. Die liegen irgendwo zwischen anheimelnd und deprimierend. Melancholisch nennt man das, glaube ich. Ich mag das.

 

Yusuf

21. November 2014 § 20 Kommentare

Tikerscherk war auf einem Konzert. Dem ersten seit langer Zeit.
Vorne stand oder saß ein älterer Mann, der immer mal wieder die Gitarre wechselte und ab und an auch in die Tasten schlug. In den Pausen zwischen den Liedern hörte man manchmal ein Kleinkind im Hintergrund weinen. “My granddaughter”, erklärte der Barde, und lachte leise, als hätte er einen Spaß gemacht.
Das Publikum musste sitzen, was vielen sicher genehm war, denn sie waren beinahe so betagt wie der Sänger selbst, der vor langer Zeit seinen Namen änderte ihn heute aber, angesichts der politischen Lage, kaum zu nutzen wagt und wieder unter seiner alten Marke auftritt.
Als er gegen Ende des Konzertes “Another saturday night” spielte, war kein Halten mehr. Der Saal tobte, man klatschte rhythmisch in die Hände und das eine oder andere Tanzbein wurde geschwungen.
(Schön war´s trotzdem).

Hier noch ein paar Eindrücke von diesem unvergesslichen Abend

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Brot & spiele

19. November 2014 § 10 Kommentare

Standardmodell_mit_Butter,_Wurst_und_zwei_Scheiben_BrotIch esse ein Brot & spiele

Stadt, Land, Fluss, Tier, Name, Beruf

(Später kam noch Interpret dazu)

Dickes B

Bloemfontein, Bhutan, Bachhaupter Laber, Bilch, Bugge, Büttel

(Bacall, Lauren)

Macht (Spaß).

(sinnfrei. gar nicht erst drüber nachdenken.)

 

(Stulle, photo credit: Wikipedia)

Pisse, Pussy, Porno

18. November 2014 § 19 Kommentare

Es ist mal wieder soweit. Das Statistikfüllhorn wird geleert und heraus kommt zu meinem Befremden jede Menge Pisse, Pussy und Porno.
Das sind die Dinge, die die neu angeschwemmte Leserschaft am meisten zu interessieren scheinen, wenn sie durch Eingabe von Suchbegriffen via Google auf meine Seite kommen.
Welche Enttäuschung muss ihnen mein Blog bereiten, auf dem nur sehr wenig Pipi, kaum Pussy und nur gelegentlich Porno zu finden ist, stattdessen aber jede Menge Katastrophen, Berlin, Gentrifizierung, Liebe, Glück und Tod.
Manchmal auch Hund, Katze, Blume, Lyrik.

Hier nun eine kleine Auswahl von Suchbegriffen der letzten 3 Monate:

travelpussy- scheint ein sehr gefragtes Reiseutensil zu sein. Hab mal drüber geschrieben, nachdem wir während eines Hotelaufenthaltes eine am Automaten gezogen hatten, um zu sehen was es damit auf sich hat. Es ist nichts weiter als ein dünnes, pinkes Plastiktütchen zum Aufpusten. Qualitativ nah an den Hundekotbeuteln, die ich rollenweise im Tierbedarf kaufe. Trotzdem soll es in der Lage sein wunderbare Erlebnisse zu bescheren. Seltsame Welt der Männer.
(Der vollkommen belanglose Beitrag aus den Anfängen meines Bloggens ist übrigens einer der meistgelesenen auf kreuzberg süd-ost).

pornoehepaar, ehepaar porno – auch diese Suchbegriffe tauchen immer wieder in meiner wordpress-Statistik auf.
Worum geht es da? Selbstgemachte Pornos von bzw. mit Ehepaaren? Ist es bei Pornos überhaupt relevant, ob zwei verheiratet sind, schließt das einen Dreier grundsätzlich aus und kann man dann eigentlich von christentum-kompatiblen Pornos sprechen?

scheiß und pisse pornos germany – nicht mein Fall.

suizid porn – manche Suchbegriffe erschüttern mich wirklich.

anal maedchen ost – noch etwas, das ich nicht verstehe. Spielt das auf die unterstellte größere Freizügigkeit der Ostfrauen an?

fkk bei klassenfahrt – das gab´s im Westen nicht.

pink panther berlin kneipe damals punk- genau. Die war am Lausitzer Platz, Ecke Eisenbahnstraße. Gibt es schon lange nicht mehr. Ebenso wenig wie die Fallgrube. Als Alternative kann ich nur noch die Rock´n`Roll-Herberge in der Muskauer anbieten. Punk is dead sick.

cafe anal –hat auch schon vor langer Zeit dicht gemacht. War eine sehr angenehme Schwulenbar in der Muskauer Straße in Kreuzberg. Eines Tages war sie weg. Man munkelte, dass homophobe Übergriffe daran Schuld trugen. Das Publikum suchte sich die, damals neu eröffnete, Möbel-Olfe als Ersatz. Gute Wahl.

kein kaffee mit nazis tasse- Gehört dem Unterfranken. Hat mir das Motto für 2014 beschert und behält auch weiterhin seine Gültigkeit: Kein Kaffee mit Nazis. Nimmer!

görlitzer park pisskanal- meinste den übrig gebliebenen Teil der alten Unterführung, der gerne zum Entleeren der Blase genutzt wird? Der heisst im Volksmund Harnröhre und nicht Pisskanal. Aber Pisse klingt halt gossiger, wa?

vollgepisste unterwäsche- äch!

scheissen draußen- Lass das bitte sein und benutze die Toilette, oder mach es wenigstens weg hinterher. Da wälzt sich sonst später mein Hund drin und ich darf es ausbaden.

berlin kreuzberg müll und hundehaufen – klingt nach dem Görli(tzer Park). Ich befürchte inzwischen, dass es sich nicht nur um Hundehaufen handelt (s.o.).

kotzen und leiden- fällt oft zusammen und hat nicht selten mit Alkohol zu tun. Manchmal ist es auch ein Virus. Oder Seelenpein.

schicken sie mir diese frau- eine Osteuropäerin aus dem Katalog, oder ganz einfach die Krankenschwester zum Fieber messen?

nachtleuchende schnursenkel- darüber habe ich garantiert noch nie geschrieben. Sollte ich vielleicht mal. Da lässt sich sicher was draus machen. Eine Liebesgeschichte im Dunkeln vielleicht. Irgendwas mit Bondage, um in der Schmuddelecke zu bleiben.

aldi nord eisenbahnstr markthalle wo ist der genau- na genau da!

Tauthaus kreuzberg mietemn- das Tauthaus liegt am Engelbecken an der Grenze zu Kreuzberg in Mitte. Es handelt sich dabei nicht um ein gewöhnliches Mietshaus, sondern um sehr hochpreisige Eigentumswohnungen. Die Suchanfragen zu diesem Haus häufen sich, auch in Verbindung mit den wiederkehrend zertrümmerten Fensterscheiben. Ich hab damit nix zu tun, hätte aber einiges dazu zu sagen. Vor allem zum aktuellen Stand der Dinge in Zusammenhang mit der Gentrifizierung hier im Kiez.
Es ist nicht so einfach, wie die Einen oder die Anderen zu glauben scheinen.
Vielleicht schreibe ich demnächst mal was dazu.

ben gurion ring ghetto- sozusagen das Gegenteil vom Tauthaus. Ein Ghetto  am Frankfurter Stadtrand. Einer der Orte, an denen man einfach so verschwinden könnte um eine neue Identität anzunehmen.

merkwürden punk- sehr gelacht. Hochwürden nur eben als Punk. Toller Einfall, wirklich!

blowjob kreuzberg- in Kreuzberg, oder auf dem Kreuzberg, sozusagen als Gipfelerlebnis?

familiensex- Besser nicht. Das tut keinem gut.

jungen werfen steinen nach froschen- das tun sie. Erich Fried wusste das schon.

männer dutt- sind laut Abstimmung meiner Leserschaft würdelos.

wasserzieher bei bluthochdruck- was könnte das bedeuten? Ein etymologisches Wörterbuch gegen Hypertonie?

Riechende Männerachseln und -füße – da hat mal jemand Groß- und Kleinschreibung beachtet und statt stinken, riechen geschrieben. Alle Achtung! Zum Thema: zuerst waschen, dann gut abtrocknen und später Deo (gibt´s auch für die Füße).

Gaten an der mauerr mariannenplatz- als Ortsansässige und Botanikbeauftragte gebe ich gerne Auskunft: es es gibt zwei Gärten am Mariannenplatz: den Nachbarschaftgarten hinter dem Bethanien und den Garten von Osman Kalin am Baumhaus an der Mauer. Beide sind sehr schön und mit viel Sorgfalt angelegt. Ach, Kreuzberg, ick liebe dir.

veralteter Ausdruck für schwiegersohn – Kreuzworträtsel oder echtes Interesse? Eidam ist die Antwort, nicht zu verwechseln mit Oheim, dem Onkel.
Gern geschehen.

Und zum Abschluss

der mond über berlin – hier isser, Novembermond am Bethaniendamm:
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